ᐅ Warmwasser von Solaranlage auf Photovoltaikanlage umrüsten ?
Erstellt am: 30.05.23 15:35
hanghaus202330.05.23 15:35
Hallo Forianer,
ich habe aktuell eine solaranlage auf dem Dach die bei Sonne das Wasser erwärmt, ausgelegt für 6 Personen.
In einigen Wochen soll die Photovoltaikanlage (11,3 kwp) installiert werden. Die Solaranlage ist über 20 Jahre alt und soll entfernt werden. In Zukunft soll die Photovoltaikanlage auch zur Warmwasserbereitung genutzt werden.
Ein 300l Wasserbehälter ist bereits vorhanden. Dieser ist für die Solaranlage ausgestattet.
Nun meine Frage wie kann man den Wasserbehälter umrüsten damit die Photovoltaikanlage die Funktion der Solaranlage übernimmt?
MMn braucht man doch eine Steuerung und einen Heizstab dafür.
Vielen Dank für Eure Hilfe.
Gruss vom hanghaus2023
ich habe aktuell eine solaranlage auf dem Dach die bei Sonne das Wasser erwärmt, ausgelegt für 6 Personen.
In einigen Wochen soll die Photovoltaikanlage (11,3 kwp) installiert werden. Die Solaranlage ist über 20 Jahre alt und soll entfernt werden. In Zukunft soll die Photovoltaikanlage auch zur Warmwasserbereitung genutzt werden.
Ein 300l Wasserbehälter ist bereits vorhanden. Dieser ist für die Solaranlage ausgestattet.
Nun meine Frage wie kann man den Wasserbehälter umrüsten damit die Photovoltaikanlage die Funktion der Solaranlage übernimmt?
MMn braucht man doch eine Steuerung und einen Heizstab dafür.
Vielen Dank für Eure Hilfe.
Gruss vom hanghaus2023
RotorMotor30.05.23 15:54
Was für eine Heizung nutzt ihr denn?
hanghaus202330.05.23 16:27
Ich habe noch einen Gas Brennwertkessel.
RotorMotor30.05.23 16:52
Wenn das länger so bleibt, könnte man erstmal eine Brauchwasser-Wärmepumpe ergänzen. Ist deutlich effizienter als ein Heizstab.
xMisterDx30.05.23 19:56
Wie viel kostet denn so eine Brauchwasser-Wärmepumpe im Vergleich zum Heizstab?
Ytong202331.05.23 06:33
300 L sind für 6 Personen völlig überdimensioniert und schon mal die geballte Geldverschwendung.
Wenn sich die Personen nicht stundenlang duschen dann reicht die Hälfte locker aus. Ich habe für meine 9 Wohnungen einen 500 L Warmwasser Speicher und der Heizungsbauer wollte auf 300 L runtergehen. Wohlgemerkt für 9 Mietparteien.
Ich habe für 3 Personen einen 80 Liter Warmwasserboiler elektrisch. Der wird einfach in die Steckdose gesteckt. Davor habe ich eine analoge kleine Zeitschaltuhr für 1,99 Euro geschaltet, sozusagen als Steuerung. Der Warmwasser Boiler wird täglich zwischen 10 und 15 Uhr aufgeheizt.
Insofern heizt die Photovoltaikanlage von März bis Oktober mein Warmwasser. November - Februar leider nur zum Teil. Aber die 80 l benötigen am Tag etwa 3 kWh Strom um auf 70 Grad aufzuheizen. Der kühlt ja fast nie aus. Wenn ich 40 Cent Strompreis rechne benötige ich 120 Tage aus dem Netz, also 1,20 Euro täglich . So komme ich auf jährliche Warmwasserkosten von etwa 150 Euro. Bei sehr geringen Investitionskosten. Ich brauche auch keine Zirkulations oder Umwälzpumpe.
Sicher kann man auch eine Wärmepumpe installieren, da sind jedoch die Investitionskosten deutlich höher.
Wenn sich die Personen nicht stundenlang duschen dann reicht die Hälfte locker aus. Ich habe für meine 9 Wohnungen einen 500 L Warmwasser Speicher und der Heizungsbauer wollte auf 300 L runtergehen. Wohlgemerkt für 9 Mietparteien.
Ich habe für 3 Personen einen 80 Liter Warmwasserboiler elektrisch. Der wird einfach in die Steckdose gesteckt. Davor habe ich eine analoge kleine Zeitschaltuhr für 1,99 Euro geschaltet, sozusagen als Steuerung. Der Warmwasser Boiler wird täglich zwischen 10 und 15 Uhr aufgeheizt.
Insofern heizt die Photovoltaikanlage von März bis Oktober mein Warmwasser. November - Februar leider nur zum Teil. Aber die 80 l benötigen am Tag etwa 3 kWh Strom um auf 70 Grad aufzuheizen. Der kühlt ja fast nie aus. Wenn ich 40 Cent Strompreis rechne benötige ich 120 Tage aus dem Netz, also 1,20 Euro täglich . So komme ich auf jährliche Warmwasserkosten von etwa 150 Euro. Bei sehr geringen Investitionskosten. Ich brauche auch keine Zirkulations oder Umwälzpumpe.
Sicher kann man auch eine Wärmepumpe installieren, da sind jedoch die Investitionskosten deutlich höher.
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