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ᐅ "Übergangshaus" kaufen für wenige Jahre?


Erstellt am: 23.11.21 10:10

Benutzer20027.11.21 14:35
11ant schrieb:

Aus meinem Verständnis folgt aus dem gesetzlichen Zwang, den Notar als "Trauzeugen" bemühen zu müssen nicht, daß ein Handeln wider den Verlobungskuß folgenlos wäre.
Dann freunde Dich mal ganz sanft mit dem Gedanken daran an, dass auch Dein Verständnis nicht immer korrekt ist. Obiges ist quasi der Einstieg ins Grundstücksrecht. Das sind Basics.
Nimm es bildlich, dass die mündliche Einigung quasi das Angebot zum Abschluss eines Kaufvertrages ist, die notarielle Beurkundung die Annahme.

Klar könntest Du jetzt noch anmerken, dass ggf. "culpa in contrahendo" ziehen könnte (§ 311 II Nr. 2 Baugesetzbuch), also eine vorvertragliche Pflichtverletzung. Aber worin diese de facto bestehen soll, ist mir schleierhaft.

Fazit Baugesetzbuch und Rechtsprechung bis zum BGH ist: Kein Notar, kein Kaufvertrag, keine gegenseitigen Ansprüche
leschaf09.12.21 14:17
Nur kurz Feedback: Wir haben erst schriftlich nachgefragt ohne Antwort zu bekommen, dann 2x telefoniert und wurden mit wechselnden und nicht nachvollziehbaren Argumenten hingehalten. Dann kam die Absage, auf ein um 30T€ erhöhtes Gebot nicht mal mehr eine Antwort. Die Suche geht weiter...
Pinkiponk schrieb:

Von Deinem konkreten Fall abgesehen, kann ich aber sagen, dass ich es immer noch zu schätzen weiß, nichts mehr mit Maklern/Verkäufern etc. zu tun zu haben. Die schlechtesten Erfahrungen mit Menschen habe ich in Zusammenhang mit Grundstücks- und Haussuche gemacht.

Absolut. Bisher bei 3/4 Häusern schlechte Erfahrungen gemacht - 2 mal direkt mit den Verkäufern (aktueller Fall und der mit dem einsturzgefährdeten Haus) und einmal mit dem Makler (der bei dem überteuerten Haus den Sanierungsaufwand kleingeredet hat). Die Gier...
SumsumBiene09.12.21 22:43
Wir haben tatsächlich überwiegend gute Erfahrungen gemacht bisher. Der ein oder andere war vielleicht nicht ganz so gut vorbereitet, aber im Großen und ganzen ging es eigentlich. Aber wir sind nun anscheinend auch bald mit dem Thema fertig
HubiTrubi4010.12.21 00:19
leschaf schrieb:

einmal mit dem Makler (der bei dem überteuerten Haus den Sanierungsaufwand kleingeredet hat). Die Gier...
ich denke das ist normal. Die wollen ja verkaufen. Ich hatte würde ich sagen mit unserem Makler einigermassen Glück. Aber dass mögliche Mängel nicht erwähnt werden, klein geredet werden habe ich auch oft erfahren. Die besten Sprüche waren immer: einmal streichen und man kann direkt einziehen. Natürlich geht das, aber das macht einen dann auch nicht glücklich, wenn die Bude sanierungsbedürftig ist.
11ant10.12.21 00:27
leschaf schrieb:

einmal mit dem Makler (der bei dem überteuerten Haus den Sanierungsaufwand kleingeredet hat
HubiTrubi40 schrieb:

ich denke das ist normal. Die wollen ja verkaufen.
Nein, da unterstelle ich dem Makler keine niederen Motive. Wenn es eines gibt, was ich Maklern jederzeit zu glauben bereit bin, dann ist es, hanebüchene Aussagen wirklich reinen Herzens im Brustton der Inkompetenz vorzutragen.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
HubiTrubi4010.12.21 00:31
11ant schrieb:

hanebüchene Aussagen wirklich reinen Herzens im Brustton der Inkompetenz vorzutragen.
so kann man es tatsächlich auch ausdrücken :p
maklerbaugesetzbuch