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ᐅ Neubau für 900€ pro m2 bauen möglich?


Erstellt am: 03.09.24 21:04

mayglow25.11.24 16:40
Wie nordanney schon schreibt, beim Abmustern aus dem Standard kriegst du eher nur nen Bruchteil des Geldes gutgeschrieben, was die Herstellung wirklich kostet. Darüber hinaus koordinieren viele Schlüsselfertiganbieter sich auch ungern mit Fremdgewerken (Eigenleistungen "mittendrin" sind darum oft nicht so gerne gesehen oder manchmal auch gar nicht gestattet - damit man zB nicht in Streit gerät, bei wem wo ein Fehler liegt...). Wie das bei Heinz von Heiden aussieht, weiß ich nicht genau.
Ottowillswisse25.11.24 16:43
mayglow schrieb:

Wie nordanney schon schreibt, beim Abmustern aus dem Standard kriegst du eher nur nen Bruchteil des Geldes gutgeschrieben, was die Herstellung wirklich kostet. Darüber hinaus koordinieren viele Schlüsselfertiganbieter sich auch ungern mit Fremdgewerken (Eigenleistungen "mittendrin" sind darum oft nicht so gerne gesehen oder manchmal auch gar nicht gestattet - damit man zB nicht in Streit gerät, bei wem wo ein Fehler liegt...). Wie das bei Heinz von Heiden aussieht, weiß ich nicht genau.
Und wenn man keine Eigenleistungen erbringt sondern Sachen schlichtweg ganz weg lässt? Zum Beispiel die kleine Photovoltaikanlage ( Die eh nichts bringt bei der Größe) und die Rollläden.
11ant25.11.24 16:44
Ottowillswisse schrieb:

Gibt es auch die Option abzumustern?
Oft ja, aber nie und bei keinem Anbieter für Dich lohnend.
Ottowillswisse schrieb:

Zum Beispiel beim günstigsten Bungalow mit über 100m2 dem Unverbesserlichen B760 macht eine kleine Photovoltaikanlage doch keinen Sinn aus finanzieller Sicht,
Gehe mal in ein beliebiges Café und frage, wie der Preis ohne den Minikeks ist. Die Photovoltaikanlage ist hier als Werbegeschenk kalkuliert, mit der man den letzten schwankenden Kunden zur Unterschrift kippt. Die soll zeigen, wie wichtig dem Anbieter Dein Eindruck von seiner Preiswürdigkeit ist. Wohlgemerkt nur der Eindruck.
Ottowillswisse schrieb:

mein Onkel arbeitet als Tischler und hat mir schon Angeboten mir die Fenster gegen Materialkosten und einen kleinen Obolus einzubauen. So etwas wie Rollläden brauch ich auch nicht wirklich.
Ein Parkettlegeronkel wäre schon ein bißchen praktischer. Die Fenster kommen gar nicht so weit hinten im Bauablauf, daß hier das Eintakten einer Fremdvergabeposition nicht stört. Da kostet Dich die Logistikstörungsstrafe mehr als eine Gutschrift überhaupt ausmachen könnte. Zumal der Gewinnanteil nie mit gutgeschrieben wird (eigentlich schon die ganze Marge nicht).
Ottowillswisse schrieb:

jetzt bin ich mir sicher dass ein Architekten Massivhaus Neubau für mich keine Option ist.
Dann hast Du mindestens meinen Beitrag #22 nicht gelesen oder verstanden. Gehe zu einem freien Bauberater - von denen der Architekt nicht die schlechteste Wahl ist - und lasse Dir einen Vorentwurf erstellen und Dich bei der Ausstattung beraten. Damit wird dann von Dir oder dem Berater gesucht, welche Hausmodelle von welchen Anbietern in Frage kommen. Ggf. wird es ein Rohbau oder eine Ausbauhausstufe.
nordanney25.11.24 16:47
Ottowillswisse schrieb:

Und wenn man keine Eigenleistungen erbringt sondern Sachen schlichtweg ganz weg lässt? Zum Beispiel die kleine Photovoltaikanlage ( Die eh nichts bringt bei der Größe) und die Rollläden.
Das habe ich vorher schon geschrieben. Und Sachen weglassen geht nicht so einfach. Fenster brauchst Du schon. Und in NRW gilt für Dich dann eine Pflicht auf Photovoltaik. Die musst Du beim Neubau ab 2025 draufsetzen.
Vielleicht muss sie auch drauf, damit sich irgendwie die nötigen Werte für den Neubau erreichen lassen, weil ohne Photovoltaik das Haus zu "schlecht" ist. Das ist nur Mutmaßung - ich weiß es nicht.
Ottowillswisse25.11.24 16:50
11ant schrieb:

Oft ja, aber nie und bei keinem Anbieter für Dich lohnend.

Gehe mal in ein beliebiges Café und frage, wie der Preis ohne den Minikeks ist. Die Photovoltaikanlage ist hier als Werbegeschenk kalkuliert, mit der man den letzten schwankenden Kunden zur Unterschrift kippt. Die soll zeigen, wie wichtig dem Anbieter Dein Eindruck von seiner Preiswürdigkeit ist. Wohlgemerkt nur der Eindruck.

Ein Parkettlegeronkel wäre schon ein bißchen praktischer. Die Fenster kommen gar nicht so weit hinten im Baublauf, daß hier das Eintakten einer Fremdvergabeposition nicht stört. Da kostet Dich die Logistikstörungsstrafe mehr als eine Gutschrift überhaupt ausmachen könnte. Zumal der Gewinnanteil nie mit gutgeschrieben wird (eigentlich schon die ganze Marge nicht).

Dann hast Du mindestens meinen Beitrag #22 nicht gelesen oder verstanden. Gehe zu einem freien Bauberater - von denen der Architekt nicht die schlechteste Wahl ist - und lasse Dir einen Vorentwurf erstellen und Dich bei der Ausstattung beraten. Damit wird dann von Dir oder dem Berater gesucht, welche Hausmodelle von welchen Anbietern in Frage kommen. Ggf. wird es ein Rohbau oder eine Ausbauhausstufe.
Also kann es deiner Meinung nach doch funktionieren ein Architektenhaus mit EL für 1.600- 1800€ pro m2 zu bauen? Bei günstiger/Billiger Ausstattung.
mayglow25.11.24 16:55
Ottowillswisse schrieb:

Und wenn man keine Eigenleistungen erbringt sondern Sachen schlichtweg ganz weg lässt? Zum Beispiel die kleine Photovoltaikanlage ( Die eh nichts bringt bei der Größe) und die Rollläden.
Anfragen kannst du das sicherlich, aber erwarte einfach keine riesigen Einsparungen. (Dass es für Photovoltaik je nach Bundesland auch Verpflichtungen gibt, wurde ja schon geschrieben)

Im Zweifelsfall wird da argumentiert "dann müssen wir ja umplanen / den Energieausweis anpassen / usw usf" und du hast wenig oder auch gar nichts gespart (und bist eventuell besser dran, wenn deine Stromkosten in Zukunft geringer sind). Aber im Zweifelsfall ist das mit dem Unternehmen deiner Wahl abzusprechen
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