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ᐅ First entlang der kurzen Seite des Hauses


Erstellt am: 13.06.25 09:56

HamburgHaus2513.06.25 09:56
Moin zusammen,

wir sind momentan in der Planungsphase unseres Einfamilienhaus. Wir haben ein relativ kompaktes Grundstück. Die Zeichnung ist entsprechend der Himmelsrichtungen bereits ausgerichtet. Wir hatten nun den Wunsch, den First entlang der kurzen Seite des Hauses zu setzen, sodass die Dachflächen Richtung Süden zeigen:


Grundstücksplan: rotes quadratisches Gebäude mit Maßen, Fläche ca. 339 m²


Hierdurch entsteht natürlich ein erst einmal sehr fremd wirkender Eindruck:

Südwest-Fassadenansicht eines gemauerten Gebäudes mit zwei großen Glasfronten und hohem Dach.


Habt ihr Erfahrungen damit? Das Haus wirkt auf den ersten Blick wie eine Scheibe eines Doppelhauses. Wir möchten aber auf die südliche Dachfläche wg. Photovoltaik nicht verzichten müssen.
Leider wissen wir (noch) nicht, ob dies zu statischen Mehraufwänden seitens des Hausanbieters führen wird. Dies kann man uns vor der statischen Berechnung auch leider nicht mitteilen.

Viele Grüße
Molybdean13.06.25 10:07
Die Ost/West Ausrichtung ist nicht ideal. Aber überlegt euch trotzdem ob ihr nicht lieber die nehmt.

Mittags gibt es etwas weniger Photovoltaik Strom (hilft dem Netz)
Morgens und Abends wenn ihr zuhause seid gibt es dafür mehr.
Für Eigenverbrauch ist Ost/West meistens besser als Süd.

Bei eurer Drehung oben habt ihr Mittags und Abends ordentlich Photovoltaik aber Morgens nicht.

Müsste man mal mit konkreten Werten in Photovoltaik Sol durchrechnen (lassen)
nordanney13.06.25 10:16
HamburgHaus25 schrieb:

Habt ihr Erfahrungen damit? Das Haus wirkt auf den ersten Blick wie eine Scheibe eines Doppelhauses. Wir möchten aber auf die südliche Dachfläche wg. Photovoltaik nicht verzichten müssen.
Sieht voll kacke aus.
Euer Dach ganz normal reicht für Photovoltaik auch völlig aus bzw. ist perfekt für eine gleichmäßige Stromproduktion über den Tag.
Wenn die Sonne im Osten aufgeht und in Richtung Süden wandert ==> Photovoltaik Module fangen viel Sonne auf
Ab Mittag und besonders dann mit beginnendem Nachmittag bis zum Sonnenuntergang im Westen übernimmt die andere Dachseite (gen Osten wird natürlich weiterhin auch Strom produziert, nur nicht mehr so viel) ==> Photovoltaik Module fangen viel Sonne auf

Für mich also die Frage: Habe ich Kohle für beide Dachhälften? Und nicht: Wie läuft der First?
GeraldG13.06.25 10:35
Würde auch bei der Photovoltaikanlage Ost-West empfehlen. Gerade mit dem Abschalten bei Überstrom um die Mittagszeit ist die Produktion morgens und abends wertvoller.
Ich würde anders bauen, sofern es der Bebauungsplan zulässt. Dazu noch ein Recht flaches Dach (~25°), dann ist auch die West-Nordwest Seite gut bei der Produktion dabei.
Wir haben hier in der Nähe auch solch ein Haus, sieht nicht gut aus. Und in deinem Fall auch nicht praktisch.
11ant13.06.25 11:08
HamburgHaus25 schrieb:

Wir haben ein relativ kompaktes Grundstück.
Planrechts sieht es nach Ansätzen einer Schraffur aus, als grenzte da ein Nachbargebäude an. Nach 1,15 m Bauwich würde man da eigentlich eine Abstandsübernahme erwarten. Kläre uns da mal auf.
HamburgHaus25 schrieb:

Das Haus wirkt auf den ersten Blick wie eine Scheibe eines Doppelhauses. [...] Leider wissen wir (noch) nicht, ob dies zu statischen Mehraufwänden seitens des Hausanbieters führen wird. Dies kann man uns vor der statischen Berechnung auch leider nicht mitteilen.
Weshalb sollte es statisch kompliziert sein, das Dach so zu orientieren ? - das macht man bei so vielen tatsächlichen Doppelhaushälfte so, da sehe ich zu einer Nur-Anschein-Doppelhaushälfte keinen Unterschied.
HamburgHaus25 schrieb:

Wir möchten aber auf die südliche Dachfläche wg. Photovoltaik nicht verzichten müssen.
Abgesehen davon, daß das Dach steiler als für Photovoltaik optimal aussieht: wie unbeschattet ist diese Dachfläche denn überhaupt ?
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
HamburgHaus2513.06.25 11:12
11ant schrieb:

Planrechts sieht es nach Ansätzen einer Schraffur aus, als grenzte da ein Nachbargebäude an. Nach 1,15 m Bauwich würde man da eigentlich eine Abstandsübernahme erwarten. Kläre uns da mal auf.

Das Grundstück liegt neben einer 4 Meter breiten Privatstraße, es handelt sich um ein großes Grundstück, das geteilt wurde.
11ant schrieb:

Abgesehen davon, daß das Dach steiler als für Photovoltaik optimal aussieht: wie unbeschattet ist diese Dachfläche denn überhaupt ?

Das wissen wir noch nicht, da das ganze "Neubaugebiet" noch nicht vorhanden ist. Überschatten könnte jedoch nur das südliche Haus. Wir wissen aber nicht, wie nah es an der Grenze steht. Wir planen aktuell mit 45 Grad Dachneigung.
GeraldG schrieb:

Ich würde anders bauen, sofern es der Bebauungsplan zulässt. Dazu noch ein Recht flaches Dach (~25°), dann ist auch die West-Nordwest Seite gut bei der Produktion dabei.

Das ist nicht möglich, da wir 45 Grad DN benötigen. Wir planen mit Spitzbodenausbau und müssen in der Eingeschossigkeit bleiben.
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