ᐅ Grundverständnis zur Anlage von Spritzschutz und Terrasse bei Lehmboden
Erstellt am: 08.02.26 21:14
Hallo Zusammen,
wir befinden uns gerade in der Innenausbauphase unseres Einfamilienhauses ohne Keller mit einer lokalen Firma. Für die Zugänglichkeit bei der Abdichtung hat das Bauunternehmen einen ca. 3m breiten und ca. 30cm tiefen Graben um das Haus herumgezogen. Laut Bodengutachten gilt für den Boden (Lehm) "geringe bis keine Versickerung möglich".
Ich plane im Frühling eine Terrasse anzulegen, sowie einen Spritzschutzstreifen um das Haus zu ziehen. Wenn ich mir jetzt vorstelle, dass ich einen Schottergraben für den Spritzschutz ums Haus ziehe oder aber Schotter, Mineralgemisch und Kies als Grundlage für die Terrasse in den vorhandenen Graben fülle: Schaffe ich mir aufgrund der mangelhaften Versickerungsfähigkeit des Bodens eine Art Badewanne und damit künstlich gegen die Bodenplatte/Abdichtung drückendes Schichtenwasser? Ist das ungünstig oder egal? Muss ich eine Drainage einplanen?
Ich hoffe ihr versteht was ich meine, bin hier noch totaler Frischling...
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Hallo Neubau38,
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