ᐅ Beheizter Gehweg zur Vermeidung von Glatteis in der Schweiz
Erstellt am: 21.01.24 13:24
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aagaagaag21.01.24 18:09Harakiri schrieb:
Ganz so einfach ist dies mit Wärmepumpe nicht, denn du kannst keine wasserbasierte Freiflächenheizung ohne Frostschutzmittel sinnvoll betreiben. Sprich, Fußbodenheizung und Außenheizung müssen streng getrennt werden - es ist auch eine zusätzliche Steuerung vorzusehen, idealerweise mit Eisfühler, um nur dann zu heizen, wenn wirklich notwendig. Muss aber geprüft werden, ob die Umwälzpumpen in der Lage sind, den Durchfluss auch für die Außenflächen zu bringen (insbesondere wegen Gefälle).
Elektrisch wäre einfacher umzusetzen, allerdings nicht besonders effizient - optimal wäre natürlich mit Photovoltaikanlage eine einfache Steuerung einzubauen, um nur dann zu enteisen, wenn Photovoltaik-Überschuss vorhanden ist ... aber du möchtest dabei oft nachts loslegen, gerade dann liegt aber ganz bestimmt kein Photovoltaik-Überschuss vor.Danke für die sachliche (und sachkundige!) Auskunft. Ich werde gleich ein Paar Fotos dazu stellen. Das mit dem Ethylenglykol (oder was auch immer) hatte ich nicht bedacht. Das heist, es bräuchte einen Wärmeaustauscher. Die Photovoltaik-Speisung braucht sicher eine grosse Batterie, aber das würde ich sowieso einbauen (um das E-Auto nachts zu laden) und die Batteriepreisen purzeln gerade (auch weil der CHF gegen alle Weltwährungen 20% aufgewertet hat).
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aagaagaag21.01.24 18:18WilderSueden schrieb:
Die Gemeinden stellen in der Regel Behälter mit Splitt auf (zumindest hier).Hier auch- aber die sind nicht zur privaten Nutzung sondern werden von den Kolonnen der Stadt verwendet. Es freut mich, dass es heutenoch Gemeinden gibt, die ihre Bürger so großzügig unterstützt!
Beheizte Auffahrten kenne ich zum Teil aus Island. In Skandinavien ist mir noch keine über den Weg gelaufen.
Im Nachbarort wurde eine verbaut. Vor Jahren lange bevor Photovoltaik Standard war. Sie wurde vom Erbauer genutzt (Kategorie was kostet die Welt bis zur Insolvenz). Der Neue hat sie nie genutzt.
Photovoltaik im Winter hat den wenigsten Ertrag und du brauchst richtig viel Energie.
Mir stellt sich neben den Kosten noch 2 Fragen:
1. Was passiert bei starkem Schneefall (letzte Woche 20-30 cm in ein paar Stunden
2. Wohin läuft das Schmelzwasser und wo gefriert dieses.
Im Nachbarort wurde eine verbaut. Vor Jahren lange bevor Photovoltaik Standard war. Sie wurde vom Erbauer genutzt (Kategorie was kostet die Welt bis zur Insolvenz). Der Neue hat sie nie genutzt.
Photovoltaik im Winter hat den wenigsten Ertrag und du brauchst richtig viel Energie.
Mir stellt sich neben den Kosten noch 2 Fragen:
1. Was passiert bei starkem Schneefall (letzte Woche 20-30 cm in ein paar Stunden
2. Wohin läuft das Schmelzwasser und wo gefriert dieses.
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aagaagaag21.01.24 19:53haydee schrieb:
Beheizte Auffahrten kenne ich zum Teil aus Island. In Skandinavien ist mir noch keine über den Weg gelaufen.
Im Nachbarort wurde eine verbaut. Vor Jahren lange bevor Photovoltaik Standard war. Sie wurde vom Erbauer genutzt (Kategorie was kostet die Welt bis zur Insolvenz). Der Neue hat sie nie genutzt.
Photovoltaik im Winter hat den wenigsten Ertrag und du brauchst richtig viel Energie.
Mir stellt sich neben den Kosten noch 2 Fragen:
1. Was passiert bei starkem Schneefall (letzte Woche 20-30 cm in ein paar Stunden
2. Wohin läuft das Schmelzwasser und wo gefriert dieses.Das sind wichtige Punkte, besten Dank. Bei den Kosten habe ich keine Ahnung. Die Energie und Photovoltaik müsste berechenbar sein. Bei #1 nehme ich an, dass die Beheizung nichts bringt. Bei #2 wird sicher die Gemeinde bei der Baugenehmigung kritische (aber vielleicht nicht unlösbare) Fragen haben.
T
Tolentino21.01.24 20:32Ich weiß nicht wie streng die Schweizer Ämter mit versiegelter Fläche sind, aber evtl. könnte es günstiger sein den Weg einfach zu überdachen?
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