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ᐅ Wahl der Wallbox für den Neubau


Erstellt am: 07.05.21 07:24

Acof197807.05.21 10:52
nordanney schrieb:

Keine Ahnung. Beide laden aber Dein Auto auf.

Dann hast Du falsch geschaut, die 11kW (dreiphasig) ist nicht so teuer:
1620376947538.png


Eine 11kW Wallbox braucht nicht über T€ 1 kosten. Aktueller Test vom ADAC - die Preise sind UVP, nicht die Straßenpreise:
1620377076059.png

Ich meinte die Basic Variante, die in der Rechnung für 1.599 € netto steht, gibt es für 1.269 € brutto.
nordanney07.05.21 11:11
Acof1978 schrieb:

Ich meinte die Basic Variante, die in der Rechnung für 1.599 € netto steht, gibt es für 1.269 € brutto.
Dann habe ich es falsch gelesen. Ist trotzdem für eine "Steckdose" zu teuer.

Tipp: Lass Dir alles vom Elektriker vorbereiten. Dann kaufst Du eine vernünftige Box (600-900€), wenn das Haus fertig ist und lässt sie anschließen. Dann kannst Du die KfW-Förderung mitnehmen. Beim Neubau geht das nämlich nicht (sind immerhin 900€).
Acof197807.05.21 11:23
nordanney schrieb:

Dann habe ich es falsch gelesen. Ist trotzdem für eine "Steckdose" zu teuer.

Tipp: Lass Dir alles vom Elektriker vorbereiten. Dann kaufst Du eine vernünftige Box (600-900€), wenn das Haus fertig ist und lässt sie anschließen. Dann kannst Du die KfW-Förderung mitnehmen. Beim Neubau geht das nämlich nicht (sind immerhin 900€).

Siehe meinen ersten Thread. Die wird erst nach Anmeldung/Einzug installiert :-)

Werde es aber evtl. trotzdem so machen. Weil Carport wird noch kein stehen :-)
rick201807.05.21 21:56
Die Mennekes sind sehr gut und robust. Habe selbst die xtra 22kw.
Bei Mennekes zahlst halt auch den Namen.
matte23.08.21 16:17
Klinke mich hier mal ein:

Auch wenn wir momentan - und in naher zukunft - kein E-Auto/Plug-in-Hybrid haben, würde ich gerne im Carport 2 Ladesäulen montieren lassen und die je 900€ Förderung mitnehmen. Den Antrag dazu habe ich eben gestellt und auch bewilligt bekommen.
Macht das Sinn Soweit?

Wir haben ne Photovoltaikanlage mit 9,7kW ohne Speicher.
Bei nem Telefonat mit unserem Elektriker meinte dieser, er würde die MyEnergy Zappi verbauen, weil diese tatsächliches Überschussladen unterstützt, was i.V.m. der Photovoltaikanlage schon Sinn machen würde.

Der Carport grenzt direkt an den HA/HT-Raum, weshalb er von nem halben Tag Arbeit ausgeht.
So wird er mir jetzt auch ein Angebot erstellen.

Da ich mich mit dem ganzen Zeug nun so gar nicht auskenne, stellt sich mir natürlich die Frage, ob das Überschussladen überhaupt so relevant ist, oder man da getrost darauf verzichten kann?

Ich bin sowieso die meiste Zeit im Homeoffice Unterwegs, meine Frau vermutlich noch 2 bis 3 Jahre aufgrund Nachwuchs ohne Beruf. Danach würde Sie als Lehrerin wieder anfangen zu Arbeiten. Erst Dann würde das Thema E-Auto überhaupt bei uns relevant werden, da wir dann wieder ein 2. Auto benötigen.

Ich würde halt gerne die Förderung mitnehmen, will aber auch nicht unnütz Geld investieren...

Über ne kurze Einschätzung würde ich mich daher freuen! 😉

Danke!
hampshire23.08.21 16:30
matte1987 schrieb:

Da ich mich mit dem ganzen Zeug nun so gar nicht auskenne, stellt sich mir natürlich die Frage, ob das Überschussladen überhaupt so relevant ist, oder man da getrost darauf verzichten kann?
Überschussladen ist eine Form der Prioritätensetzung und sinnvoll. Zuerst werden die Verbraucher im Haus versorgt, was übrig bleibt geht ins Auto statt in die Einspeisung. Bleibt weniger übrig als das Auto laden kann, wird eben auch weniger geladen statt den Strom vom Versorger dazuzubeziehen. Wenn Deine Frau in 2-3 Jahren das Fahrzeug am Nachmittag an die Ladesäule stellt, wird an den etwas sonnigeren Tagen noch genug aus der Photovoltaik bezogen um am kommenden Tag wieder zu pendeln (so der Weg nicht sehr weit ist). Damit fährst Du quasi ohne laufende Kilometerkosten. Gut mitgedacht von Deinem Elektriker.
elektrikerförderungcarportphotovoltaiküberschussladen