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Erstellt am: 21.05.25 16:45

Sepp M.22.08.25 15:45
Tolentino schrieb:

Hmm seltsam. Habt ihr nicht auch neue Energiestandards zu treffen?
Beim Wechsel von KfW-70 zu Kfw-55 als Mindeststandard und zusätzlich den steigenden Zinsen wurden Bestandsbauten ohne Dämmung ziemlich günstig und selbst in Metropolregionen stiegen die Preise seit Corona bei solchen Bestnadnsbauten nicht mehr, bzw es gab aufgrund der gestiegenen Zinssätze sogar eine leichte Korrektur nah unten (zumindest in Berlin). Vielleicht doch ein bisschen raus solange wenigstens ein Zug fährt? wirklich keine Option?
Österreich ist der Wahnsinn. Buden die so gefühlt 200.000 Wert sind, werden mit knapp 500 angesetzt. Irgendwer kauft die IMMER? Meist gut betuchte, die dann den Grund ausreizen, entkernen, zubauen und dann 6 bis 8 Wohnungen zu Horrorpreisen anbieten! Da bleibst Du auf der Strecke.
Tolentino22.08.25 15:46
Ich dachte Österreich hatte den Ruf das irgendwie besser zu machen und bezahlbares Wohnen zu können?
Oder gilt das dann nur für Mietwohnungen in Wien? Nunja, wir schweifen ab.
Sepp M.22.08.25 15:53
11ant schrieb:

Die Bodenplatte ist gleichzeitig eine physische und auch vertragsrechtliche Grundlage für das Haus. Man schließt einen Bauvertrag über das Haus mit dem Hausanbieter. Diesen zu erfüllen, benötigt die Bodenplatte mit Qualitätsanforderungen aus dem Hausbauvertrag. Sind diese nicht gegeben, kann der Hausbau nicht starten. Die logische Folge ist, daß die Verantwortung für diese physische Grundlage von der Erfüllung des Vertrages nicht getrennt werden sollte, also die Bodenplatte oder mindestens die Verantwortung für deren plangemäße Herstellung mit in das Hausbaulos hinein gehört. Ob der Anbieter das anders gewöhnt ist, ist dessen Problem, man selbst ist hier Gegenpartei.

Naiv gedacht ist eine Bodenplatte ein paar Kubikmeter Stahlbeton eingefüllt in eine Schalung, das kann vermeintlich jeder Idiot, also gehe daran auch nichts falsch zu machen. In der Praxis kommt es leider gar nicht selten vor, daß jemand mit Baupläne-Leseschwäche es eben doch schafft, etwas falsch zu machen. Beispielsweise eine tadellose Bodenplatte in der richtigen Betonqualität mit der richtigen Stahleinlage, gebettet auf die richtig verdichtete Bodenfläche - nur leider leider in der falschen Lage: zehn oder auch zwanzig Zentimeter l/r/v/h daneben oder auch in der Höhe vom falschen Bezugspunkt ausgehend. Oder die Durchbrüche sitzen an der "falschen richtigen Stelle" (x,yz Meter von einer Grundrißkante im Plan gemessen im Soll, aber x,yz Meter von der Plattenkante gemessen im Ist). Entweder beides ist im selben Leistungslos und der, der damit umgehen muß und der, der daran Schuld ist sind/ist derselbe - oder aber der Auftraggeber kommt günstig in den Besitz der Ereigniskarte "Schwarzer Peter", der Angeschmierte zu sein. Deshalb kenne ich an dieser Stelle kein Pardon.

Bodenplattengünstigergießer gibt es an jeder Ecke, die sind aber im Schadensfall nicht zu fassen. Daher ist ein separater Bodenplattengießer m.E. nur unter der Bedingung zu gebrauchen, daß er eine Abnahmebürgschaft auszustellen akzeptiert, also auf sein Geld zu warten bereit ist, bis der Elektriker die Fundamenterdung und der Hauslieferant die Bodenplatte abgenommen haben (und der Vermesser festgestellt hat, daß das Werk an der korrekten Position liegt). In Deutschland sind Bodenplattengünstigergießer gerne Machichpleites - sind die in Österreich von einer anderen Sorte ?

Ich berate nur Bauherren mit Bauorten in Deutschland, entsprechend mit deutschen Rechtsgefahren, daher mein Rat zur Vorsicht.
Deshalb auch STRABAG, hat unsere ganze Firma vor 20 Jahren in die grüne Wiese gestellt = nicht billig, aber äusserst Vertrauenswürdig und höchst professionell, und von höchster Bonität. Ja und wenn es kein Fertigbauer mit im System hat, ist es schwierig. Aber Danke für den Post, wenn man viel weiss, muss man nicht alles glauben/ so hinnehmen, und kann hinterfragen. Ich verstehe schon, für den Bauer ein Problempunkt weniger. Interessant ist, je näher am Werk, desto eher wird Platte MIT angeboten (z.B. ELK).
Sepp M.22.08.25 15:54
Tolentino schrieb:

Ich dachte Österreich hatte den Ruf das irgendwie besser zu machen und bezahlbares Wohnen zu können?
Oder gilt das dann nur für Mietwohnungen in Wien? Nunja, wir schweifen ab.
Ja geförderter/ sozialer Wohnbau funktioniert