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ᐅ Grundstücksangebot


Erstellt am: 14.01.08 20:15

K
kaster
14.01.08 20:15
Ist ja ganz schön dreist.
Wenn Sie das Grundstück unbedingt haben wollen, fragen Sie bei der Architektenkammer nach, ob dieser Architekt Mitglied ist, lassen Sie sich dort beraten. Dann ... könnten Sie den Architekten fragen: wie er das so mit seinem Berufsbild vereinbart und ob er an Maklergeschäften auch beteiligt ist oder wird wenn es um andere Objekte geht.
;-)
U
Unregistriert
14.01.08 20:16
Das ist ja mehr als dubios. Was sind denn das für Machenschaften! Würde mal nachfragen ob es auch einen Paten gibt!
U
Unregistriert
14.01.08 20:16
Habe mal den Rat von Bausepp befolgt und mich informiert. Das Ganze nennt sich wohl "Koppelgeschäft" und ist rechtlich unzulässig. Wäre ja tolles Architektenhonorar: 17.000.- € kassieren, keine Arbeit haben, das Ganze bei 12 Grundstücken ! 204.000.- € für Nichts!
K
kaster
14.01.08 20:17
So was hatte ich mir schon gedacht!
Und, was machst Du jetzt? Bin nur neugierig, gerne auch als pn. ;-)
S
silvio
14.01.08 20:19
genau den gleiche fall hatte ich auch !!!
bei uns war es sogar so heftig, dass der Architekt uns ganz offen gesagt hat, dass wir das grundstück nur mit ihm als Architekt bekommen. als ich ihm entgegnete, dass dies höchst illegal sei, war es plötzlich seine frau, die auf dem grundstück sitzt und er mache nur die architektur. ist ein ganz schlauer !!!
weil wir uns total in das grundstück verschossen hatten, haben wir deppen noch vor dem notartermin den Architekt-vertrag unterschreiben müssen.
wir haben mit dem Architekt gebaut, aber ausser sein mega honorar (55.000,- teuros als pauschalvertrag) einzustreichen, hat der sack nahezu nichts mehr getan. selbst seine ausschreibungen hat er nicht auf unser haus abgestimmt, sondern nur so standards verschickt.
nen kumpel der Makler ist hat unser Architekt auch noch. den wollte er auch noch mit ins boot nehmen und bei uns absahnen lassen. als er dann mit dem beim notar erschienen ist, um die maklergebühr in den notarvertrag zu schreiben, hab ich die beiden "vor die Tür gesetzt".
trotz alledem im vorfeld, haben wir mit der NULL gebaut. allerdings hab ich sämtliche aufträge selbst verhandelt, vergeben und auch abgenommen. unser Architekt macht keine abnahmen, "denn sonst läuft die Gewährleistung ab abnahme, ansonsten ab schlussrechnung" war sein kommentar.

ich könnte euch geschichten von uns erzählen....
vor vier wochen sind wir trotzdem eingezogen, und haben bisher keine "sichtbaren" mängel, ausser eine kleine undichtigkeit im dach, die der Dachdecker nächste woche beseitigt. das lag aber nicht an unserem Architekt, sondern daran, dass ich relativ flexibel bin und täglich 1-2 mal auf der baustelle stand und nicht nur die fragen beantwortet habe sondern auch alles schriftlich und bildlich dokumentiert habe.

wenn wir nochmal bauen würden, dann nur noch mit dem "Sepp" 😀 😀 😀
schleim

gruss
U
Unregistriert
14.01.08 20:20
Habe jetzt genaueren Einblick:
Also:
Grundstücksbesitzer ist Kumpel vom Architekten
Örtl. Volksbank vermakelt die Grundstücke, Angebot "mit Haus". Verträge aber so: erstmal Architektenvertrag/dann Grundstück+Provision, dann Einzelaufträge an Handwerker (stehen auch fest, keine Ausschreibung), darauf nochmal Provision !!!
Wer den Architekten nicht will kriegt das Grundstück nicht, es sei den er zahlt 17.000.- € Abstand.... Das Ganze ist eine Riesenabzocke!!
Dann wird auch noch versprochen, dass Grunderwerbsteuer nur auf Grundstücksanteil ohne Erschließung anfällt. Rückfrage bei Finanzamt: Wenn der wirtschaftliche Zusammenhang so ist wie im Prospekt beschrieben berechnen wir erst nur auf Grundstücksanteil (weil mehr nicht im Vertrag steht), den Rest wenn die Unterlagen über den Bau im Rahmen EHz eingereicht werden und für uns erkennbar ist, das alle Häuser vom gleichen Architekten/Unternehmer gebaut werden!
grundstücksanteilvertragprovision