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ᐅ Baukostenanstieg 2013


Erstellt am: 23.01.14 17:55

Carsten8223.01.14 17:55
Hallo liebes Forum,

hätte gern mal eine Einschätzung von Euch hinsichtlich des Anstiegs der Hausbaukosten im Jahr 2013. Unser GU drängt wegen verschiedener Verzögerungen und Kostensteigerung von Werkstoffe und Löhne auf eine Anpassung des Festpreises. Vertraglich soweit auch in Ordnung bzw. nicht gegen anzugehen. Er möchte 2,5 % und argumentiert, dass dies noch mehr als entgegenkommend ist, da sie Preissteigerungen in Höhe von über 7 % im Jahr 2013 gehabt haben. Bei Betrachtung des Baukostenindex und der Tarifabschlüsse der ig Bau erscheint mir dies jedoch recht überzogen. Wie seht ihr das bzw. was sind eure Erfahrungen?

Vorab vielen Dank.
Liebe Grüße, Carsten
HilfeHilfe23.01.14 22:03
Hallo,

man sollte nicht nur die Löhne betrachten die auch angestiegen sind ( 2 % Lohnerhöhung bedeutet für den Arbeitgeber meistens das doppelte durch abführen von Sozialabgaben).

Auch die Materialkosten sind teurer geworden. Die Fabriken sind ausgelastet, die Hütten brummen.
Der Da24.01.14 12:06
je länger die Zinsen so niedrig sind, desto höher werden die Preise klettern.
ich denke 2,5% ist ein durchaus fairer Ansatz.

ich kenne den Vertrag nicht, aber wehe wenn er dann doch auf den 7% besteht....
Wastl24.01.14 13:11
Besteht beim Anstieg des Festpreises ein Sonderkündigungsrecht, ähnlich wie bei den Autoversicherungen? Oder kann der euch diktieren ("er drängt darauf") was er möchte? Du schreibst: vertraglich okay?
Carsten8224.01.14 14:00
Vielen Dank für Eure Rückmeldungen. Ein Sonderkündigungsrecht aufgrund Preisanpassung besteht direkt nicht, jedoch könnten wir jederzeit vor Baubeginn mit einer Abschlagszahlung von 5 % der Bausumme zurücktreten. Bei einem Anstieg von 7 % würde diese Entscheidung recht leicht fallen :-)

Mit vertraglich okay meine ich, dass die entsprechende Klausel im Vertrag mit Blick auf die Preisanpassung enthalten ist, jedoch nicht explizit beziffert wurde. Wie beschrieben orientieren sie sich angeblich an den Kostensteigerungen für Werkstoffe und Löhne.

Und die über 7 % erscheinen mit eher als Argumentation dahingehend, dass wir letztendlich froh sind mit "nur" 2,5 % da rauszukommen.
Das Statistische Bundesamt gibt Preissteigerungen für Neubauten von lediglich 2 % an. Da liegen halt mal satte 5 % dazwischen.

@HilfeHilfe: Tarifabschlüsse wirken sich eigentlich nicht überproportional auf die Brutto-Arbeitgeberkosten aus. Fürs Jahr 2013 waren es glaub 3,2 %.
HilfeHilfe25.01.14 08:54
Hallo,

was nützt es Dir wenn er 7 % verlangt hätte du 5 % abschlag zahlst und rauskommst ?

Dann fängt der Stress an, du suchst einen neuen Anbieter der auch mit den Allgemeinen Preiserhöhungen kämpft. Angebot und Nachfrage. Die Firmen sind ausgelastet.

Zum Thema Tarif, neben den Löhnen steigen auch die Materialpreise. Und die wiegen meiner Meinung nach höher in der Preiserhöhung !
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