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ᐅ Smarthome - Allgemeine Sinnfrage


Erstellt am: 12.08.21 03:53

manohara15.08.21 08:53
Zum Beispiel Lichter aus zu machen, wenn sie nicht gebraucht werden - wird mit Sicherheit automatisch konsequenter durchgeführt.
motorradsilke15.08.21 09:38
manohara schrieb:

Zum Beispiel Lichter aus zu machen, wenn sie nicht gebraucht werden - wird mit Sicherheit automatisch konsequenter durchgeführt.
Ja, vermutlich. Aber kompensiert das bißchen Einsparung bei der heutigen LED Technik die Herstellung der ganzen elektronischen Bauteile, die man zur Steuerung braucht?
Wobei ich Bewegungs- und Präsenzmelder auch sehr sinnvoll finde und auch teilweise nutze. Einfach, weil es praktisch ist.
manohara15.08.21 09:54
das war ja nur ein Beispiel.
Die Gartenbewässerung könnte ein anderes sein ...
aber ich bin eigentlich nicht daran interessiert, diese Details zu sammeln.
Ich gehöre zu denen, die eine Stomabschaltungsautomatik im Schlafzimmer haben. Wenn kein Strom dort genutz wird, schaltet der ganze Bereich runter, so dass kein Strom in den Leitungen "ist".
pagoni202015.08.21 10:17
Ich frage mich selbst, was ich mit der eingesparten Zeit dann anfange also wo und wie ich damit meine Lebensqualität verbessere? Muss ich sie an dieser Stelle üebrhaupt verbessern oder "optimieren". Ich fahre z.B. auch langsam Auto (früher das Gegenteil) und haben bei der Ankunft nicht das Gefühl, 3 Minuten verprasst zu haben.
Nochmals, ich verstehe, wenn man das mag und verurteile das keinesfalls oder bewerte es negativ.
Nur eben für mich passt das überhaupt nicht, weil ich z.B. Garten gießen, oder Rasen mähen als etwas ansehe, das ich gerne selbst machen bis hin zum Staubsaugen, weil ich z.B. durch unseren geschenkten Saugrobbi merke, dass er mir im Grunde keine Zeit einspart. Ähnlich geht es mir mir dem Begriff "Szenen", der mir völlig fremd ist. Mir ist das zu synthetisch, ich stelle das jeweils individuell für mich her und nicht ein Automat, der mich zum Glück nicht so gut kennt.
Ich bin eben auch kein Freund der ständigen Selbst-Optimierung und muss nicht auf jeden Kahn aufspringen, der den Fluss hinunterfährt.
Wichtig dabei aber immer, dass ich nachvollziehen kann, dass Andere das für sich zu machen; Beides ist ok.
Mycraft15.08.21 10:40
Es ist ja nicht nur die eingesparte Zeit. Es sind viele kleine Dinge. Die Gesamtheit an gewonnenem Komfort ist am Ende größer als nur die reine Summe der einzelnen Bestandteile.

Es ist nicht nur separat die monetäre Ersparnis oder vermeintlich gewonnene Zeit…man muss es als das große Ganze ansehen. Potential welches uns den heutigen Gerätschaften schlummern kann gern genutzt werden.

Und sicher viele interessiert es null dass ihr neuer Kühlschrank mehr kann als nur wie Lebensmittel kalt zu halten und das ist auch völlig legitim.

Aber es gibt dann noch die es interessant finden und andere die zusätzliche Funktionen einfach als gegeben voraussetzen.


Und es steht dir selbstverständlich komplett frei wie schnell du dein Haus fahren willst. Wie du selbst beschreibst ändert sich das Verhalten auch möglicherweise mit den Jahren. Eins Smarthome kann sich daran anpassen bzw. kann möglicherweise mit Wenig Aufwand an die neuen Bedürfnisse angepasst werden.

Du kannst kannst also ein Smarthome so schnell fahren wie du es brauchst. Ein normales Haus hat dagegen nur eine Geschwindigkeit. Darum geht es eben auch, mehr aus dem Haus herauszubekommen denn das Potenzial ist ja vorhanden.
Gudeen.15.08.21 11:40
motorradsilke schrieb:

Was kannst du dir denn vorstellen, was man manuell nicht regeln könnte?
Z.B. die Lamellen vom Raffstore automatisch dem Sonnenstand nachführen, so dass es im Haus beschattet aber hell ist.
Oder bei Sonneneinstrahlung Raffstore runterfahren obwohl man nicht im Raum/im Haus ist und so ein Aufheizen verhindern.
Im Winter das gleiche dann andersrum.

Geht kaum manuell, spart kühl- bzw. Heizenergie und erhöht dem Komfort in hellen Räumen mit angenehmer Temperatur...
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