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ᐅ Bau einer ca. 190 qm Stadtvilla in Hessen (Wetteraukreis)


Erstellt am: 10.07.22 17:36

Myrna_Loy01.08.22 18:58
Dribbdebach schrieb:

Wir haben schon Angebote vorliegen. Daraus würde ich schließen, dass die Angebote gut sind und wir sie annehmen sollten?
Verbindliche Angebote? Im letzten halben Jahr lagen unsere Handwerker fast immer 15-20 % über den Angeboten. Und Angebote erfolgten nur noch unter Vorbehalt der tagesaktuellen Materialpreise.
Dribbdebach02.08.22 22:54
Anbei Skizzen mit möglichen Änderungen. Bitte entschuldigt die schlechte Bildqualität. Es geht nur um die roten Änderungen, ansonsten entsprechen die Bilder den letzten Grundrissen.
Fast alle Änderungen gefallen mir gut. Lediglich bei der schmaleren Terrassentür zur Südseite bin ich mir unsicher. Es müssen ja nicht alle Fenster identisch sein - vielleicht überwiegt der Vorteil der breiteren Tür für den Ausblick von innen nach draußen gegenüber dem nachteiligen Effekt der Ansicht von Süden aus.

Was sagt ihr zu den Änderungen?

Architekten-Ansichten eines zweistöckigen Wohngebäudes aus vier Perspektiven, Fenster rot markiert.


Grundriss einer Wohnung: Wohnzimmer/Essbereich, Küche, Arbeitszimmer, Diele, Flur, HWR, WC.


Grundriss eines Hauses: zwei Kinderzimmer, Schlafzimmer, Arbeits-/Gästezimmer, Flur, Bad, Duschbad.
ypg02.08.22 23:25
1. Zur Verkleinerung Büro: das ist nicht nötig. Schlafzimmer und Kind werden an den Wandkanten die Lichtschalter bekommen. das ist eher ein Vorteil statt eines Nachteil. Ich würde das Büro so lassen, wie es ist.
2. Fenster Büro nicht verbessert. da reichen in der Theorie 1 qm… zum Arbeiten auch. Mehr wird anstrengend.
3. Fassade Süd: oder eher Fenster von EG-Grundriss: schlechte Möblierungsmöglichkeit durch Fensterlagen grundsätzlich. ich würde auch Stadtvillenfenster nicht unbedingt symmetrisch anordnen. Auch die vertragen etwas Lebendigkeit.
Kinderzimmer-Fenster und Büro sowie WZ vertragen gut einen Schubs ganzen Meter, wenn nicht noch mehr, in das Rauminnere.
Yosan02.08.22 23:37
Die Verkleinerung des Büros würde ich nicht machen. Gibt doch keinen Grund?!
Diese pseudo Eckfenster gefallen mir in den Ansichten auch nicht. Was genau ist der Grund, dass ihr das so möchtet?
Dribbdebach02.08.22 23:53
Yosan schrieb:

Die Verkleinerung des Büros würde ich nicht machen. Gibt doch keinen Grund?!
Diese pseudo Eckfenster gefallen mir in den Ansichten auch nicht. Was genau ist der Grund, dass ihr das so möchtet?
Ich habe die Vermutung, dass diese Engstelle nach den Türen eigenartig wirkt und wollte klare, rechteckige Grundrisse bei den Räumen wieder herstellen. Im Prinzip würden auch 9 qm für das Büro reichen.
Wir hatten das Büro vergrößert, damit man dort auch ein 1,60 m breites Bett oder Schlafcouch stellen kann. Es würden aber 1,40 m ausreichen - das geht auch mit 9 qm.
Ich denke noch drüber nach. Wenn ihr diese „Ecken“ nicht problematisch findet, könnte es vielleicht auch so bleiben.

In der Musterhausausstellung gab es einige Häuser mit Eckfenstern oder Fenstern, die sich an der Ecke getroffen haben. Das hat sehr schöne Räume erzeugt. Innen mag ich es - außen gefällt es mir aber auch nicht gut.
Das muss nicht so sein, daher sind die Fenster doch nun in der Skizze verschoben.
Dribbdebach03.08.22 00:02
ypg schrieb:

2. Fenster Büro nicht verbessert. da reichen in der Theorie 1 qm… zum Arbeiten auch. Mehr wird anstrengend.
3. Fassade Süd: oder eher Fenster von EG-Grundriss: schlechte Möblierungsmöglichkeit durch Fensterlagen grundsätzlich. ich würde auch Stadtvillenfenster nicht unbedingt symmetrisch anordnen. Auch die vertragen etwas Lebendigkeit.
Kinderzimmer-Fenster und Büro sowie WZ vertragen gut einen Schubs ganzen Meter, wenn nicht noch mehr, in das Rauminnere.
Zu 2.:Ich mag große Fenster und viel Licht. Ein kleines Fenster wäre mir zu wenig und das passt zum EG optisch auch nicht.
Da steht dann etwas zwischen 1,75 m und 2,30 m zur Auswahl. Ich finde die breite Version im EG sogar schöner, aber im OG ist die schmalere Version passender.

Zu 3.: An der Wand im Süden steht doch nichts an Mobiliar im Süden, vielleicht der TV - und sogar der tendenziell eher woanders. Da brauche ich nicht unbedingt eine große Wandfläche ohne Fenster.
Die Fenster sind außen 1,40 m eingerückt, innenmaß 0,8 m. Wenn man noch mehr rückt, ist man schon mittig in den Räumen im OG. Das macht es doch wieder deutlich schwerer dort Möbel zu stellen?

Die Lebendigkeit der Fenster wäre durch das breitere Maß in der Mitte doch gegeben… :-)
fenster