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ᐅ Planung Rohbau


Erstellt am: 27.02.16 09:11

R
readytorumble
27.02.16 09:11
Hallo zusammen,

wir planen gerade den Rohbau für unser Einfamilienhaus. Wir wollen eigentlich monolithisch mit 36,5cm Poroton bauen, also ohne WDVS. Jedoch möchten wir optische Akzente setzen und an 3 Ecken des Hauses eine Bruchstein-Fassade. Die restliche Fassade soll verputzt werden. Bruchsteinfassaden (komplett oder teilweise) sind in unserer Region sehr beliebt. Damit ihr euch das besser vorstellen könnt, füge ich einen Entwurf unseres Hauses bei.

Nun hätten wir bei der geplanten Bauweise (36,5er Poroton) aber ja das Problem, dass die Bruchsteine an den Ecken ca. 16-20cm breiter auftragen als der Putz.

Geklebte Bruchstein-Verblender möchten wir übrigens aufgrund der Optik nicht. Weiterhin rät sowohl unser Materiallieferant als auch die wahrscheinlich ausführende Firma davon ab, da keine langlebigkeit garantiert werden kann. Wir möchten natürlich vermeiden, dass sich die Verblender nach 15 Jahren lösen und ggf. runterfallen.

Wie würdet ihr das lösen?
Unser Architekt hat folgendes vorgeschlagen: An den besagten Ecken wird statt dem 36,5er ein 17,5er Porotonstein verbaut. Für die Dämmung und Einhaltung der Energieeinsparverordnung (2009) wird auf dem Stein mit
Polyurethan (6cm?) gedämmt. Somit hätte man den gleichen Dämmwert und die Bruchsteine würden nachher nur ca. 2cm überstehen, was ja völlig OK wäre.

Vielen Dank vorab.


Vorderansicht eines modernen Einfamilienhauses mit Garage und heller Fassade.

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Hallo readytorumble,

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