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ᐅ Solaranlage zur Wassererwärmung und andere Maßnahmen für KFW70


Erstellt am: 30.05.14 18:52

P
Projekt_2014
30.05.14 18:52
Hallo zusammen,

ich habe mal eine Frage zu Solaranlagen zur Wassererwärmung. Ich habe schon mehrfach gehört, dass diese nicht sehr rentabel sein sollen im Hinblick auf Investitionskosten, zusätzliche Kosten für Strom und den tatsächlichen Ertrag und die reelle Kostenersparnis?
Könnt ihr das bestätigen oder habt ihr ganz andere Erfahrungen gemacht?
Welche nützlichen und nicht zu teuren Alternativen gibt es um ein KFW70-Haus zu bekommen, wenn man die als Standard verkaufte Solaranlage nicht nimmt?

Danke für eure Antworten
€uro
31.05.14 07:49
Projekt_2014 schrieb:
.... Ich habe schon mehrfach gehört, dass diese nicht sehr rentabel sein sollen im Hinblick auf Investionskosten, zusätzliche Kosten für Strom und den tatsächlichen Ertrag und die reelle Kostenersparnis?...
Nachweisverfahren auf dem Papier beruhen auf Normativen, die mit tatsächlichen, realen Randbedingungen i.d.R. nichts zu tun haben.
Bsp. Warmwasser:
Im Nachweisverfahren wird der Bedarf 12,5 x An beziffert. An ist dabei eine fiktive Fläche, die mit der tatsächlich beheizten Wohnfläche wenig zu tun hat.
Ein 130 m² Haus kann von 2 oder aber von 6 Personen bewohnt werden. Dass der tatsächliche, reale Energiebedarf für Warmwasser völlig unterschiedlich ist, erscheint eigentlich logisch! ;-)
Seit Energieeinsparverordnung 2009 wurde für Nachweise das Referenzgebäude eingeführt. Dies ist mit einer Solarthermieanlage für Warmwasser "vorbelastet"!
Die theoretischen Deckungsanteile gemäß Nachweisverfahren liegen bei 45..55 % bezogen auf An!
Real werden diese selten erreicht, weil insbesondere tatsächliches Nutzer- und Komfortverhalten ausgeblendet wurden.
Projekt_2014 schrieb:
....Welche nützlichen und nicht zu teuren Alternativen gibt es um ein KFW70-Haus zu bekommen, wenn man die als Standard verkaufte Solaranlage nicht nimmt? (/quote] Zulässige Ersatzmaßnahmen gemäß EEWG bzw. Energieeinsparverordnung.

v.g.
B
BerlinerSonne
31.05.14 17:46
Vergiß die Normativen wenn du dein eigenes Komfortverhalten definieren willst und möglichst viel über di Sonne machen willst. Für die Energiebilanz "KFW70" ist es ganz nett.
Sämtliche Hausbauer (B) massiv oder fertig bieten dir eine "homöopathische" solare TWW-Anlage an. Das liegt daran, dass im Neubau nichts gefördert wird. Aber für die Energiebilanz ist es eben nicht unerheblich. Bist du "Rechner" wirst du sagen: nö, zu teuer!
Rechne aber mal mit 5% jährlicher Energiepreissteigerung selber nach - könnte sein, dass es doch überraschend anders ist.
Ich bin einen anderen Weg gegangen. Hab mir eine eigene Heizung erfunden (Gebrauchsmuster) und gebaut: funzt gut Kurz: Solarthermie (66V-Röhren) + Wärmepumpe + Eisgrabenkollektor +1000l Pufferspeicher mit TWW im Durchlaufprinzip, dazu ein H2O-Kamin - also 3 Heizquellen!
Keine Tiefenbohrung, Flächenbedarf 30m²
Kosten Kollektor ca 800...1200 €
Kosten Wärmepumpe (meine 2500, normal ca 5000,-)
Kosten ST (2700,-€ Selbstinstallation)
Kosten Hydraulik 1200,- Speicher 1500,- (2WT: TWW+Solar)
separate Steuerung 700,-€ (deswegen konnte ich die "dümmste" Wärmepumpe (7kW) nehmen.
Vorteile: Im Sommer kann die ST nicht überhitzen, durch großen Speicher kann ich ab Mai die Wärmepumpe abschalten, letztes Jahr schon April.
kleine Fläche, keine Gutachten, Bohrungen, Erlaubnis, da <1,50m Tiefe und ohne Grundwasserkontakt.
Bei mir hats der Energieausweis auf 15kWh/m² (Bj 2012) gebracht. 170m²
twwwärmepumpenachweisverfahrenwarmwasserkfw70energiebilanzspeicher