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ᐅ Holzanbau - Kältebrücke Boden - Bei Saunabetrieb feuchter Boden


Erstellt am: 11.01.16 11:09

V
Vatos83
11.01.16 11:09
Hallo,
wir haben an der Gebäuderückseite auf den Terrassenplatten einen Holzanbau erstellen lassen.
Dazu wurden Punktfundamente für die Holzständer betoniert, Seitenwände isoliert und beplankt, Balken an der Hausfassade befestigt für Dachneigung. Die Terrasseplatten sind auf Frostschutz und Split gesetzt. Wir haben eine Sauna integriert, beim ersten Anheizen haben wir nun festgestellt dass sich Feuchtigkeit an den äußeren Terrassenplatten zur Außenwand ins Freie im Innenraum sammelt, geschuldet wohl der fehlenden Isolierung nach außen durch die Bodenplatten. Die Bodenplatten laufen vom Innenraum durch ins Freie. Beim Lüften trocknen die Platten zwar wieder ab. Die kompletten Holzwand hat ca. 1 - 1,5 cm Abstand zum Boden, darunter ist mit Brunnenschaum ausgespritzt worden. Grundsätzlich besteht die Frage ob dies schädlich für den Holzbau ist und die Terrassenplatten entnommen werden und eine Isolierung eingebaut werden soll oder ob dieses Problem unbedenklich ist.

Würde mich über ein Feedback freuen,
Danke.
W
wpic
11.01.16 11:24
Gut erkannt: fehlende Dämmung und wahrscheinlich mangelhafte Luftdichtung mit Konvektion der sehr warmen/feuchten Luft in die Holzkonstruktion. Dort kann es langfristig zu Feuchteansammlungen, Schimmelbildung und Vermorschung der Holzbauteile führen, z.B. zwischen Außenwand und Brunnenschaum. Holzbauteile können nass werden, sollten aber konstruktiv so eingebaut sein, das sie problemlos wieder abtrocknen können. Feuchtestau ist in jedem Fall zu vermeiden. Allseitig ausreichend Luft lassen.
V
Vatos83
11.01.16 12:00
Terrassenplatten an der Außenwand entlang rausnehmen, abgraben, Betonfundament unter der Holzwand erstellen und von außen mit Styrodur Platten und Bitumen abdichten. Kann ich das Problem so größenteils in den Griff bekommen? Was denken Sie?
F
fach1werk
24.05.16 14:35
Eine Sauna hat unten am Boden immer nur wenig über 20°. Sie muss unter den gegebenen Umständen Abluftöffnungen haben.

Wird sie wenig frequentiert (privat), so kann es genügen, den Boden eben grade nicht anzuschließen, er muss Luft ziehen können. Also kein Schaum, kein Silikon, kein Styropor.

Wird sie mehr frequentiert, so muss man sie zwangsbelüften mit einem kleinen Rohrlüfter. Das Gefälle des Rohres muss zum Freien hin zwingend etwas abfallen und das Rohr sollte isoliert sein. Andernfalls läuft das Kondenswasser zum Holz hin. Wo Abluft ist, muss auch Zuluft da sein. Diese benötigt keinen Motor.

Am Boden fest verbinden ist bei Saunen nix Gutes, das macht man nur ( aus Haftungsgründen), wenn sie z.B. gesichert werden muss.

Die unisolierten Terrassenplatten als Untergrund bleiben Kältebrücken, da muss es kondensieren. Das Holz, besonders langsam gewachsenes nordisches Holz, steckt das aber weg, wenn man die Sauna atmen lässt und unten nicht etwa irgendwie "anklebt."



Viel Freude beim Saunieren!

fach1werk
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