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ᐅ Balkenköpfe Einmauern / Betonieren - Welche Schutzisolierung


Erstellt am: 08.12.25 20:49

NoName7708.12.25 20:49
Hallo Forum!

Folgende Situation: Es sollen Balkenköpfe aus Konstruktionsvollholz rundum eingemauert und kleinere vorhandene Spalten mit Beton / Zement etc. verschlossen werden. Da das Holz selbst nicht direkt mit dem Mauerwerk bzw. dem Putzmaterial in Verbindung kommen darf wegen der Fäulnisgefahr/ Feuchteausgleich möchte ich gerne wissen ob es irgendwelche Möglichkeiten gibt die Balkenköpfe zum Mauerwerk zu isolieren.
Beispielsweise an den Kontaktflächen wie mit einer Art Bitumenbahn (oder Kokosfasermatte???) "Einzupacken" das kein Kontakt zur Mauer entsteht. Das Bitumenstreifen selbst nicht gehen weiß ich, dient jetzt nur als Beispiel was für eine Methode ich meine. Oder gibt es einen speziellen Mörtel, Betonmischung oder sonstiges womit die Holz - Beton/Mauer Verbindung möglich wird ohne das dass Holz über kurz oder lang Schaden nimmt?

Schonmal vielen Dank!
nordanney10.12.25 16:22
NoName77 schrieb:

Folgende Situation: Es sollen Balkenköpfe aus Konstruktionsvollholz rundum eingemauert und kleinere vorhandene Spalten mit Beton / Zement etc. verschlossen werden. Da das Holz selbst nicht direkt mit dem Mauerwerk bzw. dem Putzmaterial in Verbindung kommen darf wegen der Fäulnisgefahr/ Feuchteausgleich möchte ich gerne wissen ob es irgendwelche Möglichkeiten gibt die Balkenköpfe zum Mauerwerk zu isolieren.
Beispielsweise an den Kontaktflächen wie mit einer Art Bitumenbahn (oder Kokosfasermatte???) "Einzupacken" das kein Kontakt zur Mauer entsteht. Das Bitumenstreifen selbst nicht gehen weiß ich, dient jetzt nur als Beispiel was für eine Methode ich meine. Oder gibt es einen speziellen Mörtel, Betonmischung oder sonstiges womit die Holz - Beton/Mauer Verbindung möglich wird ohne das dass Holz über kurz oder lang Schaden nimmt?
Würde ich gar nicht voll einmauern. Warum willst oder musst Du das machen?

Mein Vorschlag: Balkenköpfe auf Mauerwerkssperrbahn legen. Luft drumherum lassen und mit diffussionsoffenem Material umhüllen (Mineralwolle z.B.), damit etwas Belüftung gegeben ist und das Holz "atmen" kann. Nach vorne als Abschluss z.B. mit Kompriband einen sauberen Abschluss schaffen.
Steffi3310.12.25 22:10
Ich hatte mal gehört, dass man dafür Lehm nimmt. Lehm nimmt Feuchte auf und somit vom Holz weg.
NoName7713.12.25 21:04
nordanney schrieb:

Mein Vorschlag: Balkenköpfe auf Mauerwerkssperrbahn legen. Luft drumherum lassen und mit diffussionsoffenem Material umhüllen (Mineralwolle z.B.), damit etwas Belüftung gegeben ist und das Holz "atmen" kann. Nach vorne als Abschluss z.B. mit Kompriband einen sauberen Abschluss schaffen.

Die Dachbalken liegen so wie ich das erkennen kann an der Unterseite direkt auf der Mauer bzw. dem Rinanker auf, habe auch irgendwo in einem Bauratgeber gelesen das man das mittlerweile so macht da es ansonsten passieren könnte das die Balken dauerhaft im Schwitzwasser liegen. Aufsteigende Feuchtigkeit wäre wohl an diesen Stelle nicht mehr gegeben.
Die Fußpfetten die über ihre gesamte Länge an den Außenwänden aufliegen sind jedenfalls an den Seiten "offen" und können atmen also nicht irgendwie verputzt oder in Wassersperrfolie etc. eingewickelt.

Wenn die Balkenköpfe zwar direkt auf der Mauer aufliegen aber Seitlich "offen" sind z.B. durch die von die von dir angesprochene Mineralwolle sollte das doch keine Probleme geben oder? Luftzufuhr wäre ja dann gegeben.
holzmauerwerkbalkenköpfebetonverbindunglehm