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ᐅ Verkleidung von Betontreppen mit Fliesen, Vinyl oder Parkett?


Erstellt am: 23.02.23 16:53

Bayernbors10.03.23 08:54
11ant schrieb:

sondern auch geplant wird
11ant schrieb:

versichert verantwortliche Detailplaner,

Ich verstehe auch nicht, was du mit GU geplant meinst und was ist der Detailplaner?
11ant schrieb:

es drohen Murks und Streit über die Schuld am mangelhaften Zusammenpassen. Mit GU (ibs. mit GU und Inklusivplaner) sollte man sich aus Qualitäts- und Gewährleistungsgründen solche Extratouren verkneifen.
Ich habe erwartet, dass ich nur klare Grenzen für jeden Handel festlegen muss. Das Abdecken der Treppe sollte zum Beispiel unabhängig davon sein, was wir auf den Etagen tun, oder?
11ant10.03.23 13:00
Bayernbors schrieb:

Ist dieses Parkett auf Trägermaterial wie das, was ich in #10 gepostet habe?
Ich bin kein Parkettspezialist, der Auskenner hier in Sachen Bodenbeläge ist (wie weit auch für Treppen, weiß ich nicht). Ich weiß nicht, was der Verkaufsberater im Fachhandel gemeint hat. Was der GU Dir anbieten würde, wäre nach meiner Vermutung ein Material im Kern wie eine Siebdruckplatte oder Küchenarbeitsplatte, furniert für eine Ähnlichkeit mit dem Bodenbelag (aber gewiß nicht vom gleichen Baum oder gar aus derselben Charge). Daß es keine "eineiigen Zwillinge" sind, wird man immer sehen, daher mein Vorschlag mit dem optischen Absetzen der Setzstufen, das entschärft solche "Kontraste".
11ant10.03.23 16:10
Vorhin wurde meine Aufmerksamkeit parallel anderweitig verlangt, daher hatte ich nur einen von zweien Deiner Beiträge "abgearbeitet":
Bayernbors schrieb:

Ich verstehe auch nicht, was du mit GU geplant meinst und was ist der Detailplaner?
Viele Bauherren - und ich vermute, auch Du - nehmen sich keinen Architekten, sondern nehmen die bauantragsnotwendigen Architektenleistungen mit in den Bauvertrag hinein (und lassen sie darüberhinausgehend einfach weg). Dann macht ein Bauzeichner des Generalunternehmers nur Schalpläne, was eine um Welten andere "Detailplanung" (eben eine mit Anführungszeichen) ist als was man von einem selbstbeauftragten Architekten erwarten dürfte. In solchen Fällen bleibt man tunlichst beim Standard, und wechselt auf garkeinen Fall auch noch seinen eigenen Diätkoch ins Team ein.
Bayernbors schrieb:

Ich habe erwartet, dass ich nur klare Grenzen für jeden Handel festlegen muss. Das Abdecken der Treppe sollte zum Beispiel unabhängig davon sein, was wir auf den Etagen tun, oder?
Nein. Dein Treppenbauer kommt ja schon auf die Baustelle, wenn das Werk des GU noch nicht abnahmereif gediehen ist. Das gibt in sich schon Gewährleistungskomplikationen, die mit Kratzern oder schmutzigen Abdrücken auf Vollendetem anderer Gewerke garnichts zu tun haben und in der Dimension auch weit darüber hinausgehen. Daneben macht dann der Treppenbauer eine Detailplanung maximal einzeln nur für sein Gewerk (und wenn die mit anderen Details nicht zusammenpaßt, sagt der GU-Bauzeichner, das gehe ihn nichts an). Mit eigenem Architekten geplant und dem GU nur als Verwirklicher des Geplanten wäre der Architekt hier verantwortlich zuständig (und gegen Folgen mangelhafter Aufgabenwahrnehmung auch versichert).

Fazit: wenn Du mit dem GU nach dessen Inklusivplanung baust, rate ich Dir entschiedenst davon ab, High Definition Extrawürste gebraten bekommen zu wollen. Zu viele Köche verderben den Brei, und für 4711 auf 08/15 gibt es keinen Adapter (das geht noch nicht einmal mit dem Siemens Lufthaken woanders hin als in die Hose).
Schorsch_baut10.03.23 17:44
Bayernbors schrieb:

Ich habe etwas gesehen, das ein Treppenkantenprofil aus Aluminium verwendet (wie auf den beigefügten Fotos). Das sollte mit geringer Dicke und ohne Gehrung funktionieren, denke ich.Weißt du, ob das stabil und einfach zu installieren ist?
Diese Schienen sehen in meinen Augen immer nach billiger Renovierung aus und haben die Tendenz, die schlimmsten Schmutzfänger zu werden. Es ist von allen denkbaren Lösungen für mich die schlechteste.
Bayernbors11.03.23 19:26
Schorsch_baut schrieb:

Diese Schienen sehen in meinen Augen immer nach billiger Renovierung aus und haben die Tendenz, die schlimmsten Schmutzfänger zu werden. Es ist von allen denkbaren Lösungen für mich die schlechteste.


Geht es nur um die Optik? Oder auch schlecht aus funktionaler Sicht?

Ich muss sowieso noch in der Realität sehen, aber ich bin mir nicht sicher, was die Stabilität und Haltbarkeit angeht.
Bayernbors12.03.23 16:15
11ant schrieb:

Viele Bauherren - und ich vermute, auch Du - nehmen sich keinen Architekten, sondern nehmen die bauantragsnotwendigen Architektenleistungen mit in den Bauvertrag hinein (und lassen sie darüberhinausgehend einfach weg).

Ah ja, jetzt ist es klar. Ja, so haben wir es geplant.
11ant schrieb:

Dein Treppenbauer kommt ja schon auf die Baustelle, wenn das Werk des GU noch nicht abnahmereif gediehen ist.
Die Beauftragung des Betontreppenbauers erfolgt durch die GU. Ich plane auch mehrere Kontrollpunkte durch einen unabhängigen Gutachter. Einer der Prüfpunkte wäre nach dem Rohbau (einschließlich der Treppe).

Ich dachte nur daran, selbst einen Handwerker für Dinge wie Fußböden und Treppenbelag zu beauftragen, da der Bearbeiter bei der GU nur sehr begrenzte Möglichkeiten hat.

Das scheint eine saubere Grenze zu sein (zumindest aus meiner Perspektive 🙂 ) und erfordert keine umfangreiche Abstimmung mit den Handwerkern der GU.

Eine andere Sache, die ich teilweise selbst machen wollte, sind einige Dinge, die mit Smart Home verbunden sind, aber ich bespreche mich noch mit dem Elektriker der GU über eine klare Abgrenzung der Verantwortlichkeiten.

Macht das den Plan besser?
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