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ᐅ Strategien bei überteuerten Angeboten


Erstellt am: 10.12.21 15:41

ypg12.12.21 17:29
hampshire schrieb:

Bring den Makler auf Deine Seite statt mit ihm auf dessen Terrain zu taktieren.
das kann ich nur bestätigen: ich verkaufe nicht an Menschen, die mich traktieren 😉
Proeter schrieb:

Lassen Makler sich darauf ein, wenn man ihnen anbietet, dass eine Preissenkung, die sie für mich erzielen, ihre Provision nicht reduziert?
warum sollten sie bestechlich sein und ihren Kunden, also Auftraggeber hintergehen, vertragswidrig handeln und unloyal sein?
Proeter schrieb:

Lassen Makler sich darauf ein,
Proeter schrieb:

Wie ticken generell die "Makler"
Proeter schrieb:

Was könnte für den Makler
Meinst Du nicht, dass Du vergisst, dass es auch nur ein Beruf ist und hinter dem Begriff immer ein Mensch steht, der genauso tickt wie alle oder keiner?
Proeter12.12.21 17:42
ypg schrieb:

warum sollten sie bestechlich sein und ihren Kunden, also Auftraggeber hintergehen, vertragswidrig handeln und unloyal sein?
Ist das bereits Bestechung (illegal)? Wemgegenüber unloyal? M.E. würde damit nur der Fehlanreiz ausgeglichen, dass der Makler seine beiden Auftraggeber unterschiedlich behandelt. Ich beziehe mich hier auf den (im Markt häufigsten) Fall, dass der Makler zu gleichen Teilen von Käufer und Verkäufer bezahlt wird. Das bringt ihn in die missliche Lage, dass er die Erfüllung der Interessen zweier Kunden austarieren muss, die sich (zumindest beim Preis) widerstreben. Für seinen Kunden "Käufer" soll er einen möglichst niedrigen Preis erzieleh; für seinen Kunden "Verkäufer" hingegen einen möglichst hohen. Der Fehlanreiz besteht nun darin, dass er für die bessere Wunscherfüllung seines Kunden "Verkäufer" eine höhere Provision bekommt, für die bessere Wunscherfüllung seines anderen Kunden hingegen noch "draufzahlen" muss.

Das mögliche Gegenargument "Der Makler reicht nur durch" erkenne ich nicht für alle Konstellationen an. Es gibt viele Fälle (selbst erlebt), bei denen der Eigentümer völlig teilnahmslos im Hintergrund verbleibt und den Makler mit einem vollständigen Verhandlungsmandat ausgestattet hat (typischer Fall bei älteren Verkäufern, die ins Altenheim ziehen u.ä.).

Mich beschleicht der Verdacht, dass viele Makler die Gleichwertigkeit (da gleichhohe Bezahlung) beider Kundenseiten nicht respektieren und sich für den Verkäufer viel stärker einsetzen, als für den Käufer.
ypg schrieb:

Meinst Du nicht, dass Du vergisst, dass es auch nur ein Beruf ist und hinter dem Begriff immer ein Mensch steht, der genauso tickt wie alle oder keiner?
Nein, dass vergesse ich nicht. Ich spreche keinem Makler die Menschlichkeit ab. Jeder Makler handelt in einem gewissen Interessengefüge und mit bestimmten Methoden / Strategien - und die möchte ich besser verstehen.
vonBYnachSH12.12.21 17:44
Wieviele Häuser hast Du eigentlich vor zu kaufen? Doch nur eines, oder? Da kann man Dir jetzt dieses oder jenes erzählen, raten und herumspekulieren - ich denke dennoch, dass es jedes Mal eine individuelle Geschichte ist. Der eine Makler tickt so und der dazugehörige Käufer wieder anders. Jeder hat seine eigene Geschichte und der Immobilienverkauf funktioniert nicht nach bestimmten Regeln. Es gibt schon einen Grund, warum manche Immobilien länger im Netz sind. Vier Monate empfinde ich übrigens noch nicht als so wahnsinnig lange. Der eine Makler nimmt es nämlich gleich zu Anfang raus, wenn er davon ausgeht, dass der Käufer schon kaufen wird - ein anderer erst nach dem Notartermin (und die Banken brauchen aktuell lange!).
Ich kann Dir nur einen Rat geben: beschäftige Dich mit den Objekten in Deinem Wunschgebiet. Machst Du das eine Zeit lang, dann kannst Du bald selbst feststellen, welche Objekte tatsächlich überteuert sind, was der Preis in der Region ist und ja, auch, welche Objekte sich sofort verkaufen und welche zu Ladenhütern werden (das wären dann die, die Du haben willst - ich frag mich nur, wieso?)
ypg12.12.21 17:51
Proeter schrieb:

dass der Makler seine beiden Auftraggeber unterschiedlich behandelt. Ich beziehe mich hier auf den (im Markt häufigsten) Fall, dass der Makler zu gleichen Teilen von Käufer und Verkäufer bezahlt wird.
Du verwechselst etwas: es gibt immer nur ein Auftraggeber, ein Vertrag mit einer Seite. Egal, wie die Provision gesplittet ist.
Proeter12.12.21 17:54
ypg schrieb:

Du verwechselst etwas: es gibt immer nur ein Auftraggeber, ein Vertrag mit einer Seite. Egal, wie die Provision gesplittet ist.
Man muss doch heutzutage auch als Käufer immer vor der Besichtigung einen Maklervertrag unterschreiben. Somit hat der Makler ja Verträge mit beiden Seiten.
Aber unabhängig davon sollte im Geschäftsleben ja immer gelten "Wes Brot ich ess, des Lied ich sing." Und der Makler isst nun einmal beiderseits Brot zu exakt gleichen Teilen.
vonBYnachSH12.12.21 17:56
Nein, man muss keinen Vertrag unterschreiben. Erst, wenn man das Objekt auch will.
Wenn dem Verkäufer die Nase des Kaufwilligen nicht passt, kann der Makler gar nichts machen. Insofern hat der Verkäufer einfach das letzte Wort und nicht der Makler.
maklerprovisionvertrag