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ᐅ Lohnt sich KfW70-Antrag überhaupt?


Erstellt am: 07.09.15 20:40

F
ffsepp
07.09.15 20:40
Hallo, und erstmal vielen Dank den vielen Postern auch in den anderen Threads, das ist sehr hilfreich!

wir sind gerade beim Hausbau (Bauantrag wurde gerade gestellt) und hatten eigentlich gedacht, dass wir mit unseren ohnehin geplanten Maßnahmen die KfW70-Förderstufe recht locker erreichen würden. Diese sind:
- Erdwärmeheizung (wahrscheinlich Flächenkollektoren) mit Pufferspeicher (Größe noch nicht bestimmt)
- Zentrale Zu- und Abluftanlage
- Photovoltaik aufs Dach (soll wenn möglich den Strom der Mittagszeit zum Speicher füllen nutzen)
- Als Wand entweder Klimaleichtbeton oder Poroton ohne weitere Dämmung (so 30 bis 35 Zentimeter dick)
- Dach ist noch unklar
- Ganzes Haus mit Fußbodenheizung, nicht unterkellert
Ich dachte eigentlich, dass das ganz gute Voraussetzungen für einen KfW-Kredit sein müssten. Nun meinte unser Architekt aber, da müsste man noch einiges an der Wand machen und in einem anderen Thread hier wurde geschrieben, dass der KfW-Kredit wenn überhaupt gerade so reicht, das Gutachten zu bezahlen.
Macht das unter diesen Umständen überhaupt Sinn, sich darum weiter zu kümmern?

Ach ja, der Bauantrag ist bereits gestellt, damit müssten wir ja noch die alten KfW-Bedingungen bekommen, oder?

Vielen Dank für die Hilfe!

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Hallo ffsepp,

schau mal hier: Lohnt sich KfW70-Antrag überhaupt?. Da wird jeder fündig!
T
Toku
07.09.15 22:12
Also wir starten in Kürze den Rohbau. Wir bauen 36,5er Massivhaus, Bims, Wärmedurchlass 1.0, allerdings mit Keller. Die Kfw 70 erreichen wir primär über die Solepumpe, gute Fenster und vernünftige Dämmung im Dach. Kein Solar oder Photovoltaik. Die zentrale Lüftungsanlage ist in der Energieeinsparverordnung-Berechnung für den Antrag nicht berücksichtigt und ist eine Reserve. Der Energieberater kostet uns 350 Euro netto. Der hat die Berechnung unseres Architekt und Statiker in seine KFW-Software eingegeben und fertig. Wir dokumentieren den Bau und er will 1-2 x vorbei kommen und die Ausführung abnehmen. Das finde ich OK. bauleitung durch unseren Architekt. Ich will mir auch von niemand anderem wie einem Energieberater o.ä. etwas vorschreiben lassen. Unser Architekt hat viel Erfahrung am Bau und hat unser volles Vertrauen.

Ich hatte allerdings auch einen Energieberater der die Wärmerechnung noch mal neu selbst rechnen und sich das nach HOAI bezahlen lassen wollte. Zuzüglich Kosten für eine Baubetreuung bei der jede gefundene Wärmebrücke mit 50 oder 100 € extra vergütet werden sollte. Kosten inkl. 10 Wärmebrücken ca. 3.700 € netto. Das sollte dann Regelkonform und natürlich HOAI-konform sein. Wenn du so einen hast lässt du besser die Finger von der KFW.

Wenn der Architekt auch Statiker ist und entsprechend Erfahrungen hat, sollte er schon etwas spezifischere Aussagen treffen können. Oder er muss sich schlau machen. Unser Planer hat dazu geraten eher mehr Geld in die Fenster statt in die Außenwand zu stecken.

Aber mit der beschriebenen Anlagentechnik müsste die Dämmung der Bodenplatte, Wandaufbau und Dach schon arg vom Standard abweichen.

Wenn der Bauantrag gestellt ist, sollten Grundriss und Wandstärke doch zumindest fest stehen. Ansonsten geht eine dickere Mauer zu Lasten der m2 im Innenraum... Die Außenmaße des Hauses sind ja schließlich zu diesem Zeitpunkt fest, oder? Sonst mach ich unser Haus nämlich noch ein paar cm breiter... Brauche mehr Platz für die Lüftungskanäle... 8-)

Gruß
ffsepp schrieb:
Hallo, und erstmal vielen Dank den vielen Postern auch in den anderen Threads, das ist sehr hilfreich!

wir sind gerade beim Hausbau (Bauantrag wurde gerade gestellt) und hatten eigentlich gedacht, dass wir mit unseren ohnehin geplanten Maßnahmen die KfW70-Förderstufe recht locker erreichen würden. Diese sind:
- Erdwärmeheizung (wahrscheinlich Flächenkollektoren) mit Pufferspeicher (Größe noch nicht bestimmt)
- Zentrale Zu- und Abluftanlage
- Photovoltaik aufs Dach (soll wenn möglich den Strom der Mittagszeit zum Speicher füllen nutzen)
- Als Wand entweder Klimaleichtbeton oder Poroton ohne weitere Dämmung (so 30 bis 35 Zentimeter dick)
- Dach ist noch unklar
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Ich dachte eigentlich, dass das ganz gute Voraussetzungen für einen KfW-Kredit sein müssten. Nun meinte unser Architekt aber, da müsste man noch einiges an der Wand machen und in einem anderen Thread hier wurde geschrieben, dass der KfW-Kredit wenn überhaupt gerade so reicht, das Gutachten zu bezahlen.
Macht das unter diesen Umständen überhaupt Sinn, sich darum weiter zu kümmern?

Ach ja, der Bauantrag ist bereits gestellt, damit müssten wir ja noch die alten KfW-Bedingungen bekommen, oder?

Vielen Dank für die Hilfe!
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