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ᐅ Wann merkt man, dass die Kontrollierte-Wohnraumlüftung funktioniert?


Erstellt am: 02.04.14 12:36

Belray21.05.14 16:48
Grundsätzlich ist es schon in Ordnung wenn du weder Strömungsgeräusche noch Zug verspürst. Das ist der Idealfall, sagt aber nichts darüber aus, ob die Anlage richtig dimensioniert ist. Auch das Abführen von Feuchtigkeit dauert etwas, das geht nicht innerhalb von 10 Minuten. Ohne jetzt weitere Details deiner Anlage zu kennen, kann man nur schwer eine Ferndiagnose stellen. In jedem Fall würde ich mir wie schon gesagt ein Anzeigegerät für Luftfeuchtigkeit besorgen, um die im Auge zu haben. Bei vielen kleinen Wetterstationen (Aldi z.B.) sind die integriert.
DerBjoern22.05.14 12:21
Also bei unserer Anlage hören wir überhaupt nichts. Nur Nachts wenn man im Bett liegt und die Anlage in den Partymodos schaltet. Auf der normalen höchsten Stufe aber nicht hörbar.
Im Bad beschlagen unsere Spiegel beim Duschen schon. Es dauert eben bis die wieder frei werden. Das liegt sicherlich aber auch an der Badezimmergröße. In einem Riesenbad kann sich die Feuchtigkeit sicherlich mehr verteilen als in einem kleinen Bad mit riesiger Dusche und großen Verdunstungsflächen.
Cascada23.05.14 11:06
Hallo,
du solltest, je nach Stufe mehr oder weniger, vor den Luftaustritten einen ganz leichten Zug und an den Abluftventilen einen leichten Sog spüren.
Test im Alltag: bei geschlossener Tür und einer Nacht im Schlafzimmer bei geschlossenen Fenstern hast du eine perfekte Luft - was sonst nicht so der Fall ist
Außerdem solltest du mal einen kleinen digitalen Luftfeuchtemesser (<20,-€) kaufen und aufstellen. Bei einem "normalen" Wärmetauscher hast du u. U. eine zu geringe Luftfeuchtigkeit und solltest evtl. eine niedrigere Stufe wählen und/oder einen Enthalpie-Wärmetauscher anschaffen. Ob die Wärmerückgewinnung einigermaßen funktioniert, kannst du mit einem einfachen Digital-Thermometer testen, dass du bei niedrigen Außentemperaturen direkt auf einen Luftaustritt legst.
Wenn du bei -10 Grad AT am Luftaustritt z.B. nur 5 Grad hast, passt irgendetwas nicht
MfG
One0023.05.14 22:32
Bei einer Raumtemperatur von 20 Grad Celsius und einer Außentemperatur von -10 Grad wären 5 Grad genau das, was ich bei einem funktionierenden Wärmetauscher am Austritt bzw direkt nach dem WT erwarten würde...?!?!?
Cascada24.05.14 10:21
One00 schrieb:
Bei einer Raumtemperatur von 20 Grad Celsius und einer Außentemperatur von -10 Grad wären 5 Grad genau das, was ich bei einem funktionierenden Wärmetauscher am Austritt bzw direkt nach dem WT erwarten würde...?!?!?

Selbst bei Minustemperaturen bei um die Minus 10 Grad und einer niedrigen Luftwechselrate (zur Vermeidung des Einfrierens) mit normalem Wärmetauscher war die Zuluft auch immer im zweistelligen Bereich. Wäre sonst ja ein grottig schlechter Wirkungsgrad.


MfG
One0024.05.14 23:27
Bei einem Luft-Luft-Wärmetauscher KANN die Wärmeübertragung doch theoretisch nur maximal bis zu dem Punkt erfolgen, bis Zu- und Abluft annähernd die gleiche Temperatur haben, oder irre ich mich? Das wäre bei 5 Grad Celsius und oben genannten Parametern der Fall.
Cascada schrieb:
Selbst bei Minustemperaturen bei um die Minus 10 Grad und einer niedrigen Luftwechselrate (zur Vermeidung des Einfrierens) mit normalem Wärmetauscher war die Zuluft auch immer im zweistelligen Bereich. Wäre sonst ja ein grottig schlechter Wirkungsgrad.
MfG

Die Zuluft am Austritt (die bei solch geringen Außentemperaturen durch die weitere Wärmeaufnahme innerhalb der Gebäudehülle natürlich deutlich höher ist als direkt hinter dem WT) oder direkt hinter dem WT?
wärmetauscherfeuchtigkeitstufeaustrittzuluft