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ᐅ Nachbar baut Haus anders als genehmigt.


Erstellt am: 25.02.26 17:58

Y
ypg
26.02.26 11:25
In der Ruine schrieb:
Ich bin immer wieder fasziniert, wie einfach manche Baugenehmigung ausgehebelt werden kann.

Und ich, wie manche sich einfach skrupellos gegenüber den Genehmigungen widersetzen. Mag ja sein, dass sich alles im Rahmen der Legalität bewegt, aber für mich gehört dann ein Baunachtrag dazu, wenn man sich kurzfristig anders entscheidet.
1
11ant
26.02.26 12:45
Für meine Einschätzung / Bewertung bleibt die entscheidenste Frage, ob es hier überhaupt um einen Bau nach Antrag oder im Freistellungsverfahren geht. Der Unterschied ist nicht minder als himmelweit: mit Antrag reden wir von Schwarzbau / Urkundenfälschung, bei Freisteller hingegen geht es nur um Sturm im Wasserglas und eine regelrecht nur gefühlte Empörung ohne harten rechtlichen Grund.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
D
dolores_22
26.02.26 14:21
Vielen Dank für die vielen Antworten.
Schon mal gut, dass wir nicht bei allen hier als "Anscheißer" gelten. Das ist echt nicht so. Ja sicher sollte man miteinander reden. Es gibt halt familiäre Grunde, die ein konstruktives Gespräch unmöglich machen. Außerdem gibt es noch weitere Nachbarn mit denen er schon Ärger hatte.
Wir wollten einfach eine Information vom Bauamt. Es ist ja auch kein versteckter Bau. Den Baufortschritt kann man auch von der Straße sehen.  

Vielleicht sind wir ja auch mit gegen die "Ausischtsplatform" , dass wir den Nachbarn nicht ständig sehen wollen. Bisher hat unser Sichtschutz gut geholfen.

Außerdem sind das aus unserer Sicht keine Kleinigkeiten. 

Haus gedreht
Haus um einiges höher, als in den Plänen
Wahrscheinlich eine 2. Etage als Wohnraum (1 Etage + Dachboden in den Plänen)
und einen B***on

Ich kann immer noch nicht verstehen, dass man einen pseudo Antrag stellt und dann komplett anders bauen darf. Aber Wahrscheinlich sehe ich das nur falsch. 

Uns bleibt ja immer noch die Möglichkeit unseren Rückzugsort nicht mehr zu nutzen oder das Objekt zu verkaufen (ja, die Idee hatten wir schon) und neu zu Bauen. Wir haben ja jetzt gesehen wie einfach das mit den Genehmigungen ist. 

Viele Grüße
Y
ypg
26.02.26 14:40
dolores_22 schrieb:
Schon mal gut, dass wir nicht bei allen hier als "Anscheißer" gelten

?? Darum geht es doch hier überhaupt nicht. Das war nicht Deine Frage und es wurde dahingehend auch nichts kritisiert oder thematisiert.
Oder geht es Dir nur um den emotionsgeladenen Mist?

dolores_22 schrieb:
Ich kann immer noch nicht verstehen, dass man einen pseudo Antrag stellt und dann komplett anders bauen darf. Aber Wahrscheinlich sehe ich das nur falsch.

Nein, aber hast Du mal die Beiträge gelesen?

Letztendlich wissen wir hier nicht, warum der Nachbar Euch überhaupt gefragt hat, ob es ein Baufenster gibt oder einen BPlan oder nach §34 gebaut wird.

Dass der Nachbar recht besch** daherkommt, steht außer Frage. Dass man einer Genehmigung zu folgen hat, auch. Und wenn man sie nicht hat, dann besorgt man sie sich - _vor_ dem Hausbau.

Allerdings sollte man dann irgendwann auch mal zu dem Punkt kommen, die Sache sachlich und neutral betrachten, auch Du oder Ihr oder gerade Ihr als Betroffene. Und auch gerade dann, wenn man von der Materie wenig Ahnung hat. Ihr habt ja schon das Richtige gemacht, in dem Ihr beim Bauamt nachgefragt habt. Keiner bis jetzt hat das als "Anscheißen" aufgefasst.

dolores_22 schrieb:
Uns bleibt ja immer noch die Möglichkeit unseren Rückzugsort nicht mehr zu nutzen oder das Objekt zu verkaufen (ja, die Idee hatten wir schon) und neu zu Bauen. Wir haben ja jetzt gesehen wie einfach das mit den Genehmigungen ist.

Diese Reaktion "wir können dann ja verkaufen" oder "unser Rückzugsort können wir nicht mehr nutzen" ist schlicht albern und kindisch. Da muss man einfach mal die Kirche im Dorf lassen und sich sortieren.

Fakt aber ist: das Bauamt hat Richtlinien, sprich Gesetze. Ein Grundstück oder mehrere Grundstücke eines Straßenverlaufes sind miteinander verbunden. Der §34 oder der BPlan ist so gestrickt, dass man nebeneinander gut leben kann, auch wenn einer einen Balkon oder der andere seine Terrasse in die Sichtachse des Nachbarn baut oder gebaut hat. Das letztendlich interessiert dem Bauamt nicht, sofern alles ansonsten innerhalb der Erlasse, Verfügungen und Richtlinien erfolgt.

Das eine ist jetzt das Problem des Nachbarn mit dem Bauamt. Eure familiären Probleme könnt ihr gern als Wunde nehmen und lecken oder mal ad acta legen und in Ruhe weiterleben.
R
RomeoZwo
26.02.26 14:44
dolores_22 schrieb:
Ich kann immer noch nicht verstehen, dass man einen pseudo Antrag stellt und dann komplett anders bauen darf.

Keiner sagt, dass man das darf! Man darf es nicht! Den Unterschied machen aber die Konsequenzen...

LBO eingehalten, also "legales Gebäude" --> Bauamt sagt "du, du, du böser Bube" und es gibt ggf. eine Strafe oder zusätzliche Gebühr. Alles mit Geld heilbar.
LBO nicht eingehalten, also "illegales Gebäude" --> Ihr als Nachbarn, habt ggf. den Anspruch auf Rückbau, Änderung des Gebäudes, Schadenersatz...
D
dolores_22
26.02.26 14:49
ypg schrieb:
Keiner bis jetzt hat das als "Anscheißen" aufgefasst.

Im Beitrag #5 ist genau dieses Wort gefallen

Grüße
bauamtantraggenehmigungenetagegebäude