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ᐅ Beurteilung Werte berechneter Heizlast laut Sanitärtechniker


Erstellt am: 08.06.15 20:17

S
splitti
08.06.15 20:17
Hallo zusammen,

ich habe mir die Heizlast für mein Haus berechnen lassen. Das Ergebnis liegt leider genau zwischen zwei Geräten... Vorab noch die Info, dass eine zentrale Kontrollierte-Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung geplant ist.

Hier nun die Aussage meines Sanitärfachmannes:
Die berechnete Heizlast beträgt ca. 5,6 kW bei -10°C. Die Luftwärmepumpe erzeugt zu diesem Zeitpunkt ca. 5 kW, die restlichen 0,6 werden dann durch den Heizstab abgedeckt. (Das nächst größere Gerät erzeugt bei -10°C ca. 7kW Heizleistung.)

Ihre mögliche Warmwasserentnahme (Dauerleistung) liegt bei ca. 254 l pro Stunde.


Dies sind technische Angaben und nun wollte ich mal diese Werte in die Runde werfen. Was haltet Ihr von den Aussagen? Ich wohne im Ruhrgebiet, kalt wird es hier auch, -10C kommen schon was seltener vor, aber es gab auch schon Ausnahmen mit -20C. Würdet Ihr dieser Aussage zustimmen oder doch eher zum größeren Gerät tendieren?

Vielen Dank und ich hoffe, dass diese Angaben so "ausreichend" sind...

Viel Glück
splitti

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Hallo splitti,

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M
merlin667
11.06.15 12:08
Hallo,

Wer hat dir denn die Heizlast berechnet??
Hat die Lüftungsanlage ein Nachheizregister, Vorheizregister, Solevorerwärmer oder Ist die Aussenluftleitung eingegraben??
Wieweit wurde das bei der Heizlast berücksichtigt??
Welche Raumtemperatur wurde verwendet???

Kenne das Ruhrgebiet von der Karte her und war bis jetzt 1x dort, deshalb kann ich nicht abschätzen, obs länger konstant kalt bleibt (nebelig habe ich im kopf isses gerne).

Was du nicht vergessen darfst: das eine ist die Heizlast, das andere die Warmwasserbereitung. wenn du nun Warmwasser brauchst steht die Energiezufuhr für die Heizung. Je nach WWspeichergröße kanns etwas dauern, bis die Warmwasserbereitung fertig ist und die Wärmepumpe wieder für die Heizung zur verfügung steht (und du in der Zwischenzeit mit dem Heizstab deine Heizung betreibst).

Die entscheidung ist keine Einfache und hängt meiner Meinung nach auch davon ab, wie oft ist mit dem zu rechnen. Aus dem Grund habe ich eine Luft-Wasser-Wärmepumpe, die etwa bis -16°C ohne heizstab in meinem Fall runterkommt, erst darunter wird er aktiv (diesen winter ca 6x, jedoch insgesamt unter einer halben stunde). Bei mir ist allerdings das Klima deutlich "brutaler" - auslegeheizlast bei -14,6°C, haben jeden winter bis -20°C, und das dann oft so, das es unter tags nur auf -10grad oder erwärmt.

Wenn du bei der Lüftung die Möglichkeit hast zusätzliche Energie einzubringen (unabhängig von der Wärmepumpe) und es nur kurz mal so weit runter geht, würde ich die kleine nehmen, sonst (je nach preisdifferenz) zur größen (ein COP von 2,3 oder so bei -16°C auf +35°C ist noch immer besser als direkt heizen Mit einem heizstab).

lg
Christian
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