ᐅ Grundstück kaufen: Südausrichtung im Neubaugebiet – Erfahrungen zu GRZ 0,4 / GFZ 0,6?
Erstellt am: 12.12.25 16:28
11ant13.12.25 16:34
ypg schrieb:
Ich nicht. Jeder hier länger Mitlesende bei Hausplanungen weiß, dass die Hauptwohnung ein grosses Manko im EG hat und meist nicht zufrieden stellt. Das Grundstück mit der Größe und der Grundflächenzahl hat das nicht nötig.Als Manko würde ich es eher bezeichnen, nur weil Grundfläche ausreichend verfügbar ist, die Hauptwohnung unverzahnt neben die Einliegerwohnung zu stellen. Das von mir vorgeschlagene Konzept hätte einen kompakteren Baukörper (was unter Gebäudeenergiegesetz Gesichtspunkten ja nicht unwesentlich ist) und im EG hauptsächlich den (gemeinsamen) HAR, den Hauswirtschaftsraum und ggf. ein Gästezimmerhomeoffice, ähnlich wie im talseitigen Eingangsgeschoss-UG eines Hanghauses. Der Hauptteil der Hauptwohnung wäre ein "Bungalow im ersten Stock". Ich finde das Konstrukt des genannten Modells von Heinz von Heiden immer an die "Twins" Schwarzenegger/DeVito erinnernd, irgendwie "schief". Daher mein Vorschlag des gefälligeren Baukörpers. Eine gegenteilige Sicht ausgerechnet von einer Fotografin erstaunt mich. Grundflächenzahl ohne Enge gut und schön, aber mehr davon für den Garten gefiele mir besser als so ein Dackelensemble.https://www.instagram.com/11antgmxde/
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kbt0913.12.25 17:26
Naja ... ich stimme da mal zu .. wer will schon einen Bungalow im ersten Stock? 😎 .
Ich hatte mir mal von Ytong damals einen Grundriss zwischengespeichert. Immerhin gemeinsamer HAR

Nicht so gelungen, der Balkon im OG und auch noch nicht über das Grundstück der TE nachgedacht, sondern rein als Anregung.
Ich hatte mir mal von Ytong damals einen Grundriss zwischengespeichert. Immerhin gemeinsamer HAR
Nicht so gelungen, der Balkon im OG und auch noch nicht über das Grundstück der TE nachgedacht, sondern rein als Anregung.
ypg13.12.25 19:15
11ant schrieb:
Der Hauptteil der Hauptwohnung wäre ein "Bungalow im ersten Stock".ohne Gartenanbindung dann für eine Familie mit 2 Kindern. Doll ist das nicht.11ant schrieb:
Das von mir vorgeschlagene Konzept hätte einen kompakteren Baukörper (was unter Gebäudeenergiegesetz Gesichtspunkten ja nicht unwesentlich ist)Eine Stadtvilla sowie einen Bungalow kann man ganz wunderbar nach Gebäudeenergiegesetz bauen.11ant schrieb:
Daher mein Vorschlag des gefälligeren BaukörpersEinen Gebäude-Klotz wie Obelix oder Bud Spencer ohne Anhang? 11ant schrieb:
Dackelensemble.Nicht jeder teilt Deine Assoziationen.Papierturm13.12.25 21:58
LenkaLost schrieb:
[...] das Grundstück ist 784 qm groß. Hintenraus gibt es Bäume bzw. eine kleine Parkanlage, der Hauseingang würde dann Richtung Süden stehen. Abgesehen davon, dass das Grundstück recht groß ist, gefällt es mir sehr gut. Was sagen denn die erfahrenen Bauherren? Ist eine Südausrichtung eine Katastrophe oder kann man das durchaus machen? Erst einmal zur ersten Frage: Zugang zum Grundstück / Straße im Süden ist überhaupt kein Problem. Haben geschätzt 25% der Häuser.Hier stecken ganz viele andere Themen drin:
1. Nur weil die Straße im Süden ist, muss die Eingangstür nicht auch im Süden sein. Osten oder Westen geht auch. Osten wäre jedoch oft besser.
2. Die meisten Grundrisse bevorzugen eine Eingangstür im Norden oder Osten, damit die Aufenthaltsräume eher im Süden und Westen angeordnet werden können. Gibt aber auch genug andere Grundrisse, die z.B. den Eingang im Süden haben und auch gut funktionieren.
3. Sonnenlicht ist wichtig. Begebenheiten am Grundstück auch. Da schauen, was am besten passt.
4. Meinem Gefühl nach wurden früher Süd- und Westterrassen bevorzugt. Mittlerweile sind auch Nordterrassen ziemlich im Kommen. (Ironischerweise: Ost-Terrassen wären Nachmittags/Abends am Dunkelsten. Meist fällt je nach Jahreszeit auch auf Nordterrassen noch West-Sonnenlicht. Die Ost-Terrasse liegt da dann jedoch im Schatten des Hauses.)
5. Welcher Form des Baukörpers dann am Ende am besten passt, hängt sowohl von den eigenen Bedürfnissen als auch dem zur Verfügung stehendem Budget ab.
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