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ᐅ Finanzierung Neubau Einfamilienhaus möglich?


Erstellt am: 08.03.23 10:42

Bausparfuchs09.03.23 10:22
Irgendwie habt ihr den Bezug zu Geld komplett verpeilt.

Gesamtkosten von über 900.000 Euro für ein Haus.

Ihr buttert das gesamte Ersparte da rein, dazu noch ein Erbe und einen kleineren zinslosen Kredit. Da dies natürlich bei weiten nicht reicht halst ihr euch noch eine Finanzierung von 450.000 Euro auf. Bei den derzeitigen Zinsen zahlt ihr dann für euer Haus irgendwo 1,3 Millionen Euro ab.

Wenn ihr den Kaufvertrag unterschreibt seit ihr eigentlich schon Pleite.
Die Nebenkosten für das Haus kann derzeit niemand seriös einschätzen. Und 6000 Euro Monatseinkommen sind nun auch nicht so viel. Zumindest nicht bei diesen Summen.

Den Kredit schafft ihr schon, dass ist nicht mal der Punkt. Eher die Summe im Gesamten. Ihr seit jetzt handlungsfähig, habt ein schönes Leben und dazu noch viel angespart. Und die veranschlagten Kosten reichen bis zur Fertigstellung sicherlich auch nicht. Da landet ihr bei über einer Million.

Für 20k bekommst du heute gerade mal eine ordentliche Küche im Obi.

Ein Bekannter hat letzte Woche ein Haus hier in Thüringen gekauft. 5km von einer Kreisstadt und keine 300 km von Rhein Main Gebiet entfernt.
Also 900 qm Grundstück, Haus Bj. 2000, ruhige, dörfliche Lage. 3- Fach Garage mit ausgebauten Dachboden, beheizter und überdachter Pool im Garten, Solarthermie und Photovoltaik vorhanden. Wärmepumpenheizung, 2 Bäder, hochwertige Ausstattung und ausgebautes Dachgeschoss alles in allem etwa 240 qm Wohnfläche.

Gekauft für 280.000 Euro und Cash bezahlt.
Grundaus09.03.23 12:01
Bausparfuchs schrieb:

Irgendwie habt ihr den Bezug zu Geld komplett verpeilt.

Gesamtkosten von über 900.000 Euro für ein Haus.

es soll Gegenden geben da kostet ein Neubau so viel und es will niemand nicht jeder in Dunkeldeutschland leben im einem Bestandshaus
neo-sciliar09.03.23 12:44
och nee, ist doch egal, ob ein Haus für 300k oder eins für 2M - wird hier nicht jedem geholfen? Was ist das denn für eine Neidgesellschaft? Ich finde es spannend, mal was anderes als Massa Haus, Danwood, Schwörerhaus & Co zu sehen.
ypg09.03.23 14:52
Bausparfuchs schrieb:

Ihr buttert das gesamte Ersparte da rein, dazu noch ein Erbe und einen kleineren zinslosen Kredit. Da dies natürlich bei weiten nicht reicht halst ihr euch noch eine Finanzierung von 450.000 Euro auf. Bei den derzeitigen Zinsen zahlt ihr dann für euer Haus irgendwo 1,3 Millionen Euro ab.
Ich finde die Bemerkung für den TE schon sehr hilfreich. Es wurde viel gespart und die Eltern sind auch spendabel. Aber heißt es auch, dass man alles verpulvern muss? Ich würde da auch etwas Respekt vor haben.
Das Verhältnis Eigenkapital zum Gehalt ist hier etwas verzogen.

Es muss zwar kein Thüringer "Hauptsache-groß-Haus" sein, denn die Masse macht's bekanntlich nicht, sondern die Qualität, auch die 170qm finde ich bei 3 Kindern berechtigt, aber das Haushalten mit Geld, das fehlt mir hier etwas. Ich würde da mit etwas mehr Puffer arbeiten und nicht alles in die Finanzierung einrechnen. Zum Beispiel das zinslose Darlehen: das könnte man zur Not auch erst später nutzen. Wahrscheinlich falsch gedacht von mir wegen der Zinsen, aber es fehlt hier etwas die Vernunft.

Ich habe gerade nachgelesen: die 6000€ Einkommen sind mit Kindergeld. Das würde ich zB erstmal gedanklich außen vorlassen, und wo liegen wir dann? Bei einem mittelmäßigem Gehalt, aber einem Mio-Projekt an den Hacken.
neo-sciliar schrieb:

Ich finde es spannend, mal was anderes als Massa Haus, Danwood, Schwörerhaus & Co zu sehen.

Naja, bei 550000 auf 170qm wird nichts anderes rauskommen 🙂
Tolentino09.03.23 15:21
Ist doch eher ein Ausdruck von Mitleid, wenn man darauf hinweist, das jemand, der eine Million ausgeben muss, für etwas ähnliches woanders nur 300 TEUR zahlen müsste...
Jurassic13509.03.23 15:44
Ich finde es vernünftig, sich das zumindest einmal klar zu machen. Man hat ja nur ein Leben und will man das komplett mit Haus abzahlen verbringen? Wenn man das möchte, prima, aber ich denke es ist gut, wenn man sich zumindest einmal die Frage stellt. Denn mit einem günstigerem Haus hat man plötzlich viel Geld und Lebenszeit (weil weniger Erwerbsarbeit nötig) übrig. Gerade, wenn die Voraussetzungen so ideal sind, muss man ja nicht bis ans Limit gehen, sondern kann das nutzen, um das Ziel "abbezahltes Haus" schneller zu erreichen. Das ist natürlich kein Muss, es gibt auch Leute, die wollen gar nicht alles abzahlen, sondern wollen vorher verkaufen und dann ins nächste Haus, ein bisschen wie beim Leasing.

Wir haben uns die Frage damals gestellt und dann "unter unseren Möglichkeiten" gekauft. Das muss man nicht machen, aber man sollte sich vielleicht dessen bewusst sein. Denn blöd wird es, wenn man auf Kante näht und dann am Ende nicht zufrieden ist, weil beide 100% arbeiten müssen und dann trotzdem außer dem Haus nicht viel übrig bleibt. Denn wenn das ganze Geld, dass nach den regulären Ausgaben und der Sparrate für den Urlaub übrig bleibt, da rein geht, finde ich es sehr eng.
massa hauskreditfinanzierungzinsenabzahlen