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ᐅ Gas ohne Solar für Neubau möglich?


Erstellt am: 01.05.22 16:22

andimann05.05.22 08:47
Moin,
WilderSueden schrieb:

Ein KfW40 Haus hat einen berechneten Heizbedarf von 25 kWh/qm, daraus ergeben sich dann die 4000 kWh.

...das Wort "berechneten" Wärmebedarf ist hier das Entscheidende. Diese Berechnung ist nur unwesentlich realistischer als die Verbrauchswerte bei Autos. Da sind so Kleinigkeiten wie Kinder, die im Winter im 5 Minutenrhythmus rein-und rausgehen und dabei jedes Mal die Haustür 2 min sperrangelweit offen stehen haben, oder das Badfenster, das nach dem Duschen geöffnet wird und dann leider für die nächsten 3 h offen bleibt, weil vergessen, oder der Frischluftfanatiker, der trotz Kontrollierte-Wohnraumlüftung unbedingt querlüften will, nicht drin. Sprich, die Realität fehlt da etwas...

Für das reale Leben kann man da durchaus 50% und mehr an Aufschlag rechnen.

Viele Grüße,

Andreas
Neubau202205.05.22 08:51
derFriese schrieb:

Die Mehrkosten für Kontrollierte-Wohnraumlüftung bei Gas hatte ich berücksichtigt.

Variante 1
Luftwärmepumpe + Kontrollierte-Wohnraumlüftung: Tecalor THZ 504 +36.800 € (gegenüber Gas)

Variante 2
Gas: Wolf CSZ (inkl.)
Kontrollierte-Wohnraumlüftung: Tecalor TVZ 180: +17.600 €

Rechnung (aktuelle Preise nach Check24 von heute):
- Wärmemenge = 12000 kWh pro Jahr
- Gas: ~1800 € pro Jahr
- Strom (Jahresarbeitszahl: 4): 12000 kWh / 4 = 3000 kWh => 1214 €
- Differenz: 586 € pro Jahr

1. Preise unrealistisch. Kann am GU liegen. Bei einem anderen, wo wir in der Planungsphase waren, hätte eine 4 Kwp Photovoltaik und 4 KW Speicher auch 20.000 € Aufschlag gekostet.

2. Muss Du bei Photovoltaik Installation berücksichtigen, das Du bei einer Wärmepumpe zumindest einen Teil der Heizung über die Photovoltaik laufen lassen kannst. Das geht bei Gas nicht. Somit hast Du einen weiteren Punkt, der für die Wärmepumpe spricht.
Joedreck05.05.22 09:39
andimann schrieb:

Moin,



...das Wort "berechneten" Wärmebedarf ist hier das Entscheidende. Diese Berechnung ist nur unwesentlich realistischer als die Verbrauchswerte bei Autos. Da sind so Kleinigkeiten wie Kinder, die im Winter im 5 Minutenrhythmus rein-und rausgehen und dabei jedes Mal die Haustür 2 min sperrangelweit offen stehen haben, oder das Badfenster, das nach dem Duschen geöffnet wird und dann leider für die nächsten 3 h offen bleibt, weil vergessen, oder der Frischluftfanatiker, der trotz Kontrollierte-Wohnraumlüftung unbedingt querlüften will, nicht drin. Sprich, die Realität fehlt da etwas...

Für das reale Leben kann man da durchaus 50% und mehr an Aufschlag rechnen.

Viele Grüße,

Andreas
Genau das trifft in der Realität eben nicht zu. Sehr viel häufiger ist die reale Heizlast geringer als berechnet. Fängt bei pauschalen Zuschlägen für Wärmebrücken an und endet bei internen Gewinnen. Große Fensterflächen begünstigen zudem das Aufheizen bei tiefstehender Sonne und auch Rollläden haben einen Effekt. Je besser die Dämmung des Hauses ist desto größer fallen diese Aspekte aus. Kochen, Fernseher, Menschen, Teelichter... All das sind interne Gewinne die die Heizung nicht aufbringen muss.
Kindern kann man das schließen der Türen übrigens beibringen. Das weiß ich, weil ich es gemacht habe.
ypg05.05.22 09:58
Achtung, Off Topic…
Pinkiponk schrieb:

Man kann damit alles, nur nicht fliegen ... noch nicht. ;-) Ich gehe davon aus, dass dieses Caravanboat die üblichen Wohnwagen und Caravans ablösen wird. Aus meiner Sicht gibt es keinen Grund mehr, einen Wohnwagen oder Caravan zu kaufen, wenn man auch ein Caravanboat haben kann.
Überschätze die Geschäftsidee nicht: das Ding konkurriert nicht mit einem Wohnwagen, da er viel zu groß, schwer und teuer ist. Wer es sich leisten kann, hat wahrscheinlich schon ein richtiges Boot an seinem Anleger, besitzt ein See-Grundstück oder muss auf andere Weise sein Geld loswerden. Investoren werden das Ding eher vermieten als selbst hin und her bewegen.
27.08. … der Termin beißt sich mit dem Caravansalon in Düsseldorf 😳
WilderSueden05.05.22 11:13
andimann schrieb:

...das Wort "berechneten" Wärmebedarf ist hier das Entscheidende. Diese Berechnung ist nur unwesentlich realistischer als die Verbrauchswerte bei Autos.
Ich bin relativ genau am Normverbrauch und bin auch manchmal drunter. Aber ich kenne natürlich auch Leute die ihr Auto ständig für Kurz- und Kürzeststrecken anwerfen, dann braucht das natürlich auch zweistellig und verschleißt wie irre.
Gleiches gilt für die Heizung. Bei unserer Heizkostenabrechnung zahlen wir immer deutlich mehr für den Quadratmeteranteil als für den Verbrauch obwohl wir eine zweite Außenwand haben und die meisten Nachbarn nur eine. Beim Einfamilienhaus erwarte ich durchaus, dass wir auch im Bereich des errechneten Bedarfs kommen. Neben den Möglichkeiten von fällt mir spontan auch noch das Schlafzimmer ein. Da brauchen wir keine 22 Grad, entsprechend ist da der Heizbedarf deutlich geringer.
Pinkiponk05.05.22 17:04
WilderSueden schrieb:

Einen schwimmenden Wohnwagen oder meinst du ein Hausboot?
Nachtrag: Hat sich für uns erledigt. Mein Mann hat mir vorhin gesagt, dass er Preis von ca. 99.000/100.000 € von vor ca. 3-4 Jahren mittlerweile auf 200.180 € gestiegen ist. :-( Die Nachfrage scheint hoch zu sein, sonst wären solche Preissteigerungen, wie ich annehme, nicht möglich.
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