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ᐅ EnBW Abschlagszahlung zu hoch?


Erstellt am: 26.08.16 21:01

S
second
26.08.16 21:01
Hallo zusammen,

wir befinden uns gerade im Endspurt unseres Hausbaus. Seit Anfang August ist der Estrich drin und die Wärmepumpe spult gerade das Estrichprogramm ab.

Für die Wärmepumpe haben wir einen separaten Stromzähler.

Heute fanden sich dann zwei Briefe von der EnBW im Briefkasten. Das können ja nur Rechnungen sein...

Also den ersten Brief geöffnet:

"Herzlich willkommen bei der EnbW blabla.... Bitte zahlen Sie monatlich 200 Euro Abschlag für Strom!"

Uiui, insgeheim hatten wir mit etwas weniger gerechnet, aber gut, ist ja auch nur eine erste Abschätzung.

Was wohl im zweiten Brief steht...?

"Herzlich willkommen bei der EnbW blabla.... Bitte zahlen Sie monatlich 200 Euro Abschlag für Elektrowärme!"

Waaaaaaas...geht's noch??? In Summe wären das 400 Euro, jeden Monat!!!

Zum Neubau: Doppelhaushälfte, 130 qm, Energieeinsparverordnung 2016


Kann das sein? Irgendwie scheint diese Abschlagszahlung total aus der Luft gegriffen zu sein. Kann uns hier jemand realistische Zahlen nennen? Können wir uns gegen zu hohe Abschlagszahlungen wehren?

Vielen Dank schon mal.
S
Saruss
26.08.16 21:20
Erstens sind gerade die normalen Verbrauchszahlen total aus der Luft gegriffen, ebenso Elekrowärme Abschlag. Aber das Estrichheizen kostet einiges (muss man unter Baukosten abschreiben)so das der Abschlag besser nicht zu niedrig gewählt wird, damit man nicht nachzahlt. Ich würde einfach mal paar Monate warten, wenn ihr drin wohnt, auf die Stromzähler schauen und dann den Abschlag anpassen, so dass es zu eurem Verbrauch passt, aber dran denken dass Winter etwas mehr Strom verbraucht wird.
Realistische Zahlen sind schwer, da Strom, Heiz und Warmwasserverbrauch sehr individuell sind.
von unterwegs
L
Legurit
26.08.16 21:54
Zusätzlich hat dieser sehr hohe anfängliche Abschlag den Charme, dass ihr quasi in Raten das Estrichheizen abzahlt... natürlich dann, wie Saruss sagt, anpassen nach 3-4 Monaten.
Wieso allerdings 200 € pro Monat Haushaltsstrom zusätzlich verstehe ich nicht so ganz - aber gut, alles individuell.
T
tomtom79
27.08.16 12:58
Bei uns wars das gleiche mit der EnBW dazu kommt der Baustrom mit 32cent/kW berechnet wurde. Die EnBW hatte aber zudem Zeitpunkt schon ein lastschrift Mandat und hat fleissig abgebucht. Natürlich pauschal 108 Euro im Monat. Nach 1 Monat habe ich mal angerufen und den aktuellen Zählerstand durchgegeben.
Für die gesamte Bauphase haben wir nur 348kw benötigt "Fertighaus" mit Trockenestrich und für das OG waren die Estrich Elemente sogar im Werk vorgefertigt.

Aktuell haben wir ca 2980kw wärme Strom und 2600kw Haushaltsstrom verbraucht.
Anfang Oktober ist das erste Jahr rum, wechsel werden wir zumindest den Hausshaltstrom. Und eine Rückzahlung werden wir auch erhalten.
A
Alex85
27.08.16 13:40
second schrieb:
Können wir uns gegen zu hohe Abschlagszahlungen wehren?

Der dazu nötige Anruf an der Hotline wäre schneller erledigt gewesen, als diesen Thread zu eröffnen.

Ich schreibe das so direkt, weil du von "wehren" schreibst. Du musst dich nicht "wehren", sondern einfach mit denen "sprechen". Das reicht (wie so oft) vollkommen aus.
S
second
29.08.16 15:27
Vielen Dank für die Antworten.

Ich habe den Abschlag nun deutlich nach unten gedrückt. In Summe sind es nun noch 170 €/Monat, statt der bisher geforderten 400.

Ganz einfach war es nicht, nach 2 x 30 min in der Warteschleife konnte ich die Dame schlussendlich dazu überreden, den Abschlag zu senken.

Werde schnellstmöglich den Anbieter wechseln, schlechten Service kann ich sicherlich anderswo auch günstiger haben...
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