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ᐅ KfW BEG Förderung gestoppt 261, 262, 263, 264, 461, 463, 464


Erstellt am: 24.01.22 09:48

WilderSueden02.02.22 22:42
Bei mir ist der Energieberater im Angebot vom GU mit drin und schreibt dann natürlich gleich 10k (maximale Fördersumme) in den Antrag 😉
askforafriend02.02.22 23:29
WilderSueden schrieb:

Bei mir ist der Energieberater im Angebot vom GU mit drin und schreibt dann natürlich gleich 10k (maximale Fördersumme) in den Antrag 😉

da siehst mal wie toll Staatliche Förderungen sind OMG, massive Fehlleitung des Marktes. Was ich mir immer denke: was kostet denn ein 150qm Einfamilienhaus im Neubau im Jahr 2030? Das ist doch alles verrückt
Ventreri02.02.22 23:40
Bei mir war’s auch so, am 24.1. hat mir die Bank mitgeteilt, dass der Antrag nimmer gestellt werden kann. Ich hatte aber das Glück zumindest den Kredit über 300k für 2 Wohneinheiten mit 0,95 % zu bekommen.
Flitz8602.02.22 23:51
Hallo zusammen,
ich habe die ganze Diskussion hier nicht komplett verfolgt... Eventuell wurde die Frage auch schon diskutiert.
Heute habe irgendwo gelesen das die neue Bundesregierung eine Folgeförderung plant die ggf. bis 31.12 gültig ist und auf 1 Mrd. Euro gedeckelt ist - damit verschaffen sie sich wohl Zeit.
Aber wenn ich das richtig verstanden habe soll auch die energetische Sanierung auf den KfW 40 Standard angehoben werden. D.h. es gibt nur noch einen Zuschuss wenn man zum KfW 40 Standard saniert!?

Wie soll das funktionieren?
Ich plane gerade eine Sanierung und würde mit viel Aufwand den KfW85 Standard erreichen. Den Zuschuss dafür hatte ich natürlich einkalkuliert...

Wenn das mit dem KfW 40 Standard in der Sanierung so kommt, dann saniert doch kein Mensch mehr energetisch. Auch ich würde dann überlegen ob ein Neubau nicht doch die bessere und einfachere Lösung wäre...

Oder habe ich da was falsch interpretiert bzw. glaubt ihr nicht dass das so kommt?

Gruß
Ysop***03.02.22 04:22
das hast du definitiv falsch verstanden. Es ging darum, dass bei Neubau kfw 40 nur noch gilt und eben nicht mehr 55. Scroll ein klein wenig hoch.

Die Frage ist aber, wie weit du mit der Planung bist?
face2603.02.22 08:27
Tassimat schrieb:

Das Gegenteil tritt aber im Mangelfall ein: Preise werden solange erhöht, bis die Nachfrage auf ein Niveau sinkt, das der Markt bedienen kann. Und diesen Fall sehe ich im Immobilienmarkt. zu wenig Angebot, zu wenig Grundstücke, Handwerkermangel usw. Also jegliche Art von Förderung wird automtaisch 1:1 in Höheren Kosten enden. Also sinkende Anforderungen werden auch nicht den Hauspreis senken.

Sehe ich auch so. Vereinfacht kann man es auch so sehen...die Baubranche hat eine gewisse Kapazität pro Jahr. Ich meine mich zu erinnern, dass wir von ca. 100.000 fertiggestellten Gebäuden pro Jahr sprechen. Da sind aber bereits Mehrfamilienhaus's dabei. Auch da meine ich mich zu erinnern dass ca. 1/4 oder 1/3 Einfamilienhaus's sind. Und man kann glaube ich sagen, selbst wenn mehr Nachfrage da wäre, könnte man nicht mehr Gebäude herstellen, da die Baubranche ausgelastet ist.

Jetzt gibt's zwei Möglichkeiten die Hausbaupreise verändern könnten. Angebot steigt oder/und Nachfrage sinkt. Da wir in der Baubranche an der Kapazitätsgrenze sind (behaupte ich mal) gibt's nicht viel Möglichkeiten. Entweder die Zahl der Handwerker steigt (ist ja eher umgekehrt so) oder Kapazitäten verlagern sich. Sprich aus Gewerbebau etc. Sehe ich aber auch nicht unbedingt so lange die Wirtschaft funktioniert.

Dann bleibt noch die Nachfrage. Da ist es eigentlich simpel. Klar kann man sagen, Anforderungen werden höher und vielleicht steigen die Zinsen usw. So lange aber noch so viele Menschen sich finden die in der Lage sind die Preise zu bezahlen, wie auf der anderen Seite Kapazitäten da sind, werden die Preise sicher nicht sinken.

Das ist jetzt ein sehr vereinfachtes Modell und die Zahlen mögen nicht wirklich genau stimmen, das es ja noch Sanierungen etc gibt. Aber wenn pro Jahr 30.000 Häuser gebaut werden können (Angebot) und sich pro Jahr 30.000 finden die das bezahlen können, dann sinken keine Baupreise.
Ich glaube ich schreibe das hier so einmal im Quartal. Es gibt noch genug die dazu in der Lage sind. Sieht man ja an der Nachfrage nach Bauplätzen. Und wenn's das Einkommen nicht richtet, dann Schenkungen und Erbschaften. Mag sein, dass sich dann die potentielle Käuferschicht ausdünnt. Das kann man doof finden, ist aber aktuell so und wird vermutlich auch noch ein Weilchen so bleiben.
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