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ᐅ Anregungen zum Grundrissentwurf benötigt


Erstellt am: 06.03.26 14:38

Y
ypg
06.03.26 21:21
maabaa schrieb:
Bebauungsplan/Einschränkungen -> Ist bereits über 20 Jahre alt

Das macht nichts und ist kein Kriterium.

maabaa schrieb:
die nicht vollständig den Vorgaben entsprechen, z.B. Stadtvilla mit 2 Vollgeschossen

bedeutet was? Ich denke, man kann Häusern die 2-Geschossigkeit nicht immer ansehen, zumal Vollgeschosse aus Gründen von Berechnungen enstehen, nicht weil sie außen für einen Laien so aussehen.

maabaa schrieb:
Hang: Geringfügig

bedeutet was? Es gibt immer wieder Überraschungen, wie aus nicht nennenswerten Neigungen plötzlich 2 Meter Unterschied werden.

maabaa schrieb:
Grundflächenzahl: ca. 150 qm

GRZ: Die Grundflächenzahl ist eine Dezimalzahl, im Bereich der Einzelhausbebauung unter 1 bzw mehr noch unter 0,5 angesiedelt.

maabaa schrieb:
Geschossflächenzahl: 2

Die GFZ von 2 sagt bei einem 1100qm Grundstück aus, dass man es mit 2200qm bebauen könnte. 

Ich denke, Du nennst uns am besten Fakten und nicht, was Du gern lesen oder bauen möchtest, wenn man etwas helfen soll.

maabaa schrieb:
Wünsche/Besonderheiten/Tagesablauf,

...nix?

maabaa schrieb:
Büro liegt im EG etwas abseits, damit Gäste sich dorthin nicht "verirren"

Ah, ein sehr eintöniger Tagesablauf, den man favorisiert 😉

Da man ja nicht gerade jeden Tag Gäste hat, noch dass Ihr ein mega großes Herrenhaus plant, wo die Gäste sich verlaufen könnten, ihr auch wahrscheinlich keine Spione tagein tagaus bei Euch bewirtet, sollte so ein Gedanke jetzt eigentlich keine Richtlinie sein, warum etwas so ist wie es ist.

maabaa schrieb:
Büro kann auch als Schlafzimmer genutzt werden (Im Alter gegebenenfalls)

Bei einer Hausplanung sollte man erst einmal seine derzeitigen Bedürfnisse abdecken. Denkt nicht an das Alter, denn das schränkt ein. Wenn dann so etwas herauskommt, ist es ja ok. Das „Bad“ im EG ist jedenfalls nicht altersgerecht, noch will man damit im eigenen Haus auskommen müssen.
Konzentriert Euch auf Euren Tagesablauf und geht jede Aktion im Haus durch.

maabaa schrieb:
Küche ist zur Straße hin gerichtet

Und wozu soll das gut sein?
Was ist das überhaupt für eine Straße? Laut? Leise? Viel oder wenig Betrieb? Wo sind denn überhaupt die Versorger? An welcher Straße?

In welche Richtung bietet sich der Hauptgarten an? 
Ich kenne es nicht, dieses „Ich-wünsch-mir-die-Erschließung-hier-oder-dort.
Meist nimmt man die kurzen Leitungen und schaut, wie man dann mit dem Technikraum und die ganzen Räume umgeht.
Skizzen per Blei- oder Buntstift auf Karopapier MIT DEM GRUNDSTÜCKSPLAN ist immer hilfreich. Man kann sich auch Gebäudekörper, Auffahrt und Terrasse schablonieren und hin und herschieben. Handyfotos halten dann die Ideen fest.

Allerdings werdet Ihr so richtig damit nicht weiterkommen. Ihr braucht einen Fachmann, der Euch an die Hand nimmt.
Ihr seid mit Eurer Frage auch völlig falsch und seid auch noch gar nicht in der Planungsphase des Grundrisses. In erster Linie müsst ihr erst einmal gedanklich den Hausstil favorisieren, dann Lage auf dem Grundstück, dann kommt übergreifend die Grundrissplanung.
Schon bei der Haussuche bzw. die Frage, mit wem man bauen will kommt man in diese Phase:

maabaa schrieb:
Optimierungsvorschläge kamen bisher keine und zum Architekt für Vorschläge geht es meist nur noch dann, wenn man unterschrieben hat.

Ich sage mal: dann sind es die falschen Baupartner oder Ihr stellt zu unverbindlich die falschen Fragen bzw. Gebt die falschen Informationen, die den Hausbau für Euch für die AN uninteressant erscheinen lassen. Meist ist es das nicht vorhandene Grundstück, oft die zu niedrige Liquidität.

Ich bin ehrlich: mit Euren Hauswünschen kann auch ich nicht soviel anfangen. Da ist nichts, was man aufgreifen könnte, womit man arbeiten kann.
Allerdings sollten die Fachplaner es dann mit Euch leicht haben, denn Ihr müsstet mit einem Standardentwurf recht glücklich werden.
Das Grundstück bietet Euch ALLE Möglichkeiten, aber ihr mindert die Qualitäten des Grundstücks. Während andere hier schwärmen, wie toll doch der Baum nach hinten raus ist oder die Sicht nach xy, beschränkt sich Deine Euphorie auf ein Minimum. 

Ich schlage vor: Beschäftigt Euch mit dem Bleistift mit Eurem Grundstück, besucht es und haltet dort Picknick ab. Schaut Euch Häuser in der Umgebung an, bei den neueren klingelt und anfragt, mit wem sie gebaut haben und ob sie zufrieden sind. Mit der Liste telefoniert ihr. Seid verbindlich und definiert Euer Haus etwas. Die Ankleide, die eh keine ist, die würde ich erst einmal gar nicht nennen, genauso wenig hat die Angst vor einem verirrenden Gast kein Platz in der Vorstellung.  So etwas wie: großer Hof, wo auch der Besuch parken kann, Kinder sollen nicht an der Straße spielen und von der Küche sollte man sie im Auge haben, Wohnzimmer offen und hell, wie auch die Kinderzimmer, weil… gern TV-Platz, aber Essbereich sollte Mittelpunkt sein usw. Dann wird Euch auch geholfen.

1
11ant
07.03.26 19:11
maabaa schrieb:
maabaa
Der Entwurf stammt daher aus eigener Idee und ist nicht finalisiert. [...] 
Was gefällt nicht? Warum?
- Erker für Technikraum
- Das kleine, gequetschte Bad im EG
- Anordnung des Elternschlafzimmer über Technikraum -> Dadurch verlaufen eigentliche alle Denkbaren Leitungen vom Technikraum durchs Schlafzimmer

Ich habe mir die Grundrisse noch einmal angeschaut und bin zu dem Schluß gekommen, Ihr werdet vermutlich von irgendeinem Bauvorschlag eines Anbieters einen Inspirationsentwurf geklaut haben, mit dem OG "zufrieden" / ohne konkret benennbaren Änderungsdruck verblieben sein und das EG dafür umgebastelt haben, Haus und Garage für das beliebte Betreten des Hauses "drive in" aneinanderzukleben. Dabei ist das Gäste-WC wegen des Altersschlafzimmers um eine Dusche bereichert in den Original Technikraum verschoben worden, und das Original Gäste-WC war natürlich zu klein, um außer der Schleuse zur Garage auch noch die Technik darin unterzubringen - so entstand wohl der Furunkel-"Erker". Weshalb Ihr als Auswirkung Leitungen durch das Schlafzimmer vermutet, erschließt sich mir nicht; mir mißfielen eher diejenigen (ibs.: Fallrohre), die aus dem Bad zur Verschönerung des Büros beitrügen.

Statisch ist die auf der Decke des Technikraumes lastende Hausecke ärgerlich, ebenso wie das Dämmen der aus dem Hauskörper herausstechenden Decke des HAR. Hat @Papierturm zutreffend vermutet, wie das Haus stehen soll ?

Die Settings aus US-Filmen mit Upper Class DINKS als Inspiration sind eine krankhafte Hypothek für die Laienplanungskultur deutscher erstgebärender Baufamilien. Diese Flausen erst einmal wieder aus dem Kopf zu waschen, braucht meistens fachliche Hilfe.
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M
maabaa
07.03.26 22:20
Ich glaube es kam an, dass ein Architekt was anständiges entwerfen sollte.
Das werden wir nun so auch machen lassen.
1
11ant
08.03.26 01:06
maabaa schrieb:
Ich glaube es kam an, dass ein Architekt was anständiges entwerfen sollte.

Ich bin nicht ganz sicher, ob das (auch in den Dimensionen des Warum und Wie) ganz angekommen ist. Nicht "ein" Architekt, sondern vor allem ein "freier" Architekt. Und eigentlich auch nicht entwerfen, sondern zunächst einmal nur vorentwerfen. Der Vorentwurf ist noch offen und "omnipotent", und die Teigruhe eine Reifungsphase von erheblicher Bedeutung. Am Ende bzw. Ausgang der Teigruhe prüft man den Vorentwurf auf seine Eignung der günstiger hölzernen oder steinernen Umsetzung und setzt ihn der Konkurrenz bewährter Gegenvorschläge aus, bevor man ihn (nur wenn er daraus als Sieger hervorgeht) spezifisch hölzern bzw. steinern zum eigentlichen Entwurf reifen läßt. Andernfalls zieht man daraus lediglich Lehren, die man in die Adaption eines Gegenvorschlages einfließen läßt. Die Laien haben vom Entwurfsprozeß eine viel zu ehrfürchtige Vorstellung als einem Hokuspokus, statt ihn als Handwerk zu begreifen.

maabaa schrieb:
Das werden wir nun so auch machen lassen.

Machen lassen bitte nur in dem Sinne, dem Fachmann nicht auf´s Pferd helfen zu wollen. Aber mitwirken muß man schon. Ein Eigenheimentwurf ist immer auch eine Familientherapie, bei der man auf der Couch die Hosen herunterlassen muß. Nur dann kann ein Wir-Haus entstehen. Der Maßanzug von der Stange ist eine Quadratur des Kreises, und der Architekt nicht Magier, sondern Geburtshelfer. Dieses Werk ist - wie Evje van Dampen schon sagt - Arbeit, Arbeit, Arbeit. Das ist keine Hexerei, da wird nur mit Wasser gekocht.
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