ᐅ Entwurf Einfamilienhaus mit Garage/Carport - bitte um Bewertung
Erstellt am: 16.04.15 14:06
E
elVincent
Hallihallo,
ich lese schon eine Weile mit und möchte nun selbst aktiv werden. Meine Frau (29) und ich (32) haben ein Grundstück reserviert, für das wir einen ersten Entwurf gemacht haben, um zu prüfen, ob unsere Vorstellungen auf diesem Grundstück umsetzbar sind. Dabei sind wir schon sehr ins Detail gegangen, so dass inzwischen eine fast fertige Planung entstanden ist.
Diese möchte ich heute gerne vorstellen mit der Bitte um Bewertung/Kritik. Dabei darf gerne schonungslos vorgegangen werden ;-)
Zuerst der Fragenkatalog:
Bebauungsplan/Einschränkungen: Alles außer Flachdach ist möglich, max. Gebäudehöhe 9,0m, zweigeschossig, Grundflächenzahl 0,4, Geschossflächenzahl 0,6, 2 Stellplätze, keine Vorgabe der Firstrichtung, Randbebauung mit Garage möglich, Bauvoranfrage wurde bereits gestellt und positiv beschieden.
Größe des Grundstücks: 830m², topfeben
Anforderungen der Bauherren:
Stilrichtung, Dachform, Gebäudetyp: etwas modernerer Look, Satteldach (15°), Einfamilienhaus mit Büro (dauerhaftes Home Office)
Keller, Geschosse: Nutzkeller unter Hauptbaukörper, 2 Vollgeschosse
Anzahl der Personen, Alter: Aktuell 2 Personen, 29 und 32 Jahre alt, zwei weitere Persönchen geplant :-)
Raumbedarf im EG, OG: ca. 160-180 qm
Büro: Home Office
Schlafgäste pro Jahr: ca. 5
offene oder geschlossene Architektur: offene Architektur
konservativ oder moderne Bauweise:
offene Küche, Kochinsel: offene Küche
Anzahl Essplätze: dauerhaft vier, Option zur Vergrößerung auf 10-12
Balkon, Dachterrasse: kein Balkon, ggf. Nutzung des Flachdachanbaus als Dachterrasse
Garage, Carport: Doppelgarage
Hausentwurf:
Von wem stammt die Planung: Selbst erstellt, der grundlegende Bedarf wurde mit einer befreundeten Architektin durchgesprochen (die allerdings noch keine große Erfahrung mit dem Bau von Einfamilienhaus hat!)
Was gefällt besonders? Außenansichten, helles Büro mit Gartenblick
Was gefällt nicht? Räume im OG sind etwas zu groß geraten
Preisschätzung lt Architekt/Planer: -
Persönliches Preislimit fürs Haus, inkl Ausstattung: 330.000 €
favorisierte Heiztechnik: Holzpellets (Brennwerttechnik), Fußbodenheizung
Ich hoffe, der Entwurf ist in allen Punkten verständlich. Ich bin Maschinenbauingenieur und habe den kompletten Entwurf mit SolidWorks gemacht, was sicher nicht das Standard-Programm für solche Zwecke ist. Dafür bekommt man am Ende alles in 3D und schön bunt :-)
Das Hauptproblem, das ich im Moment an dem Entwurf sehe ist, dass durch die Tatsache, dass ein gewisses Raumprogramm ins EG gepackt werden soll, der Grundriss in seinen Außenabmessungen so groß wird, dass das OG und der Keller hoffnungslos überdimensioniert sein werden. Evtl. könnte man durch eine Vergrößerung des Anbaus noch etwas an der Gesamtlänge einsparen (das Gästezimmer würde dann stärker in den Bürowürfel einrücken). Vielleicht wäre aber auch eine völlig neue Anordnung sinnvoll.
Nochmal kurz zur Lebenssituation: Ich arbeite für ein kleines Ingenieurbüro, bei dem alle Mitarbeiter aus Flexibilitätsgründen Vollzeit im Home Office arbeiten. Daher verschwimmt für mich die Trennlinie zwischen Wohnen und Arbeiten von Zeit zu Zeit. So brauche ich also einen Raum, in dem ich so weit abgeschottet bin, dass ich meine Ruhe habe und trotzdem noch nahe genug bin, um am Familienleben teilzuhaben.
Wir wünschen uns zwei Kinder, die allerdings erst zur Welt kommen sollen, wenn das Projekt Eigenheim abgeschlossen ist. Der anvisierte Baubeginn wäre Mitte 2016.
Falls irgendetwas unklar ist oder Informationen fehlen, bitte einfach fragen. Ich freue mich auf Kritik und eine hoffentlich angenehme Diskussion. Wenn man den Entwurf selbst erstellt hat, gibt es sicher einige Dinge, bei denen man den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht.
ich lese schon eine Weile mit und möchte nun selbst aktiv werden. Meine Frau (29) und ich (32) haben ein Grundstück reserviert, für das wir einen ersten Entwurf gemacht haben, um zu prüfen, ob unsere Vorstellungen auf diesem Grundstück umsetzbar sind. Dabei sind wir schon sehr ins Detail gegangen, so dass inzwischen eine fast fertige Planung entstanden ist.
Diese möchte ich heute gerne vorstellen mit der Bitte um Bewertung/Kritik. Dabei darf gerne schonungslos vorgegangen werden ;-)
Zuerst der Fragenkatalog:
Bebauungsplan/Einschränkungen: Alles außer Flachdach ist möglich, max. Gebäudehöhe 9,0m, zweigeschossig, Grundflächenzahl 0,4, Geschossflächenzahl 0,6, 2 Stellplätze, keine Vorgabe der Firstrichtung, Randbebauung mit Garage möglich, Bauvoranfrage wurde bereits gestellt und positiv beschieden.
Größe des Grundstücks: 830m², topfeben
Anforderungen der Bauherren:
Stilrichtung, Dachform, Gebäudetyp: etwas modernerer Look, Satteldach (15°), Einfamilienhaus mit Büro (dauerhaftes Home Office)
Keller, Geschosse: Nutzkeller unter Hauptbaukörper, 2 Vollgeschosse
Anzahl der Personen, Alter: Aktuell 2 Personen, 29 und 32 Jahre alt, zwei weitere Persönchen geplant :-)
Raumbedarf im EG, OG: ca. 160-180 qm
Büro: Home Office
Schlafgäste pro Jahr: ca. 5
offene oder geschlossene Architektur: offene Architektur
konservativ oder moderne Bauweise:
offene Küche, Kochinsel: offene Küche
Anzahl Essplätze: dauerhaft vier, Option zur Vergrößerung auf 10-12
Balkon, Dachterrasse: kein Balkon, ggf. Nutzung des Flachdachanbaus als Dachterrasse
Garage, Carport: Doppelgarage
Hausentwurf:
Von wem stammt die Planung: Selbst erstellt, der grundlegende Bedarf wurde mit einer befreundeten Architektin durchgesprochen (die allerdings noch keine große Erfahrung mit dem Bau von Einfamilienhaus hat!)
Was gefällt besonders? Außenansichten, helles Büro mit Gartenblick
Was gefällt nicht? Räume im OG sind etwas zu groß geraten
Preisschätzung lt Architekt/Planer: -
Persönliches Preislimit fürs Haus, inkl Ausstattung: 330.000 €
favorisierte Heiztechnik: Holzpellets (Brennwerttechnik), Fußbodenheizung
Ich hoffe, der Entwurf ist in allen Punkten verständlich. Ich bin Maschinenbauingenieur und habe den kompletten Entwurf mit SolidWorks gemacht, was sicher nicht das Standard-Programm für solche Zwecke ist. Dafür bekommt man am Ende alles in 3D und schön bunt :-)
Das Hauptproblem, das ich im Moment an dem Entwurf sehe ist, dass durch die Tatsache, dass ein gewisses Raumprogramm ins EG gepackt werden soll, der Grundriss in seinen Außenabmessungen so groß wird, dass das OG und der Keller hoffnungslos überdimensioniert sein werden. Evtl. könnte man durch eine Vergrößerung des Anbaus noch etwas an der Gesamtlänge einsparen (das Gästezimmer würde dann stärker in den Bürowürfel einrücken). Vielleicht wäre aber auch eine völlig neue Anordnung sinnvoll.
Nochmal kurz zur Lebenssituation: Ich arbeite für ein kleines Ingenieurbüro, bei dem alle Mitarbeiter aus Flexibilitätsgründen Vollzeit im Home Office arbeiten. Daher verschwimmt für mich die Trennlinie zwischen Wohnen und Arbeiten von Zeit zu Zeit. So brauche ich also einen Raum, in dem ich so weit abgeschottet bin, dass ich meine Ruhe habe und trotzdem noch nahe genug bin, um am Familienleben teilzuhaben.
Wir wünschen uns zwei Kinder, die allerdings erst zur Welt kommen sollen, wenn das Projekt Eigenheim abgeschlossen ist. Der anvisierte Baubeginn wäre Mitte 2016.
Falls irgendetwas unklar ist oder Informationen fehlen, bitte einfach fragen. Ich freue mich auf Kritik und eine hoffentlich angenehme Diskussion. Wenn man den Entwurf selbst erstellt hat, gibt es sicher einige Dinge, bei denen man den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht.
Erstmal das Positive: der Grundriss gefällt mir bis auf ein paar winzige Kleinigkeiten ganz gut. Nun zu den Kleinigkeiten:
Keine Tür zwischen Wohnen und Flur? Finde ich jetzt nicht so vorteilhaft. Der Geräuschpegel vom Wohnzimmer verteilt sich so im ganzen Haus und ist auch immer im OG zu hören. Mit Kinder nicht so gut. Ebenso, der Blick vom Esstisch auf die Klotür. Hier könnte auch mal eine Geruchsbelästigung entstehen. Ich würde eine schöne Glastür machen.
OG finde ich soweit ganz gut. Die Türen von den Kinderzimmer würde ich ca. 70/75cm von der Wand wegrücken, so dass man dahinter noch nen Schrank stellen kann. Für nen kleinen Abstellraum müsstest du noch nicht mal das Bad verkleinern. Einfach an der Treppe oben, zwischen Treppe und Bad noch ne Wand einziehen, die Ecke nutzt du sonst eh nie.
Fenster über dem Bett wäre jetzt auch nicht so meins. Es kann hier immer zu einem unangenehmen Zugeffekt kommen, da Glasscheiben in der Regel immer kühler als die Wände sind und es hier zu kleinen Luftverwirbelungen kommt.
Das KG gefällt mir so gar nicht. Finde es sehr zerpflückt. Wenn ihr von der Waschküche aus raus wollt, dann würde ich den Abstellraum am Lichthof zur Waschküche machen und die Wand da gerade ziehen. Aus Waschküche und Werkstatt würde ich einen größeren Abstellraum machen
Keine Tür zwischen Wohnen und Flur? Finde ich jetzt nicht so vorteilhaft. Der Geräuschpegel vom Wohnzimmer verteilt sich so im ganzen Haus und ist auch immer im OG zu hören. Mit Kinder nicht so gut. Ebenso, der Blick vom Esstisch auf die Klotür. Hier könnte auch mal eine Geruchsbelästigung entstehen. Ich würde eine schöne Glastür machen.
OG finde ich soweit ganz gut. Die Türen von den Kinderzimmer würde ich ca. 70/75cm von der Wand wegrücken, so dass man dahinter noch nen Schrank stellen kann. Für nen kleinen Abstellraum müsstest du noch nicht mal das Bad verkleinern. Einfach an der Treppe oben, zwischen Treppe und Bad noch ne Wand einziehen, die Ecke nutzt du sonst eh nie.
Fenster über dem Bett wäre jetzt auch nicht so meins. Es kann hier immer zu einem unangenehmen Zugeffekt kommen, da Glasscheiben in der Regel immer kühler als die Wände sind und es hier zu kleinen Luftverwirbelungen kommt.
Das KG gefällt mir so gar nicht. Finde es sehr zerpflückt. Wenn ihr von der Waschküche aus raus wollt, dann würde ich den Abstellraum am Lichthof zur Waschküche machen und die Wand da gerade ziehen. Aus Waschküche und Werkstatt würde ich einen größeren Abstellraum machen
E
elVincent05.05.15 14:20Vielen Dank für eure Antworten. Unsere Einschätzungen dazu:
Zum Flur im EG: Die Planung sieht vor, die Treppe so offen wie möglich zu gestalten, so dass der Flur auf der einen Seite bis zum Bad natürlichen Lichteinfall aus Richtung Windfang/Treppe ermöglicht und ansonsten aus Küche/Esszimmer mit natürlichem Licht versorgt wird. So sollte dort nach unserer Einschätzung kein Schlauchgefühl einstellen. Ich hoffe, wir liegen da nicht so falsch. Anbei noch eine 3D Ansicht dazu.
Den Windfang müssten wir mal möblieren, um zu sehen, ob der Platz ausreichend ist. Ggf. müsste man da noch etwas mehr Platz schaffen.
Bett im OG um 90° drehen erscheint mir wesentlich sinnvoller als die aktuelle Anordnung. Die Ankleide ist 2,10m breit und wird von meinem Schwiegervater (Schreinermeister) passend möbliert. Wir dachten an überwiegend offene Fachböden, die an den Längsseiten 45cm tief sind und an der Stirnseite 60cm dort kann man dann auch breitere Kleidungsstücke (Jacken, Anzüge, etc.) aufhängen. So bleibt mit 1,20m hoffentlich ausreichend Bewegungsfreiheit.
Über die Offenheit des Grundrisses im EG sind wir uns bewusst und haben auch schon über variable Möglichkeiten, diesen zu schließen nachgedacht. Da sich die beiden Wände von Speis und Wohnzimmer in Ihrer Verlängerung treffen, wären hier z.B. Schiebetüren denkbar. So könnte man ggf. auch später noch eine Änderung vornehmen.
Das Versetzen der Kinderzimmer Türen im OG lassen wir uns mal durch den Kopf gehen, ich sehe aber kein wirklich schlagendes Argument dafür. Schließlich verliert man dadurch doch durchgehende Wandfläche, an die man z.B. eine Kommode stellen kann.
Abstellraum vor der Treppe im OG geht nicht, weil dann kaum noch Licht einfallen könnte. Im Moment ist die Treppe auch andersrum, so dass man an der Außenwandseite oben ankommt. Da hätte ich im Plan wohl einen Pfeil machen sollen.
Der Keller ist wie erwähnt noch nicht fertig. Allerdings frage ich mich, ob die Waschküche nicht eher nah an der Treppe liegen sollte, da der Weg zwischen Treppe und WaKü doch sicher häufiger gegangen wird, als zwischen WaKü und Lichthof. Beim Abstellraum am Lichthof war der Gedanke auch, dass man sperrige Gegenstände, wie z.B. Gartentisch, Grill, etc., die man über den Winter unterstellen möchte, nicht erst um eine enge Ecke wuchten muss, sondern vom Lichthof aus geradeaus in den Abstellraum bringen kann.

Zum Flur im EG: Die Planung sieht vor, die Treppe so offen wie möglich zu gestalten, so dass der Flur auf der einen Seite bis zum Bad natürlichen Lichteinfall aus Richtung Windfang/Treppe ermöglicht und ansonsten aus Küche/Esszimmer mit natürlichem Licht versorgt wird. So sollte dort nach unserer Einschätzung kein Schlauchgefühl einstellen. Ich hoffe, wir liegen da nicht so falsch. Anbei noch eine 3D Ansicht dazu.
Den Windfang müssten wir mal möblieren, um zu sehen, ob der Platz ausreichend ist. Ggf. müsste man da noch etwas mehr Platz schaffen.
Bett im OG um 90° drehen erscheint mir wesentlich sinnvoller als die aktuelle Anordnung. Die Ankleide ist 2,10m breit und wird von meinem Schwiegervater (Schreinermeister) passend möbliert. Wir dachten an überwiegend offene Fachböden, die an den Längsseiten 45cm tief sind und an der Stirnseite 60cm dort kann man dann auch breitere Kleidungsstücke (Jacken, Anzüge, etc.) aufhängen. So bleibt mit 1,20m hoffentlich ausreichend Bewegungsfreiheit.
Über die Offenheit des Grundrisses im EG sind wir uns bewusst und haben auch schon über variable Möglichkeiten, diesen zu schließen nachgedacht. Da sich die beiden Wände von Speis und Wohnzimmer in Ihrer Verlängerung treffen, wären hier z.B. Schiebetüren denkbar. So könnte man ggf. auch später noch eine Änderung vornehmen.
Das Versetzen der Kinderzimmer Türen im OG lassen wir uns mal durch den Kopf gehen, ich sehe aber kein wirklich schlagendes Argument dafür. Schließlich verliert man dadurch doch durchgehende Wandfläche, an die man z.B. eine Kommode stellen kann.
Abstellraum vor der Treppe im OG geht nicht, weil dann kaum noch Licht einfallen könnte. Im Moment ist die Treppe auch andersrum, so dass man an der Außenwandseite oben ankommt. Da hätte ich im Plan wohl einen Pfeil machen sollen.
Der Keller ist wie erwähnt noch nicht fertig. Allerdings frage ich mich, ob die Waschküche nicht eher nah an der Treppe liegen sollte, da der Weg zwischen Treppe und WaKü doch sicher häufiger gegangen wird, als zwischen WaKü und Lichthof. Beim Abstellraum am Lichthof war der Gedanke auch, dass man sperrige Gegenstände, wie z.B. Gartentisch, Grill, etc., die man über den Winter unterstellen möchte, nicht erst um eine enge Ecke wuchten muss, sondern vom Lichthof aus geradeaus in den Abstellraum bringen kann.
Ich habe mir ja auch einen begehbaren Kleiderschrank erstellt. Da habe ich aber 58 cm tiefe Korpusse stehen, denn ich habe jetzt alles hängend, TShirts, Blusen, Hosen, Kleider, Jacken usw. Wesentlich praktischer, als immer alles zusammenzulegen und zu stapeln. Und das bleibt einem ja nur, wenn die Schränke nur 45 cm tief sind.
elVincent schrieb:
Die Ankleide ist 2,10m breit und wird von meinem Schwiegervater (Schreinermeister) passend möbliert. Wir dachten an überwiegend offene Fachböden,...
Das Versetzen der Kinderzimmer Türen im OG lassen wir uns mal durch den Kopf gehen, ich sehe aber kein wirklich schlagendes Argument dafür. Schließlich verliert man dadurch doch durchgehende Wandfläche, an die man z.B. eine Kommode stellen kann.Wenn die Ankleide offen möbliert wird dann würde ich über eine Trennung (Schiebetür) zum Schlafzimmer nachdenken. Im Schlafzimmer wird durch ausschütteln der Decken und beziehen der Betten so viel Staub aufgewirbelt, da würde ich die Kleidung davor schützen.
Die Türen der Kinderzimmer versetzen, da man Kleiderschränke normalerweise hinter Türen platziert/versteckt, da sie doch recht wuchtig wirken. Platz für eine Kommode bieten die Zimmer ja noch genug. Ich denke das ist auch nicht die endgültige Möblierung - gibt's im Kinder-/Jugendzimmer überhaupt eine endgültige Möblierung? 😉
Ansonsten gefällt's mir.
B
Bauexperte05.05.15 16:49milkie schrieb:
Echt? Du hängst sogar T-Shirts? Tops? Jeans? Usw... Würde ich gern mal sehen 🙂Ich auch; habe doch noch andere Hobbys, als bügeln 😉Grüße, Bauexperte
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