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Erstellt am: 14.02.26 20:00

B
BredT
15.02.26 21:15
Was meinst du mit ERR weg?

Wie gesagt gehört uns das Haus erst seid 2 Jahren. 
Was verstehst du unter Ausgleich gemacht worden?

Thermischen Ausgleich bin ich vor 1 Woche für 48h gefahren.

Nachtabsenkung ist nicht drinnen. Eingestellt sind die Räume auf 23-22Grad 24/7. Das einzigste wo dann weiter reguliert ist meine myGEKKO Anlage.
Die macht dann die Ventile zu und bei Bedarf wieder auf.

Laut Energieausweis, Energieeffizienzhaus (19kWh/m2xa)
N
nordanney
15.02.26 21:46
BredT schrieb:
Was meinst du mit ERR weg?

Einzelraumregelungen.

BredT schrieb:
Das einzigste wo dann weiter reguliert ist meine myGEKKO Anlage.
Die macht dann die Ventile zu und bei Bedarf wieder auf.

Eine korrekt eingestellte Wärmepumpe mit FBH macht keine Ventile zu. Die läuft bestenfalls 24/7 durch. Wenn Du Ventile schließen musst, läuft was "falsch".

BredT schrieb:
Was verstehst du unter Ausgleich gemacht worden?

Hydraulischer Abgleich. Damit das vorgenannten funktioniert. Dazu sollte es Unterlagen geben und der Heizungsbauer sollte die Durchflüsse durch die einzelnen Heizkreise eingestellt haben. Damit jeder Kreis die Menge warme Heizwasser bekommt, die nötig ist.

So sollte der Betrieb einer Wärmepumpe im Winter aussehen:



Zacken nach oben sind Abtauvorgänge (die macht die Wärmepumpe zwingend bei mir kurz mit dem E-Stab - ist so ein Panasonic Ding bei zu geringer Vorlauftemperatur) oder WW-Bereitung bzw. mittags der Ladevorgang vom E-Auto (Sonne genutzt). Seit drei Tagen war die Wärmepumpe nicht mehr aus und ist durchgelaufen.
N
nordanney
15.02.26 22:05
BredT schrieb:
Laut Energieausweis, Energieeffizienzhaus (19kWh/m2xa)

Ich meinte mit meine Frage eigentlich, wie die heißt des Hauses ist. Nicht, was im Energieausweis steht. 

Keine Ahnung, wie weit die Wärmepumpe runter modulieren kann. Aber vielleicht schafft sie nur 2,5kW thermische Leistung als Grenze und euer Haus braucht ab 5 Grad nur 1,8kW. Dann ist die Wärmepumpe einfach zu groß, heizt kurz auf und schaltet sich ab. Heizt wieder kurz auf und schaltet sich wieder ab. Und so weiter. Takten sich dann zu Tode
S
Stiwa23
15.02.26 22:16
Die Verdichterstarts sind definitiv zu hoch. Im Winter sollte die Wärmepumpe über Wochen und Monate durchlaufen, inkl Abtauung und WW. Wenn sie aber taktet, dann solltest die Wärmepumpe in Zeitfenster fahren, ist zwar nicht optimal und brint auch wieder Takte, aber besser im Vergleich zur unkontrollierten Takterei.

Hast auch nen Wert zum aktuellen Volumenstrom?

Gibts noch nen Magnetit und Schlammabscheider, wann wurde der zuletzt gereinigt? Bei einem Neubau sollte der eigentlich sauber sein, aber wissen kann man es nie.

Wie bereits erwähnt, alle ERR voll aufdrehen, Wärmepumpen "leben" von hohem Volumenstrom, 24/7 Laufzeiten und niedrigem Vorlauf. Daher alle ERR voll auf und Vorlauf runter. Warmwasserbereitung solltest auf einmal am Tag begrenzen, vor der Hauptnutzung, Zeitfenster 2h und mindestens 5K Hysterese und WW 43-45 Grad einstellen. Bei der Heizung Spreizung 3,5-4,5 K wäre gut, musst aber schauen was so die Hydraulik hergibt.
R
Rübe1
16.02.26 10:17
nordanney schrieb:
Was für eine Heizleistung der Wärmepumpe bei welcher Heizlast des Hauses?

Du bist auch ein lustiger Vogel ;-) Oben erklärst Du mir man muß keine Basics wissen und nu fragst Du selbst...

Zu den 60 Grad: Die Wärmepumpe ist darauf ausgelegt, heißt aber nicht, daß sie das ohne Heizstabeinsatz auch schafft. Da spielen viele Dinge rein. Außentemperatur, Warmwassernutzung usw. usw.  So, was die an Leistung hat, kannste im Datenblatt nachlesen.

OK, die Büchse ist jetzt 7 Jahre alt. Da könnte auch ne Macke am 3Wege-Ventil sein. Ist ein beliebter Fehler bei den Geräten. Wurde mal ne Wartung gemacht? Insbesondere Filter usw? Vor allem auch der hinter dem Wärmetauscher...

Die Laufzeiten: sind die seit Deiner Zeit oder von Beginn an? Da würden mich die Zahlen aus der Original-Steuerung  interessieren
N
nordanney
16.02.26 10:48
Rübe1 schrieb:
Zu den 60 Grad: Die Wärmepumpe ist darauf ausgelegt, heißt aber nicht, daß sie das ohne Heizstabeinsatz auch schafft.

Die Wärmepumpe ist bei normaler Nutzung darauf ausgelegt, die 60 Grad zu erreichen. Ohne Heizstab. Bei jedem normalen Wetter, also auch bei unserem aktuellen Herbst/Winter/Frühjahr.
 
Rübe1 schrieb:
Da spielen viele Dinge rein. Außentemperatur, Warmwassernutzung usw. usw.

Warmwassernutzung ist z.B. ein Punkt, der sch...egal ist. Hat nichts damit zu tun, ob die Wärmepumpe das schafft. Die Außentemperatur bedingt. Bei normalem Winter jedoch kein Einfluss auf übliche 48-52 Grad, die man im Speicher hat. Der TE sogar noch weniger - das fahren manche im Altbau als normale Heiztemperatur Vorlauf ohne Heizstab.

Rübe1 schrieb:
Oben erklärst Du mir man muß keine Basics wissen und nu fragst Du selbst...

Ich frage zu einem anderen Punkt. Für die WW-Bereitung sind die Basics egal. Zum Takten (Spoiler: neues Thema) braucht man andere Infos.
Wenn ich aber jetzt kurz zurückblätter und die Werte aus dem Energieausweis lese, hat sich meine Frage erledigt. Die Wärmepumpe ist zu groß. Meine Vermutung: In nicht allzu ferner Zukunft muss eine neue Wärmepumpe her, weil die alte den Geist aufgegeben hat. Ist bestimmt um den Faktor 2 zu groß und kann in der Übergangszeit nicht die benötigte Leistung liefern, sondern immer deutlich mehr. Kann man mit Sperrzeiten arbeiten oder (was ich immer nicht mag) ein wenig mit einem Reihenrücklaufpuffer abfedern.
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