Hallo zusammen,
wir möchten euch unseren ersten Grundrissentwurf vorstellen und um euer ehrliches Feedback bitten.
Das Haus ist für 2 Erwachsene + zukünftig eventuell 2 Kinder geplant und soll auf einem Grundstück auf dem Land entstehen. Wir sind aktuell in der Entwurfsphase und freuen uns über alle konstruktiven Rückmeldungen und Verbesserungsvorschläge.
Das Grundstück ist eine Hinterhofbebauung, womit gemeint ist, dass es ein paar Einschränkungen obliegt. So dürfen wir als Beispiel eine von 7,0m nicht und eine Traufhöhe von 3,7m nicht überschreiten. Zudem sind die vergebenen Grundstücke noch nicht erschlossen, sodass wir noch eine Straße hierhin errichten müssen.
Wir haben auf dem Lageplan das Grundstück Nummer 4 bekommen.
Ansonsten mehr dazu in den Notizen..
Bebauungsplan / Einschränkungen
Anforderungen der Bauherren
Warum der Entwurf so geworden ist
Wir wollten ein Haus, das familienfreundlich, funktional und langfristig altersgerecht ist und der für den Bebauungsplan passt.
Die Grundidee: Eltern leben komplett im EG, die Kinder leben im OG.
Aktuell sind wir noch in der Optimierungsphase und möchten Feedback zu:
Wir freuen uns auf euer ehrliches Feedback!
Was würdet ihr verbessern oder anders anordnen?
Danke schon jetzt für eure Zeit und eure Anregungen





wir möchten euch unseren ersten Grundrissentwurf vorstellen und um euer ehrliches Feedback bitten.
Das Haus ist für 2 Erwachsene + zukünftig eventuell 2 Kinder geplant und soll auf einem Grundstück auf dem Land entstehen. Wir sind aktuell in der Entwurfsphase und freuen uns über alle konstruktiven Rückmeldungen und Verbesserungsvorschläge.
Das Grundstück ist eine Hinterhofbebauung, womit gemeint ist, dass es ein paar Einschränkungen obliegt. So dürfen wir als Beispiel eine von 7,0m nicht und eine Traufhöhe von 3,7m nicht überschreiten. Zudem sind die vergebenen Grundstücke noch nicht erschlossen, sodass wir noch eine Straße hierhin errichten müssen.
Wir haben auf dem Lageplan das Grundstück Nummer 4 bekommen.
Ansonsten mehr dazu in den Notizen..
Bebauungsplan / Einschränkungen
- Größe des Grundstücks: ca. 27,5 m breit × 41 m tief (~1.100 m²)
- Hang: kein Hang, ebenes Gelände
- Grundflächenzahl (Grundflächenzahl): 0,4
- Geschossflächenzahl (Geschossflächenzahl): 0,4
- Baufenster / Abstände: 3 m Grenzabstand, Haus rechtsseitig positioniert, Garage darf an Grenze
- Geschossigkeit: 1,5-geschossig (max. 7 m Firsthöhe, ca. 3,7 m Traufhöhe)
- Dachform: Satteldach, mind. 25° Neigung
- Stilrichtung: moderner Landhausstil
- Ausrichtung: Süden liegt oben auf dem Plan
- Maximale Höhen: 7 m First, 3,7 m Traufe
- Weitere Vorgaben: Wir müssen das Grundstück noch mit einer Straße erschließen. Der Stil muss sich dem der Nachbarschaft anpassen.
Anforderungen der Bauherren
- Gebäudetyp: Einfamilienhaus, 1,5 Geschosse, kein Keller
- Bewohner: 2 Erwachsene, später 2 Kinder
- Raumbedarf EG: Elternbereich komplett im EG (Schlafzimmer, Ankleide, Bad), Wohn-/Ess-/Küchenbereich (tendenziell Wohnen abgetrennt), Hauswirtschaftsraum mit Zugang zur Garage, Gäste-WC
- Raumbedarf OG: 2 Kinderzimmer, 1 Büro, 1 Bad, Abstellraum
- Büro: für Homeoffice und flexible Nutzung
- Schlafgäste: selten (max. 2–3 × pro Jahr)
- Architektur: offen, freundlich, mit klaren Sichtachsen
- Bauweise: eher konservativ-modern (kein Flachdach, aber helle Materialien, klare Linien)
- Küche: offene Küche mit Kochinsel
- Essbereich: großzügig, Tisch für 6-8 Personen
- Kamin: optional, eher als Design-/Gemütlichkeitsfaktor, eher nein
- Musik/Stereo: noch keine Gedanken drüber gemacht
- Balkon/Dachterrasse: nein
- Garage/Carport: Doppelgarage, direkter Zugang in Hauswirtschaftsraum, Autos könnten im überdachten Eingang stehen, damit man die Garage als Stellfläche hat, da wir kein Dachboden haben werden
- Garten: Nutzgartenanteil, Terrasse nach Süden -> im Bereich der Terrasse würde ich gerne einen Wintergarten planen für die Zukunft Oder optional diesen direkt mit bauen. Da wir einen Garten zum Süden und dahinter Ackerfläche haben werden ist der Wintergarten gewünscht als abgetrennter Bereich um diesen ganzjährig auch nutzen zu können.
- Besonderheiten:
- SmartHome geplant
- Elternbereich im EG bewusst gewählt
- Wintergarten in Zukunft oder direkt zum Bau eigentlich erwünscht
- Planung durch: Architekt
- Was gefällt besonders:
- Südorientierung mit hellen Räumen
- funktionaler Grundriss und Elternbereich
- Was gefällt (noch) nicht:
- Kinder-Bad oben ggf. Zu groß
- Schlafzimmer zu klein
- Speisekammer/ Vorrat mit Tür zum Hauswirtschaftsraum, Hauswirtschaftsraum vielleicht verkleinern zu Gunsten des Vorrats
- Schränke des Kinderzimmers verdecken die Fenster und könnten für schlechtere Beleuchtung sorgen
- Einfahrt in die Garage unsicher. Hier muss die Garage ggf. Nach hinten rücken
- Preisschätzung laut Architekt: noch nicht vorhanden
- Persönliches Preislimit (Haus + Ausstattung): ca. 500.000 €, komplett in Eigenleistung, Grundstück ist bezahlt
- Heiztechnik: Erdwärmepumpe über Bohrung, Fußbodenheizung, Technikraum wahrscheinlich im Geräterraum der Garage
Warum der Entwurf so geworden ist
Wir wollten ein Haus, das familienfreundlich, funktional und langfristig altersgerecht ist und der für den Bebauungsplan passt.
Die Grundidee: Eltern leben komplett im EG, die Kinder leben im OG.
Aktuell sind wir noch in der Optimierungsphase und möchten Feedback zu:
- Raumaufteilung im EG (Diele, Schlafbereich)
- Wohn/Ess/Kochbereich: Lösung mit ein angrenzenden Wintergarten. Wohnbereich gerne getrennt, dass Kinder oder Eltern bei Besuch getrennte Wege gehen können.
- Garagengröße
- Kinderbad: Größe und ggf. Kann man hier den AR größer bekommen und das Bad kleiner. Eventuell das WC vom Kinderbad getrennt zum Rest des Bades?
Wir freuen uns auf euer ehrliches Feedback!
Was würdet ihr verbessern oder anders anordnen?
Danke schon jetzt für eure Zeit und eure Anregungen
Steiger schrieb:
… anbei unserer nächster Entwurf.Ich sehe das Thema Laibungs- und Wangendämmung bei den Zwerchhäusern vernachlässigt; und ich käme never ever niemals nie nicht auf die Idee, einen Fahrradschuppen mehrschalig zu mauern (nobel geht die Welt zu Grunde). Zumal hier nicht, wo es sich um einen separaten Baukörper handelt, also bei keinen Anschlussdetails diffizil wäre, von Vormauerschale beim Hauptgebäude auf Riemchen beim Nebengebäude zu switchen. Ansonsten sieht es zumindest erkennbar verändert aus. Wieviele Releasestände wollt Ihr noch durchorgeln - ist Zeit bei Euch kein Geld ?
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ypg schrieb:
Such die Küche leidet unter dem Vorratszugang: Hochschränke für KS, Ofen und weiteres sind weniger wichtig ?
Mir wäre für meinen (aufgeräumten ) 2-Personen-Haushalt die Küche zu klein, auch zu wenig AP.
Als Garderobe bitte 60er Schränke planen. Im Schlafzimmer ist das Fenster zu groß und das Bett würde ich mit der Tür am Kopf nicht haben wollen.
Die Kinderzimmer-Fenster sind viel, viel, viel zu klein. Die dürfen ruhig 3 x so groß seinStimmt. Küche muss verbessert werden.
Garderobe: Muss bzw. sollte die Wand dann nach unten angepasst werden?
Kinderzimmer-Fenster: Aufjedenfall. Wir müssen nur wegen der Schräge aufpassen, dass es optisch noch passt. Aber die Fenster müssen aufjedenfall größer.
kbt09 schrieb:
Was mir auffällt, der Gaubenbereich in den Kinderzimmern ist irgendwie schlecht nutzbar, man beachte dass dann über den Betten schon wieder die Dachschräge ist und der Platz neben den Türen für die Schränke angedacht ist. Stell dir das einfach mal vor.
Man müsste prüfen, wie weit die hoffentlich nicht bodentiefen Fenster von der Mittelwand Richtung außen gerückt werden können, damit die Schränke evtl. an die Mittelwand zwischen den Kinderzimmern gestellt werden können. Schreibtisch dann eher in der Gaubennische.
Schmale Vorratskammernschläuche von Grundrissmaßen 120 cm Tiefe sind irgendwie vergebliche Räume. In der Realität wird das dann eher ein 115 cm tiefer Raum (Putz usw.) wo man dann nichtmal einen TK-Schrank stellen kann, weil die Tür in dem Raum nicht aufgeht.
Und mit dem aktuell so begehrtem Durchgang durch den Küchenhochschrank verbaut man sich in der Küche die Möglichkeit für rund 90 cm echten Hochschrank. Und dafür besser Zugang zum Vorratsraum über den Flur mit einer in die Diele öffnenden Tür bzw. noch besser, den Vorratsbereich gleich dem Hauswirtschaftsraum zuschlagen.ODanke für den Hinweis mit der Gaube!
Bzgl. Vorratsraum. Würdest du hier eher den Vorrat weglassen und Hauswirtschaftsraum dafür vergrößern?
11ant schrieb:
Ich sehe das Thema Laibungs- und Wangendämmung bei den Zwerchhäusern vernachlässigt; und ich käme never ever niemals nie nicht auf die Idee, einen Fahrradschuppen mehrschalig zu mauern (nobel geht die Welt zu Grunde). Zumal hier nicht, wo es sich um einen separaten Baukörper handelt, also bei keinen Anschlussdetails diffizil wäre, von Vormauerschale beim Hauptgebäude auf Riemchen beim Nebengebäude zu switchen. Ansonsten sieht es zumindest erkennbar verändert aus. Wieviele Releasestände wollt Ihr noch durchorgeln - ist Zeit bei Euch kein Geld ?Inwiefern siehst du das Thema Dämmung vernachlässigt? Wie könnte man dies verbessern? Sorry kenne mich hier gar nicht mit aus.
Fahrradschuppen passt schon. Wir gehen Nobel zu Grunde 🙂
Zeitrahmen steht. Januar beginnt der Bau. Im Herbst wollen wir Bodenplatte gießen. Wir müssen jetzt zusehen..
Steiger schrieb:
Bzgl. Vorratsraum. Würdest du hier eher den Vorrat weglassen und HWR dafür vergrößern?Habe ich doch schon geschrieben 😉
kbt09 schrieb:
Und mit dem aktuell so begehrtem Durchgang durch den Küchenhochschrank verbaut man sich in der Küche die Möglichkeit für rund 90 cm echten Hochschrank. Und dafür besser Zugang zum Vorratsraum über den Flur mit einer in die Diele öffnenden Tür bzw. noch besser, den Vorratsbereich gleich dem Hauswirtschaftsraum zuschlagen.Ist die Technik im Nebengebäude? Dann darf der Schuppen gar nicht an die Grenze gebaut werden, oder?
Oder ist die Technik auch im Hauswirtschaftsraum, dann würde ich die QM des HWRs und der Speis, also knapp 17qm, hälftig aufteilen, planunten die Technik, zw TK und Kü dann den Hauswirtschaftsraum, ABER von der Diele aus zu begehen, und dort kann man dann schick seiner Hausarbeit nachgehen udn die Vorräte lagern.
Oder ist die Technik auch im Hauswirtschaftsraum, dann würde ich die QM des HWRs und der Speis, also knapp 17qm, hälftig aufteilen, planunten die Technik, zw TK und Kü dann den Hauswirtschaftsraum, ABER von der Diele aus zu begehen, und dort kann man dann schick seiner Hausarbeit nachgehen udn die Vorräte lagern.
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