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ᐅ Hang-Doppelhaushälfte mit 9 m Firsthöhe


Erstellt am: 23.05.14 10:46

J
jx7
23.05.14 10:46
Hallo liebe Forumsuser,

es geht um die Bebauung eines Hanggrundstücks mit einer Doppelhaushälfte mit niedriger maximaler Firsthöhe von 9.00 m.

Die natürlichen Höhen auf dem Grundstück sind wie folgt:
0.00 m Straße
0.20 m Hauswand Straßenseite (3 m von Straße entfernt)
0.85 m Hauswand Gartenseite (13 m von Straße entfernt)
1.85 m Grundstücksende (30 m von Straße entfernt)
2.00 m oberhalb liegende Straße (60 m von Straße entfernt)

Normalerweise würde man zur Straße hin einen Sockel vom 0.85 m machen, damit man ebenerdig zum Garten raus kann, aber dann ist kein Dachgeschoss mehr möglich.

Ich komme auf zwei sinnvolle Möglichkeiten:

1) Ein Haus ohne Sockel mit EG-Fußboden auf Straßenniveau, damit das mit dem DG hinhaut. Dann müsste man hinten jede Menge Erde abtragen (Mehrkosten gegenüber Variante 2) ca. 8000 €?), damit die Terrasse und der Garten auch auf ein tiefes Niveau kommen. Am Ende des Gartens muss eine Stützmauer kommen, die auf das natürliche Niveau von 1.85 m zurückführt.

2) Ein Haus mit sehr hohem Sockel (2.00-2.50 m), damit das Kellergeschoss als Wohnraumersatz für das
entfallende Dachgeschoss dienen kann. Dann würde man aus dem EG mit 1-3 Stufen auf Terrasse/Garten
runtergehen, die man auf ca. 1.85-2.00 m Höhe anlegt.

Anbei Skizzen dazu.

Was denkt Ihr darüber?

Herzliche Grüße

Peter

PS:
Zum Thema Vollgeschosse:
Ab einer gewissen Sockelhöhe (ab 2.10 m) würde der Keller zum Vollgeschoss, weil er im Mittel mehr als
1.40 m (bis Oberkante Kellerdecke) aus dem natürlichen Geländeverlauf rausragt. Es sind aber nur 2
Vollgeschosse erlaubt. Das wäre aber kein Problem, weil man das OG, das ja dann schon zum DG mit
Schrägen wird, so gestalten kann, dass weniger als 75% der Fläche eine Raumhöhe von 2.30 m haben, und
somit das DG kein Vollgeschoss wäre.
D
Doc.Schnaggls
23.05.14 12:35
Hallo Peter,

woher hast Du den Preis von ca. EUR 8.000,00 für das Abtragen des Geländes?

Ist dieser Preis mit oder ohne die Kosten für die Stützmauer?

Wir hatten uns anfangs auch vorgestellt unser Grundstück (fällt nach Süden auf 25m Grundstückslänge um 2,20 m ab) am südlichen Ende mit einer 2 m hohen Mauer abzufangen (zusätzlich natürlich dann auf der Ost- und Westseite eine Mauer, die dann von 2m im Süden bis auf 0 am Nordende zurückgeht.

Uns wurde dafür ein Preis von knappen EUR 60.000,00 genannt! (Die Mauer im Süden wäre 15m lang (Grundstücksbreite) gewesen).

Bei beiden von Dir genannten Varianten musst Du Dir auch überlegen, wie Du die Bereiche rechts und links vom Haus gestaltest - auch da werden
Erdbewegungen, Abfangmauern oder ggf. Absturzsicherungen) erforderlich sein.

Bei Deiner zweiten Variante (Kellergeschoss als Wohnraum) muss Dir auch bewußt sein, dass Du Deine Fensterfläche im Wohnbereich Keller massiv einschränkst und eventuell auch Fenster unter oder genau auf Grundstücksniveau haben wirst - das kann bei starken Regenfällen auch ein Thema sein.

Mit persönlich gefällt die Variante mit Stützmauer am Grundstücksende deutlich besser - aber lasst Euch da mal genau ausrechnen, was das kosten würde - die EUR 8.000,00 erscheinen mir sehr, sehr niedrig angesetzt zu sein.

Grüße,

Dirk
J
jx7
23.05.14 18:16
Vielen Dank für Deine Antwort! Ich hatte mal was gelesen von 15 €/Kubikmeter und einfach mal gerechnet. Die Stützmauer ist noch nicht drin, richtig. Unser Grundstück wäre ungefähr 11.75 m * 30.50 m.
stützmauergrundstücksendekellergeschossvollgeschossesockelgartenhauswanddachgeschossabtragenterrasse