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ᐅ Smarthome - ich brauch keins ... oder doch?


Erstellt am: 06.02.22 18:00

Mycraft11.02.22 10:39

Ist halt wie mit vielen anderen Dingen. Ich habe keinen großen Garten und vermisse den auch nicht. Oder Sichtbeton, oder eine freitragende Treppe oder ein Gästezimmer, Balkon und sichtbare Dachbalken...vermisse ich alles auch überhaupt nicht.

Aber einfach so im Haus zu leben ohne Schalter drücken zu müssen finde ich schon praktisch. Bzw. an Sachen zu denken, die man gern vergisst(Alarmanlage, Strom- und andere Ressourcensparen). Das Haus macht das schon von allein.
Nida35a schrieb:

Und da IT ler nicht gerne dokumentieren, schon gar nicht die 3-20 Änderung, ist es für die Familie immer mal mit Überraschung verbunden.

Deswegen haben Sich ja so ein Paar Systeme (mehr oder weniger) durchgesetzt, welche intuitiv bedienbar sind bzw. gar keine oder nur wenig Aktionen seitens der Bewohner erfordern.
Nida35a schrieb:

PS: ein Mittel zum Schwiemu vergraulen
Aber nur wenn das Haus darauf getrimmt wird. Ansonsten verhält es sich ja doch mit der Schwiemu wie mit anderen Gästen und hat den gegenteiligen Effekt. Die wollen dann doch nicht gehen.
i_b_n_a_n11.02.22 10:56
Mycraft schrieb:

Das liegt daran dass Openhab eben nur ein kleiner Teil des Ganzen ist. Ein Smarthome ist eben nicht nur die oberste Schicht Software. Sondern auch der Rest der dazu gehört. Sprich die Feldebene und alles dazwischen.
Deswegen sprach ich ja auch davon die passende Verkabelung gleich mitzumachen (Stern / Bus). Wer die Infrastruktur (zumindest Verkabelung inkl. Taster und Sensoren) selber macht spart viel Geld und weiss was er gemacht hat. So wären weitere Sensoren, Aktoren und andere de/zentrale Logik in welcher Form auch immer nachrüst- bzw. austauschbar.
Wer dann noch mag kann anfangen zu programmieren, parametrieren usw.

Dennoch, das ist ganz klar: Ich bin maximal der Einäugige unter den Blinden. Eine klare Definition was Smarthome eigentlich ist habe ich noch nicht (gelesen) zumindest keine wo nicht mindestens 38 anderslautende existieren 😉. Für meinen Teil habe ich mir eine für mich passende Definition zusammengedacht und teils ungesetzt. Aber auch da stimme ich zu. Nur weil Alexa im Haus steht ist das Haus nicht Smart, im Gegenteil, Alexa ist gerade nicht Smart da ich ihr ja erst sagen muss was sie machen soll. Eine smarte Alexa würde mir von den Augen ablesen was ich möchte :p
Mycraft11.02.22 11:26
i_b_n_a_n schrieb:

Deswegen sprach ich ja auch davon die passende Verkabelung gleich mitzumachen (Stern / Bus). Wer die Infrastruktur (zumindest Verkabelung inkl. Taster und Sensoren)
Das ist für die allermeisten die größte Hürde überhaupt. Weil das ja gegen die übliche Denkweise verstößt, (nicht nur der Bauherren sondern auch der Elektriker).

Strom -> Schalter -> Licht an

Dazu kommt dann noch:

Warum soll ich mehr Kabel legen, das funktioniert ja auch irgendwie so.
nullhorn11.02.22 16:10
Mycraft schrieb:

"Normale Elektrik" und Smarthome sind zwei völlig verschiedene Dinge.
Das ist wohl richtig, ABER wenn ich die "normale" Elektrik in Eigenleistung mache, und in dem Zuge dann z.B. die Steuerungskabel schon mal mit verlegen kann, dann spare ich mir das Geld dass ich für den Smarthome Installateur bezahlen muss.
Mycraft11.02.22 16:16
nullhorn schrieb:

ABER wenn ich die "normale" Elektrik in Eigenleistung mache,
Was stellst du dir denn so vor in einem Smarthome unter diesem Begriff?
nullhorn12.02.22 08:29
Mycraft schrieb:

Was stellst du dir denn so vor in einem Smarthome unter diesem Begriff?
Naja Schaltschrank setzen, 3x1,5 (u.ä.) Kupferkabel ziehen, Unterverteilungen setzen, Schlitze klopfen, Dosen einbauen, Schalter und Steckdosen einbauen, verkabeln. Sowas eben.
schalterstromverkabelungsensoren