ᐅ Dämmen -WDVS - mit Multipor
Erstellt am: 12.10.16 10:27
Mein Haus soll ein WDVS bekommen.Fläche zu dämmen 210 m2.Wände bestehen aus gemauerten Poroton Steine 36,5 cm von 1989 .
Polystyrol und MW habe ich ausgeschlossen.
Multipor wäre für mich eine ideale Lösung.
Ich möchte das Material selber kaufen und dann anbringen lassen . Der Preis vom Material ( Multiporplatten 120 mm, Verputz, Farbe, Kleber, Gewebe , Leisten ....alles von Multipor-Ytong .) liegt bei 57 € pro m2 + MwSt.
Hier meine eigentliche Frage : wer hat Erfahrung mit dem Multipor als WDVS oder wer kennt dieses Material? Ist es gut zu verarbeiten ?.....
Danke für jede Antwort.
MfG
Thib01
Polystyrol und MW habe ich ausgeschlossen.
Multipor wäre für mich eine ideale Lösung.
Ich möchte das Material selber kaufen und dann anbringen lassen . Der Preis vom Material ( Multiporplatten 120 mm, Verputz, Farbe, Kleber, Gewebe , Leisten ....alles von Multipor-Ytong .) liegt bei 57 € pro m2 + MwSt.
Hier meine eigentliche Frage : wer hat Erfahrung mit dem Multipor als WDVS oder wer kennt dieses Material? Ist es gut zu verarbeiten ?.....
Danke für jede Antwort.
MfG
Thib01
Moin,
vielleicht solltest du erst einen Handwerker finden der:
Und zweiteres ist unabdingbar, wenn das Ergebnis ordentlich werden soll.
Ohne es nun genauer zu kennen, scheint mir das im Prinzip ein superleichter Ytong Stein zu sein? Das sieht in der Verarbeitung schon um einiges aufwendiger als EPS aus.
Viele Grüße,
Andreas
vielleicht solltest du erst einen Handwerker finden der:
- bereit ist, gestelltes Material zu verarbeiten
- Erfahrungen mit dem Material hat
Und zweiteres ist unabdingbar, wenn das Ergebnis ordentlich werden soll.
Ohne es nun genauer zu kennen, scheint mir das im Prinzip ein superleichter Ytong Stein zu sein? Das sieht in der Verarbeitung schon um einiges aufwendiger als EPS aus.
Viele Grüße,
Andreas
Wurde mal berechnet, was mit der Maßnahme gespart werden kann?
Poroton 36,5cm dürfte ja nicht gerade schlechte Wärmedämmung haben, selbst anno 89.
Dem gegenüber 14T€ Materialpreis ... kann man lange mit Heizen. Hast dir aber auch noble Platten herausgesucht, laut Liste 33€/qm, EPS kostet ein Viertel dessen. Das man kein EPS will kann ich verstehen, aber wenn die Rechnung dann überhaupt nicht mehr aufgeht, machts keinen Sinn mehr.
Poroton 36,5cm dürfte ja nicht gerade schlechte Wärmedämmung haben, selbst anno 89.
Dem gegenüber 14T€ Materialpreis ... kann man lange mit Heizen. Hast dir aber auch noble Platten herausgesucht, laut Liste 33€/qm, EPS kostet ein Viertel dessen. Das man kein EPS will kann ich verstehen, aber wenn die Rechnung dann überhaupt nicht mehr aufgeht, machts keinen Sinn mehr.
Hallo,
gerne würde ich alles in einem Handwerker übergeben , dh. Verarbeitung und Material . Problem ist der Preis.
Ich habe 2 Angebote für MW , der qm Preis liegt für's erste Angebot bei 149 €, für' zweite bei 178 € . Dazu muss ich sagen das Haus muss sowieso einen neuen Edelveputz haben , was in diesen Preise dabei ist .Aber da die Multiporplatten teurer sind als MW wird mit diesem Material der qm Preis noch höher sein! Total unrentabel
@Andreas
ich vermute , leider , das du Recht hast.Will man gutes ( und sauberes ) Material verwenden braucht man viel zu lange um es mit den gesparten Heizungskosten zu amortisieren. Wahrscheinlich werde ich nur den Edelerputzt erneuern , Umwelt wird leider ein bisschen mehr belastet . Trotzdem wenn ich eine Firma finde die die Arbeiten zu einem korrekten Preis machen würde bleibt alles offen. Daher auch die Frage ob dieses Material gut zu verarbeiten ist .
Grüsse
gerne würde ich alles in einem Handwerker übergeben , dh. Verarbeitung und Material . Problem ist der Preis.
Ich habe 2 Angebote für MW , der qm Preis liegt für's erste Angebot bei 149 €, für' zweite bei 178 € . Dazu muss ich sagen das Haus muss sowieso einen neuen Edelveputz haben , was in diesen Preise dabei ist .Aber da die Multiporplatten teurer sind als MW wird mit diesem Material der qm Preis noch höher sein! Total unrentabel
@Andreas
ich vermute , leider , das du Recht hast.Will man gutes ( und sauberes ) Material verwenden braucht man viel zu lange um es mit den gesparten Heizungskosten zu amortisieren. Wahrscheinlich werde ich nur den Edelerputzt erneuern , Umwelt wird leider ein bisschen mehr belastet . Trotzdem wenn ich eine Firma finde die die Arbeiten zu einem korrekten Preis machen würde bleibt alles offen. Daher auch die Frage ob dieses Material gut zu verarbeiten ist .
Grüsse
Servus,
habe meine Außendämmung mit 160mm Multipor gemacht, meinen Keller mit 50mm Multipor Innendämmung und bin sehr zufrieden!
Das Haus hat ein merkbar gesünderes Klima ab dem ersten Tag da der Dämmstoff wirklich "atmet".
Multipor besteht aus Calcium-Silikat und war mir Aufgrund der rein mineralischen Eigenschaften sehr sympathisch.
Unterschied, mein Haus ist Baujahr 1945 und aus 24cm Bimsstein gemauert. Hier war es keine große Kunst die Verbesserung zu bemerken.
Multipor ist sehr bröslig, jedoch sehr gut be- und verarbeitbar. Nachdem alles mit Leichtmörtel "geklebt" wird muss alles mit Schlagdübeln gesichert und mit Mutipor Leichtmörtel und Gewebe vorverputzt werden. Danach kann man den gewünschten Putz/Edelputz aufbringen.
Hoffe ich konnte helfen.
Gruß Christoph
habe meine Außendämmung mit 160mm Multipor gemacht, meinen Keller mit 50mm Multipor Innendämmung und bin sehr zufrieden!
Das Haus hat ein merkbar gesünderes Klima ab dem ersten Tag da der Dämmstoff wirklich "atmet".
Multipor besteht aus Calcium-Silikat und war mir Aufgrund der rein mineralischen Eigenschaften sehr sympathisch.
Unterschied, mein Haus ist Baujahr 1945 und aus 24cm Bimsstein gemauert. Hier war es keine große Kunst die Verbesserung zu bemerken.
Multipor ist sehr bröslig, jedoch sehr gut be- und verarbeitbar. Nachdem alles mit Leichtmörtel "geklebt" wird muss alles mit Schlagdübeln gesichert und mit Mutipor Leichtmörtel und Gewebe vorverputzt werden. Danach kann man den gewünschten Putz/Edelputz aufbringen.
Hoffe ich konnte helfen.
Gruß Christoph
D
Deliverer16.01.17 09:39thib01 schrieb:
...
Umwelt wird leider ein bisschen mehr belastet .
...
GrüsseDa wäre ich mir nicht sicher. Wie viel Energie kostet die Herstellung, Lieferung, Anbringung und Entsorgung der Dämmung? Und wie viel Öl/Gas hätte in der selben Zeit eingespart werden können?
Ich schätze, dass man darüber eine Dr.-Arbeit schreiben muss, um das näherungsweise zu erfahren. Mein Bauchgefühl sagt mir, dass Außendämmung ökologisch fast immer Unsinn ist. Finanziell mag es sich manchmal rechnen (beim Neubau).
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