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ᐅ Finanzierung Folgekosten: Abbruch des geplanten Fertighaus-Baus


Erstellt am: 23.07.22 14:16

mayglow23.07.22 16:08
Überstürzen würde ich jetzt auch nichts, dafür fehlen doch noch Infos. Ansonsten waren bis Mitte Juni sind die Zinsen kräftig gestiegen, seitdem ging es aber tendenziell sogar wieder eher ein bisschen runter. Wenn ich mal nach Zinsverläufen google sind wir gerade so grob nen Prozent über den April-Werten. Vielleicht also doch nicht ganz so schlimm viel mehr als ihr dachtet? Vorhersagen für in nem Monat will ich trotzdem nicht machen... (Freitag sah es jetzt nicht so aus, als wenn die Banken nun panisch erhöhen, aber naja, ist noch alles sehr frisch)

Was Grundstück angeht, war das variabel finanziert oder mit Zinsbindung? Zu welchem Zinssatz? Wenn ich das richtig im Kopf habe, sind dadurch, dass ihr vermutlich noch mit niedrigem Zinssatz finanziert habt und seitdem die Zinsen kräftig gestiegen sind, die Vorfälligkeitsentschädigung auch eher niedrig. Ansonsten bei der Bank ggf einfach mal nachfragen.

Ansonsten ist die Frage, ob ihr nicht ggf auch beim Haus selber hier oder da noch was einsparen und/oder umplanen könntet, damit es im finanzierbaren Rahmen bleibt.
gplz198023.07.22 16:13
WilderSueden schrieb:

Das Problem kommt mir bekannt vor. Ich hatte auch schon einen Vertrag aus der Preisgarantie als unser Grundstück endlich so weit war und ich im Herbst '21 dann eine Bank gesucht habe. Ich habe das aber einfach nicht bei der Bank thematisiert und gelesen hat die Unterlagen auch keiner. Ich hatte nur vom GU die telefonische Aussage dass er nicht viel draufschlägt, den neuen Vertrag hatte ich dann erst 2 Tage vor die Finanzierung final abgeschickt wurde und gesehen hat die Bank den erst nach Genehmigung.
Geschickter wäre natürlich gewesen eine Finanzierung zum damaligen Preis zu machen und dann in die Nachfinanzierung zu gehen. Aber jetzt ist das Kind schon in den Brunnen gefallen. Wie sieht es bei euch aus mit einkalkuliertem Puffer? Gibt es Möglichkeiten die Kosten durch Abmusterung zu verringern?

Was eure Grundstücksfinanzierung anbelangt...grundsätzlich dürfte sich die Vorfälligkeitsentschädigung sehr in Grenzen halten da die Zinsen in der Zwischenzeit gestiegen sind.

Wir haben im Architektengespräch einige Fenster zusätzlich ausgewählt, außerdem noch ein Vordach vor der Haustür, evtl. würden wir z.B. auf die Doppelgarage verzichten, die wir im Architektengespräch wollten sowie einen Kamin (den es damals noch zum Vorzugspreis gab). Die tatsächliche Bemusterung soll Ende des Jahres stattfinden, dafür wollten wir noch einen Puffer von 10-15.000 Euro einkalkulieren.
Reggert23.07.22 16:15
Juni 21 hausvertrag, August 21 Grundstück gekauft
Jetzt ist Ende Juli 22 und im August sollst du die endgültige Kalkulation haben
Hab ich richtig verstanden?
Was wurde denn bisher gemacht?
Bodengutachten?
Bauantrag?

Kann mir nicht vorstellen das Hausbauerseitig bisher viel passiert ist wenn es bisher noch keine Kalkulation gab? Effektiv einen fertigen hausplan genommen(mit Preis) und zum Bodengutachten die Gründungskosten vllt gerechnet.
Da kann nicht viel fällig werden meine ich als Laie
gplz198023.07.22 16:16
mayglow schrieb:

Überstürzen würde ich jetzt auch nichts, dafür fehlen doch noch Infos. Ansonsten waren bis Mitte Juni sind die Zinsen kräftig gestiegen, seitdem ging es aber tendenziell sogar wieder eher ein bisschen runter. Wenn ich mal nach Zinsverläufen google sind wir gerade so grob nen Prozent über den April-Werten. Vielleicht also doch nicht ganz so schlimm viel mehr als ihr dachtet? Vorhersagen für in nem Monat will ich trotzdem nicht machen... (Freitag sah es jetzt nicht so aus, als wenn die Banken nun panisch erhöhen, aber naja, ist noch alles sehr frisch)

Was Grundstück angeht, war das variabel finanziert oder mit Zinsbindung? Zu welchem Zinssatz? Wenn ich das richtig im Kopf habe, sind dadurch, dass ihr vermutlich noch mit niedrigem Zinssatz finanziert habt und seitdem die Zinsen kräftig gestiegen sind, die Vorfälligkeitsentschädigung auch eher niedrig. Ansonsten bei der Bank ggf einfach mal nachfragen.

Ansonsten ist die Frage, ob ihr nicht ggf auch beim Haus selber hier oder da noch was einsparen und/oder umplanen könntet, damit es im finanzierbaren Rahmen bleibt.

Vielleicht haben wir auch ein wenig panisch reagiert nach der Nachricht am Donnerstag. Ich muss wegen der Grundstücksfinanzierung nochmal in die Unterlagen schauen bzw. bei der Bank nachfragen. Die haben wir zu einer recht geringen Rate abgeschlossen, weil wir aktuell noch Miete zahlen und in die Restfinanzierung wollten wir die Grundstücksfinanzierung "einbinden".
WilderSueden23.07.22 16:17
Da habt ihr doch noch genügend Potential. Garage weg und Carport in Eigenleistung (kann man später immer noch ersetzen). Kamin braucht man eigentlich auch nicht, also ebenfalls weg. Und dann nur noch Standard bemustern, auch wenn das andere verlockend ist.

Mir ist jetzt nur noch nicht ganz klar was ihr eigentlich vor einem Jahr unterschrieben habt. Nur eine Absichtserklärung zusammen zu bauen? Bauvertrag und Grundstück sind ja fast gleichzeitig
gplz198023.07.22 16:17
Reggert schrieb:

Juni 21 hausvertrag, August 21 Grundstück gekauft
Jetzt ist Ende Juli 22 und im August sollst du die endgültige Kalkulation haben
Hab ich richtig verstanden?
Was wurde denn bisher gemacht?
Bodengutachten?
Bauantrag?

Kann mir nicht vorstellen das Hausbauerseitig bisher viel passiert ist wenn es bisher noch keine Kalkulation gab? Effektiv einen fertigen hausplan genommen(mit Preis) und zum Bodengutachten die Gründungskosten vllt gerechnet.
Da kann nicht viel fällig werden meine ich als Laie

Baugrundgutachten haben wir schon gemacht und ist abgeschlossen, Bauantrag soll laut Portal des Hausanbieters im September gestellt werden (wenn wir die Kalkulation des Anbieters "abgesegnet" haben).
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