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ᐅ Günstiger Garten bei Neubau - wie am besten vorgehen?


Erstellt am: 09.04.22 11:16

chand198610.04.22 12:12
haydee schrieb:

Arbeitsarm im Unterhalt ist naturnah. Abgestimmte Pflanzen die mit den natürlichen Gegebenheiten zurecht kommen, die zum Standort passen. Keine offene Erde.
Geschickt angelegt verbessert es das Mikroklima auf der Terrasse.
Das was man zu 90% in den neuen Siedlungen sieht ist einfallslos, meist billig in der Optik, schafft Probleme.

Unterschreibe ich.

Die Idee des pflegeleichten Gartens wird eben NICHT durch Rasen, Pflaster und Zaun realisiert. Da ist viel Unwissen am Werk und ganz ehrlich, Geschmack hin oder her: Diese Mode ist das Nu*****outfit der Außenanlage. Billig in der Optik, hat aber Fans… ;-)
(Jetzt habe ich bestimmt manche Leute voll gedisst)
K a t j a10.04.22 12:14
chand1986 schrieb:

Erste Pflicht wäre folglich, KEIN Einfamilienhaus zu bauen, sondern Mehrfamilienhaus. Erinnere dich jetzt an deinen Erbschaftsthread euer Einfamilienhaus betreffend. Merkste was?
Leider nicht. Bei diesem Grundstück handelt es sich um ein Bestandsgebäude mit Garten, wo sehr viele Bäume und Sträucher umweltgerecht gepflanzt und gepflegt wurden und werden. Der Zusammenhang zum Rollrasen des TE erschließt sich mir nicht.
WilderSueden10.04.22 12:41
driver55 schrieb:

Sorry, aber hier fruchten diese Tipps nicht…
Das mag sein. Wer alles machen lässt, sollte sich aber von der Idee einen Garten günstig zu machen definitiv verabschieden. Ich hab bei mir alleine 12 000€ für Material und Mietgeräte und dabei eigentlich kein teures Pflaster geplant (Einfahrt 20€, Terrasse 35€, mit den Energiepreisen sicherlich eher nicht mehr realistisch). Die Stützmauer war in der Kalkulation auch noch nicht enthalten. Dazu kommen Gartenhaus und Carport noch extra, sodass das Gesamtbudget irgendwo beim doppelten liegt. Nur fürs Material.
Wer dann noch Arbeit dazu rechnet, braucht unter 40k sicherlich nicht anfangen. Ich verstehe auch nicht wie man auf die Idee kommt, dass 2 Grad Gefälle ein Hexenwerk sind.
chand198610.04.22 13:01
K a t j a schrieb:

Leider nicht. Bei diesem Grundstück handelt es sich um ein Bestandsgebäude mit Garten, wo sehr viele Bäume und Sträucher umweltgerecht gepflanzt und gepflegt wurden und werden. Der Zusammenhang zum Rollrasen des TE erschließt sich mir nicht.
Es ging nicht um die Bäume und Sträucher, sondern den Spruch mit der moralischen Pflicht bei Landbesitz. Bis wohin dekliniert man die bitte durch? Eigentlich müssten alle Landbesitzer voll zubauen mit maximal vielen Wohneinheiten, damit der zum Wohnen verbrauchte Platz minimal wird. Dann ist mehr Natur übrig - woanders halt.
Das wäre die logische moralische Pflicht, wenn man es zu Ende denkt. Du hast Grund und Haus in guter Lage, ineffizient genutzt und somit nichts gegen den Flächenverbrauch getan. Was du dem TE rätst, gilt nicht für dich?

Das ist natürlich eine polemische Provokation. Es ist Unsinn, so weit zu gehen. Dadurch ist dann aber dein Kommentar mit der moralischen Verpflichtung unpassend. Denn wenn es eine solche gäbe, hätte die jeder Einfamilienhaus-Besitzer schon abgegeben, lange bevor er sich Gedanken über den Garten macht. Einfamilienhaus passt da per se nicht zu, egal mit welchem Garten.

Dem TE und der Natur ist am meisten damit geholfen, pflegeleichte Alternativen aufzuzeigen, die der Natur wesentlich mehr Spiel geben als plastikverpackte Rasenfläche. Denn dass DAS Unfug ist, da stimmen wir hier alle überein.
askforafriend10.04.22 13:08
K a t j a schrieb:

-> Eigentum verpflichtet. Als Landbesitzer ist es Deine moralische Pflicht, Deinen Beitrag zum Erhalt der Umwelt für nachfolgende Generationen zu leisten.

Dachte heute wäre der 1. April, aber heute ist ja schon der 10. Was für Meinungen manche haben, wow.
K a t j a10.04.22 13:14
chand1986 schrieb:

Es ging nicht um die Bäume und Sträucher, sondern den Spruch mit der moralischen Pflicht bei Landbesitz. Bis wohin dekliniert man die bitte durch?
Na wie bereits gesagt, siehe Bebauungsplan oder Umweltamt. Da werden Sie geholfen.
Vermutlich würden sich viele wundern, wie genau die Beschreibungen der Pläne für ihre Gärten sind. Und wenn dort nix steht, gibt es fast immer eine allgemeine Zielsetzung / Festlegug der Umweltbehörde zur Landschaftsgestaltung.
chand1986 schrieb:


Das wäre die logische moralische Pflicht, wenn man es zu Ende denkt. Du hast Grund und Haus in guter Lage, ineffizient genutzt und somit nichts gegen den Flächenverbrauch getan.
Seh ich ganz anders. Im Sinne des Umweltschutzes ist das Land bestens genutzt, wenn die Flächen nicht versiegelt werden. Die Städte jammern wegen Überhitzung und sind froh über jedes grüne Blatt. Deine Propaganda widerspricht imho der Realität.
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