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ᐅ Eingangspodest betonieren - was beachten?

Erstellt am: 21.06.22 09:02
R
Reini1234
Hallo zusammen,

wir möchten unser Eingangspodest betonieren, darauf sollen entweder WPC Dielen kommen oder Natursteinplatten. Das Podest wird breiter als der Ausschnitt der Haustüre sein.

Auf dem Bild seht ihr die Ist-Situation. Ein schwarzer Abdichtungsstreifen wurde seitens der Fensterfirma bereits gemacht, davor ist die weiße Permiterdämmung des Kellers zu sehen. Hier haben wir jetzt noch eine selbstklebende Bitumenbahn aufgebracht (auf dem Foto noch nicht zu sehen).

Müssen wir vor dem betonieren noch irgendwas beachten? Müssen an den Putz noch XPS Platten aufgebracht werden?

Offene dunkle Tür eines Hauses, davor Bauholz, Paletten und Pflanzkübel mit pinken Blumen.
W
WilderSueden
20.07.22 11:28
Tolentino schrieb:

Ich finde es erstaunlich wie wenig Resonanz solche Themen auch woanders hervorrufen.
Entweder das macht kaum einer selbst oder alle, die es gemacht haben schämen sich zu sehr...
Oder Sockel sind nicht mehr modern, heute wird barrierefrei gebaut 😉
Tolentino20.07.22 11:29
Ok, kann auch sein, führt aber weitere wesentlich krassere Probleme mit sich. Jedenfalls ist der Zug bei mir abgefahren. Ich werde bestimmt nicht das gesamte Gelände um 40 cm aufschütten (und überall Drainage verbauen).
W
WilderSueden
20.07.22 11:39
Ne, sowas muss man bei der Planung berücksichtigen.

Zum eigentlichen Thema hatte ich mich bisher mangels spezieller Erfahrung zurückgehalten, bei einem Sockel mit WPC oder Holzdielen würde ich aber einfach bis an die Hauswand pflastern und dann ein gebasteltes Podest davor setzen. Zwischen Haus und Pflaster dann nur die Noppenfolie.
Wenn ihr den Betonsockel macht...eigentlich müsste das Haus ja schon energetisch von der Außenwelt entkoppelt sein. Da kann man denke ich bis an die Wand ran Beton gießen
N
netuser
20.07.22 11:43
Tolentino schrieb:

Ich finde es erstaunlich wie wenig Resonanz solche Themen auch woanders hervorrufen.
Entweder das macht kaum einer selbst oder alle, die es gemacht haben schämen sich zu sehr...
Mein Schwieva sagt ja ein voller Betonsockel sei total übertrieben. Er würde zwei Streifenfundamente setzen und dann eine dicke Granitplatte oben drauf und dünnere vorne und seitlich setzen.
Bin da nicht so sicher...

Vermutlich macht es heutzutage tatsächlich die absolute Minderheit selbst, Gründe können vielfältig sein 🙂

Voller Betonsockel mag vielleicht übertrieben sein, andererseits:
1. Macht aus meiner Sicht keinen relevanten Unterschied vom Aufwand her, ob man nun die Streifenfundamente "ausgestaltet" oder komplett verfüllt
2. man mit Betonsockel flexibler hinsichtlich des "Belags" bleibt
3. man theoretisch bei der Dicke des Belags wiederum sparen sollte im Falle eines Betonsockels ...
Tolentino20.07.22 11:47
Ja, so richtig mochte ich der Argumentation meines Schwievas auch nicht folgen.
Ich schwanke dennoch zwischen Holzpodest (meine Terrasse soll auf jeden Fall Holz werden) und Betonsockel. Habe nämlich auch noch gar keine Vorstellung was für ein Endbelag drauf soll.

@WilderSueden: Ich glaube die Trennung ist nicht nur als thermische Trennung gedacht, sondern auch wegen unterschiedlichem Setzverhalten. Wenn du ran gießt bricht dir das sonst unschön auf. Wenn du gleich mit Fuge planst, kannst du die wenigstens elastisch ausführen.
M
motorradsilke
20.07.22 14:43
Dann berichte ich mal. Wir haben es so ahnlich gemacht. Kleines Betonstreifenfundament außenrum, ca. 30 tief und 20 breit. In der Mitte den verdichteten Boden gelassen. Vom Haus nur mit Noppenbahn getrennt. Oben drauf dann den Sockel mit Granitsteinen gemauert. Auch mit Noppenbahn zum Haus hin. Haben dann allerdings die Noppenbahn mit verfugt, damit man sie nicht sieht. Vielleicht nicht ganz fachmännisch, hält aber, reisst nicht und reicht aus.
betonsockelnoppenbahn