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ᐅ Grundstücksvorbereitung Reihenfolge Rodung


Erstellt am: 03.01.22 23:25

WilderSueden04.01.22 19:41
Für das Gestrüpp? Ich würde mir einen Häcksler ausleihen, beim Nachbarn für eine Kiste Bier Strom holen und das alles kleinmachen und auf einen Haufen in der Ecke. Nach dem Hausbau dann unter den Humus mischen. Erstklassiger Dünger
motorradsilke05.01.22 05:16
Ich würde erst mal in die Baumschutzsatzung deiner Stadt gucken. Da siehst du, wann du was machen darfst. Ich denke, das Brombeergestrüpp kannst du das ganze Jahr über roden lassen.
Die Bäume würde ich auch stehen lassen, wenn sie nicht stören.
Ansonsten würde ich den Bauunternehmer mal fragen, was er für das Roden und Abfahren des Gestrüpps haben will.
Wir hatten hier ne Thujahecke, die weg musste, weil da die Baustellenzufahrt hin kam. Haben wir selbst abgesägt und vom Bagger, der zum Abriss und Austausch des Bodens eh hier war, die Wurzeln entfernen lassen. Grünzeug und Wurzeln haben wir dann vom Bauunternehmer gleich mit entsorgen lassen.
Yaso2.005.01.22 13:17
mk_2021 schrieb:

Bleibt die Frage zum Umfang bzw. Entsorgung der Rodung.

Wir haben unser ca. 400qm Grundstück von Brombeersträuchern und einigen kleineren Bäumchen und einer Hecke befreien lassen. Gezahlt haben wir ca. 1800 € inkl. Abfuhr u. Entsorgung. Die Dinger darf man nicht unterschätzen, es war ziemlich ziemlich verwurzelt und wir waren froh, dass wir das nicht selbst gemacht haben.

Auf dem Grundstück befand sich zudem noch 1 Obstbaum, hier gelten bestimmte Durchmessermaße damit man die überhaupt ohne Genehmigung fällen darf. Am Rand des Grundstücks befanden sich noch 3 Scheinzypressen. Diese wollten wir gerne behalten.

Während des Baubeginns hat sich aber herausgestellt, dass diese im Weg stehen und noch doch weg müssen. Da hier ebenfalls ein Sommerfällverbot in der Zeit von März - September herrscht, musste ich für die Zypressen ein Gutachten über Brut- und Niststätten erstellen lassen (203€), das musste dann ans Umweltamt zwecks Baumfällgenehmigung innerhalb des Sommerfällverbotes (94€). Die Bäume hat unser Erdarbeiter in ein paar Minuten mit dem Bagger ausgegraben und dann in den Container rein, das hat uns inkl. Entsorgung ca. 800€ gekostet.

Jetzt im Nachhinein würde ich direkt alles, was innerhalb des Baufeldes und mehrere Meter drumherum liegt, während der freien Zeit wegmachen! Alles was dann zwischenzeitlich nachwächst oder in irgendeiner Weise doch noch auftaucht, macht der Erdarbeiter mit weg und das ist dann auch kein Riesenaufwand.
Tom197805.01.22 15:48
mk_2021 schrieb:

Ok, verstanden. Dann lassen wir glaube ich erst mal die Bäume an dem einen Ende stehen 😉

Bzgl. der Kosten werde ich dann Angebote einholen.

Bleibt die Frage zum Umfang bzw. Entsorgung der Rodung. Direkt mit entsorgen oder lieber liegen lassen und dann zusammen mit den Erdarbeiten abtransportieren lassen? Welche Vor- und Nachteile würde das jeweils haben?

Ich würde gleich alles vom Baumfäller machen lassen. Manche Erdarbeitsunternehmen sehen es lieber wenn das Grundstück beräumt ist. Die Kosten bei uns lagen für ein knapp 1.500 qm Waldgrundstück (siehe Fotos) bei ca. 10.500 €. Drin enthalten war:
- komplette Rodung bis auf mind. 14 Bäume (vorgeschrieben). Ebenfalls wurden die Stubben rausgezogen und entsorgt.
- komplette Räumung des Grundstücks
- Bäume haben wir komplett verrechnet, nachdem wir erfahren haben das die mind. 2 Jahre trocken liegen müssen bis wir die für den Kamin verwenden können.
- wir haben dann im Endeffekt ein Grünstreifen (ca. 20 x 8m) stehen lassen.

Ein Tipp. Lass Dir eine Rechnung geben, wo auch die Personalkosten aufgelistet sind. Diese kannst steuerlich geltend machen.

Straßenrand mit Laternenmast und rotem Plakat, dahinter dichter Baumbestand und Holzzaun.


Gartenzaun aus diagonalem Holzgitter, von dichtem Efeu bedeckt, dahinter grüne Hecke und Bäume.
karl.jonas06.01.22 00:29
Ich würde mir auch von örtlichen Lohnunternehmern und evtl. Baumschulen Angebote machen lassen. Falls jemand eine große Fräse hat kann er vielleicht einfach drüberfahren.
Tom197806.01.22 06:09
karl.jonas schrieb:

Ich würde mir auch von örtlichen Lohnunternehmern und evtl. Baumschulen Angebote machen lassen. Falls jemand eine große Fräse hat kann er vielleicht einfach drüberfahren.

Ich würde die Stubben nicht rausfräsen, sondern rausziehen mit dem Bagger. Ist die sichere Variante.
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