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ᐅ Heinz von Heiden Erfahrungen, Heinz von Heiden Preise


Erstellt am: 16.04.21 13:13

HausTmMike27.09.21 11:56
Andre77 schrieb:



ich darf korrigieren: 16cm Styropor, so bei mir.

Und aktuell wurde die Bauweise dahingehend geändert, dass die Außenwände 24cm stark sind. Finde nur auf die schnelle keine Info wie dick dann das WDVS ist.
oder Viebrockhaus. 15cm ytong :P ob das dann noch massiv ist muss jeder für sich selbst entscheiden
Durran27.09.21 20:45
Natürlich atmet ein Haus. Es nimmt die Feuchtigkeit auf und gibt sie wieder ab. So sollte es natürlicherweise funktionieren. Das kann man ganz einfach testen. Man nimmt einen Poroton Stein und ein Stück Styropor. Über beides gießt man eine Gießkanne Wasser. Erklärt sich dann selbst.

Moderne Bauten sind weitestgehend abgesperrt ohne natürlich Luftzirkulation. Hundert Prozent luftdichte Fenster, hermetisch abgesperrte Wände, Dampfsperren, Dampfbremsen, alles fein mit Klebeband luftdicht verschlossen. Und jeder Furz wird dreimal durch den Luftfilter gejagt bis er nach Rosen duftet.
Das kostet auch alles eine Menge Geld und die Preise bewegen sich immer am Finanzierungslimit.

Früher hat man speziell in meiner Region im Wellerverfahren Lehmhäuser gebaut. Die Wände waren freitragend, bis zu einem Meter dick. Ohne Fachwerk.
Diese Häuser haben beste Wohnqualität. Im Sommer kühl, im Winter warm. Feuchtigkeitsregulierend. Dumm waren die vor 200 Jahren auch nicht.
Tom197828.09.21 07:56
Durran schrieb:

Natürlich atmet ein Haus. Es nimmt die Feuchtigkeit auf und gibt sie wieder ab. So sollte es natürlicherweise funktionieren. Das kann man ganz einfach testen. Man nimmt einen Poroton Stein und ein Stück Styropor. Über beides gießt man eine Gießkanne Wasser. Erklärt sich dann selbst.

Moderne Bauten sind weitestgehend abgesperrt ohne natürlich Luftzirkulation. Hundert Prozent luftdichte Fenster, hermetisch abgesperrte Wände, Dampfsperren, Dampfbremsen, alles fein mit Klebeband luftdicht verschlossen. Und jeder Furz wird dreimal durch den Luftfilter gejagt bis er nach Rosen duftet.
Das kostet auch alles eine Menge Geld und die Preise bewegen sich immer am Finanzierungslimit.

Früher hat man speziell in meiner Region im Wellerverfahren Lehmhäuser gebaut. Die Wände waren freitragend, bis zu einem Meter dick. Ohne Fachwerk.
Diese Häuser haben beste Wohnqualität. Im Sommer kühl, im Winter warm. Feuchtigkeitsregulierend. Dumm waren die vor 200 Jahren auch nicht.

Jetzt bin ich nicht vom Fach. Aber spricht man da nicht eher von Diffusion und nicht atmen? Atmen setzt für mich ein lebendes Organismus voraus. Du hast im Kern recht, nur das Wort atmen hat mich "verwirrt". Deswegen bauen wir mit 36,5cm Ziegel ohne jegliche Dämmung. Wird aber auch ein kfw55 Haus.
Durran28.09.21 11:18
Man kann es nennen wie man will. Die Feuchtelast in einem Haus ist enorm. 4 Personen dünsten bis 15 Liter Feuchtigkeit im Haus aus. Und die muss irgendwohin. Gesundes Mauerwerk oder Styroporkasten. Siehe Test mit der Gießkanne.
Evolith28.09.21 11:58
Wir haben ja auch mit Heinz von Heiden gebaut (NRW). Bei uns lief alles glatt. ABER:
Ich habe quasi die Bauleitung an mich gerissen.Ich war jeden Tag da und habe den Gewerken auf den Zahn gefühlt, wann sie fertig sind. Dadurch konnte ich das nächste Gewerkt schon frühzeitig anschieben. Das macht eigentlich der Bauleiter, aber das hätte zu locker 2 Monaten mehr Bauzeit geführt.
Dazu ist ein Sachverständiger Pflicht (wie eigentlich bei jedem Hausbau).
Und ein Punkt, der so extrem unterschiedliche Erfahrungen erzeugt: Heinz von Heiden beauftragt Subunternehmen. Da ist es wie mit jedem - du kannst Glück haben und du kannst Pech haben. Da Heinz von Heiden eine ziemlich deftige Preispolitik betreibt, erinnert das manchmal an Akkordarbeit.
Den Rohbau haben bei uns Polen hochgezogen. Die haben aber auf den Millimeter genau gemauert. Da hatten wir total Glück.
Ansonsten waren wir immer freundlich und etwas fürsorglich zu den Handwerkern, sodass wir selten Probleme mit denen hatten. Da ich tagsüber gerne aufgekreuzt bin, konnten die Handwerker direkt mit mir reden, ohne StillePost über den Bauleiter. Das hat viele Fehler im vorhinein vermieden.
Wo wir etwas knatschig wurden war unser Berater. Der hatte den Bebauungsplan schlecht gelesen, was uns nachträglich ein teureres Dach bescherte. Aber er hat die Hälfte mit übernommen.
Der Rest der negativ aufschlug war Kleinkram.

Ach ja guck genau drauf, was alles mit drin ist. Zum Beispiel musste wir ALLE Hausanschlüsse selber draußen verbinden/lassen. Erdarbeiten sind für gewöhnlich auch nicht mit drin.
11ant28.09.21 12:21
Evolith schrieb:

Den Rohbau haben bei uns Polen hochgezogen. Die haben aber auf den Millimeter genau gemauert.
Ja, das kennt man ja von Thomas Freitag "Polen am Bau" :-)
Evolith schrieb:

Wo wir etwas knatschig wurden war unser Berater. Der hatte den Bebauungsplan schlecht gelesen, was uns nachträglich ein teureres Dach bescherte. Aber er hat die Hälfte mit übernommen.
Magst Du das mal näher erläutern ?
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