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ᐅ Von 0 auf 100 in 3 Jahren realistisch? | Bebauungszwang


Erstellt am: 29.01.22 22:23

danikath30.01.22 13:20
Bertram100 schrieb:

Wenn dir klar ist dass Streichen eine Option ist die gar nicht so schlimm ist, dann kann das doch klappen mit dem Hausbau.
Und wenn ihr wirklich stramm sparen wollt, dann fangt im Alltag damit an. Die grossen Ausgaben lassen sich recht einfach einsparen, aber Kleinvieh macht auch sehr viel Mist. Die Kunst ist es, im Alltag zu sparen.

Ich bin ganz auf deiner Seite was wirklich überflüssigen Luxus angeht und hier müssen wir auch offensichtlich einsparen. Wir möchten in den kommenden Wochen neben ersten (richtigen) Gesprächen mit einem Finanzierer auch in einige Fertighauswelten in der Nähe vorbei schauen um ein besseres Gefühl zu bekommen, was wirklich Sinn macht und was die Unternehmen für Preise verlangen. Ich rechne persönlich lieber von den 750.000€ Kosten weg als welche aufrechnen zu müssen.
Bertram10030.01.22 13:23
danikath schrieb:

Ich rechne persönlich lieber von den 750.000€ Kosten weg als welche aufrechnen zu müssen.
Das ist klar und auch vernünftig. Nur passen deine Wünsche schon in der Theorie nicht so recht zum Preis.

Ein Haus von 130m2 ist super brauchbar für eine Familie mit 2 Kindern. Dann muss man den Stauraum ordentlich nutzen, aber es geht ohne Probleme. Du willst ungefähr 200m2. Das ist halt schon ein grosser Unterschied. Nicht nur im Preis sondern auch im Anspruch.
Ralle9030.01.22 13:28
Wo genau wollt ihr denn bauen?
Dass deine Freundin dann den Job wechseln muss, wenn ihr ins Haus zieht, macht es mit der Finanzierung nicht gerade einfacher. Probezeit wird bei manchen Banken nicht so gern gesehen. Außerdem ist die Frage ob Sie dann auch von Anfang wieder mindestens genau so viel verdient wie jetzt.
Daher wäre es vielleicht Sinnvoller ihr würdet schon früher dort hin ziehen wo ihr bauen wollt. Dann kann deine Freundin die Arbeitsstelle wechseln und bis ihr dann baut hat sie dort einen sicheren Arbeitsplatz und die Probezeit ist vorbei.

Aktuell habt ihr kein Auto. Aber kommt ihr dort wo ihr bauen wollt auch noch ohne Auto klar?

An eurer Stelle würde ich noch etwas warten. Gut Eigenkapital ansparen und in ein paar Jahren schauen was geht.
Vielleicht auch mal nach Bestandshäusern schauen.

Meine Frau und ich haben ungefähr das gleiche Einkommen wie ihr und auch noch keine Kinder. Wir haben 2020 ein Bestandshaus gekauft.
Und ich bin echt froh, dass wir "nur" 340k € finanzieren mussten und eine Rate von 1200€ haben.
Wir leben aktuell unbeschwert. Sparen monatlich auch noch gut was weg. Wenn Kinder kommen, sollte es sich auch noch gut leben lassen.
Eine Finanzierung von 600k wäre mir da echt zu viel.
danikath30.01.22 13:30
Bertram100 schrieb:

Das ist klar und auch vernünftig. Nur passen deine Wünsche schon in der Theorie nicht so recht zum Preis.

Ein Haus von 130m2 ist super brauchbar für eine Familie mit 2 Kindern. Dann muss man den Stauraum ordentlich nutzen, aber es geht ohne Probleme. Du willst ungefähr 200m2. Das ist halt schon ein grosser Unterschied. Nicht nur im Preis sondern auch im Anspruch.

Ich hätte eher mit 160qm anstatt 200qm gerechnet. Ich wüsste nicht, was ich mit 200qm wirklich anstellen würde. Auch hier sollten wir vielleicht wirklich entsprechende Häuser anschauen um ein Gefühl zu bekommen, welche Fläche wir benötigen würden um uns wohl zu fühlen. Wir sind es von unseren Elternhäusern gewohnt, viel Platz zu haben und beide haben grob die angestrebten 160qm Wohnfläche sowie einem große Garten. Sind die Geschätzten 3.000€ pro Quadratmeter in BaWü wirklich zu hoch angesetzt?
danikath30.01.22 13:32
Ralle90 schrieb:

Wo genau wollt ihr denn bauen?
Dass deine Freundin dann den Job wechseln muss, wenn ihr ins Haus zieht, macht es mit der Finanzierung nicht gerade einfacher. Probezeit wird bei manchen Banken nicht so gern gesehen. Außerdem ist die Frage ob Sie dann auch von Anfang wieder mindestens genau so viel verdient wie jetzt.
Daher wäre es vielleicht Sinnvoller ihr würdet schon früher dort hin ziehen wo ihr bauen wollt. Dann kann deine Freundin die Arbeitsstelle wechseln und bis ihr dann baut hat sie dort einen sicheren Arbeitsplatz und die Probezeit ist vorbei.

Tatsächlich ist das auch dann entsprechend geplant. Wir würden dann in eine entsprechende Wohnung ziehen sobald die Finanzierung unter Dach und Fach wäre. Meine Mutter arbeitet im selben KH, entsprechend können wir das Gehalt schätzen.

Bezüglich Auto: Klar wird in Zukunft wieder eines benötigt. Aktuell ist es nur eben in Stuttgart mehr ein Stehzeug als ein Fahrzeug, weshalb ich mich davon getrennt habe.
Hausbautraum2030.01.22 13:37
danikath schrieb:

Sind die Geschätzten 3.000€ pro Quadratmeter in BaWü wirklich zu hoch angesetzt?

Ich hätte gesagt, das ist bei Smarthome usw...in 2 Jahren in BaWü nicht ausreichend...
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