ᐅ Danwood Family - Vorhaben realistisch?
Erstellt am: 21.05.25 16:45
ypg22.05.25 23:13
SeppWeller schrieb:
Was soll am Löschen unhöflich sein?Dann wäre meine Zeit, die ich Dir mit meinen Antworten gewidmet habe, für die Katz gewesen. Insofern wäre es unhöflich mir gegenüber. Allen anderen natürlich auch.Sepp M.20.08.25 10:19
SeppWeller schrieb:
Ein Hallo ins Forum. Ich bin neu hier, absolute Bau Laie und hoffe auf Eure Hilfe. Wir (45 und 41) sind gerad am überlegen, ob wir nun doch noch ein Hausbauprojekt angehen sollen, oder nicht. Wir könnten relativ günstig an einen guten Bauplatz kommen, das Budget wäre aber mit 450k, nach meine bisherigen Recherchen, wohl ziemlich begrenzt, wobei es nicht spitz auf Knopf gerechnet ist, aber mehr Geld wollen wir eigentlich nicht ausgeben. Die Ansprüche sind niedrig ein einfaches Danwood Family Haus mit 110 m2 und Liste 245k sollte die Basis sein. Nun recherchiere ich seit Wochen, brauche aber nun einfach Hilfe von Leuten, die eine diesbezügliche Erfahrung haben. Ich habe dementsprechend mal einen ganz groben Kostenplan aufgestellt und wüsste gerne, wie ihr diesen einschätzt, ob das auch nur annähernd realistisch ist, oder ob wir besser gleich die Finger davon lassen sollten. Bauort ist tiefstes Land in BW.Hallo SeppWeller,
wie ist Euer Stand der Dinge - befinden uns auch zur Zeit an einem ähnlichen Punkt.
Grund ist reserviert - Bodenplatte und Erdarbeiten als Richtpreis - Haus ist offen - Budget 450K
Ich kann Dir sagen es ist extrem sportlich!
Gruss Sepp
Papierturm20.08.25 15:52
Sepp M. schrieb:
Hallo SeppWeller,
wie ist Euer Stand der Dinge - befinden uns auch zur Zeit an einem ähnlichen Punkt.
Grund ist reserviert - Bodenplatte und Erdarbeiten als Richtpreis - Haus ist offen - Budget 450K
Ich kann Dir sagen es ist extrem sportlich!
Gruss SeppDa SeppWeller seit Ende Mai nicht mehr aktiv war, glaube ich nicht, dass er die Frage lesen wird.Meine allgemeinen Tipps, wenn man eher eng kalkuliert:
1. Früh Klarheit schaffen über Bodenrisiken! Bedeutet: Bodengutachten (Gründungsempfehlung, Entsorgungsklasse). Entwässerungsanschlüsse (insb. Tiefe). Anschlussgebühren im Ort. Mit den Infos kann man einige der wichtigsten bösen Überraschungen vorher ausschließen.
2. Prioritätenliste anliegen: Must have, nice to have. Was sollte sofort gemacht werden, was kann im Zweifelsfall auch ein paar Jahre warten?
3. Einige Arbeiten können auch recht gut in Eigenleistung erbracht werden, bzw. durch externe Vergabe kann da gespart werden (z.B. Vinyl oder Laminat verlegen, Tapezieren). Andere sollten eher nicht extern vergeben werden, auch wenn es verlockend klingt (insb. immer, wenn Gewährleistung ein großes Thema ist; Beispiel Bodenplatte).
4. Auch wenn es weh tut, dennoch einen Puffer zurücklegen. Irgendwas kommt immer.
SeppWeller20.08.25 16:18
Sepp M. schrieb:
Hallo SeppWeller,
wie ist Euer Stand der Dinge - befinden uns auch zur Zeit an einem ähnlichen Punkt.
Grund ist reserviert - Bodenplatte und Erdarbeiten als Richtpreis - Haus ist offen - Budget 450K
Ich kann Dir sagen es ist extrem sportlich!
Gruss SeppHallo Sepp,
wir haben leider den zuschlage zum Bauplatz nicht bekommen. Demnach liegt das Vorhaben auf Eis. Ich bin aber natürlich immer an Erfahrungswerten und Vergleichskosten interessiert, so dass mich sehr über weitere Infos deinerseits zum Baufortgang freuen würde.
Grüße Sepp
11ant20.08.25 18:02
Sepp M. schrieb:
Hallo SeppWeller,
wie ist Euer Stand der Dinge - befinden uns auch zur Zeit an einem ähnlichen Punkt.Beschreibe einmal näher Deinen "ähnlichen Punkt".Sepp M. schrieb:
Grund ist reserviert - Bodenplatte und Erdarbeiten als Richtpreis - Haus ist offen - Budget 450KIch vermute/befürchte, Du willst die Bodenplatte und die Erdarbeiten separat vom Bauvertrag für das Haus vergeben ? - das ist hoch gefährlich, nimm´ die Bodenplatte oder mindestens die ergebnisverantwortliche Bauleitung dafür mit in das Hausbaulos hinein !Hängst Du Dich an Deinen Vornamensvetter an, weil Danwood auch Dein vermutlicher Gewinnerkandidat ist ?
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Sepp M.22.08.25 12:55
Papierturm schrieb:
Da SeppWeller seit Ende Mai nicht mehr aktiv war, glaube ich nicht, dass er die Frage lesen wird.
Meine allgemeinen Tipps, wenn man eher eng kalkuliert:
1. Früh Klarheit schaffen über Bodenrisiken! Bedeutet: Bodengutachten (Gründungsempfehlung, Entsorgungsklasse). Entwässerungsanschlüsse (insb. Tiefe). Anschlussgebühren im Ort. Mit den Infos kann man einige der wichtigsten bösen Überraschungen vorher ausschließen.
2. Prioritätenliste anliegen: Must have, nice to have. Was sollte sofort gemacht werden, was kann im Zweifelsfall auch ein paar Jahre warten?
3. Einige Arbeiten können auch recht gut in Eigenleistung erbracht werden, bzw. durch externe Vergabe kann da gespart werden (z.B. Vinyl oder Laminat verlegen, Tapezieren). Andere sollten eher nicht extern vergeben werden, auch wenn es verlockend klingt (insb. immer, wenn Gewährleistung ein großes Thema ist; Beispiel Bodenplatte).
4. Auch wenn es weh tut, dennoch einen Puffer zurücklegen. Irgendwas kommt immer.Danke, ja ich bin mal beim Kosten "Zusammentragen". Erschreckend in welche Sphären es einen treibt. 450.000 ist unrealistisch, das ist klar. Ja in Österreich bist Du für Bodenplatte selber verantwortlich, bis auf WOLF bietet Dir das hier niemand an. Bin gelernter Schreiner, 10 Jahre Bodenleger, seit 20 Jahren im Holzhandel. Da geht dann schon einigrs in Eigenleistung zu lösen. Mit 52 ist die Kreditrichtlinie halt begrenzt, und an die Machbarkeitsgrenze von 500.000 will man nicht rangehen. Mit 450 abzüglich aller "schlimmen" Nebengeräusche (Grund, befestigen, schütten, Anschlüsse + Anschlusskosten, Versickerung, verdichten Terrasse, Traufe, Rigol, Fundamente Haus und Carport, Asphalt, Bewehrte Erde, Aufschütten 1.5m, humusieren, Baustelleneinrichtung, also Grund bis auf Pflasterung Traufe & Terrasse tutti kompletti) bleibt fürs reine Fertig Teil Haus 250.000,- , dass ist zu wenig, auch wenns grad weh tut. Aber, gibt alternative Dinge. Man muss umdenken, und als Holzhändler habe ich Kontakte. Mal schauen.Ähnliche Themen