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ᐅ Smarthome - Allgemeine Sinnfrage


Erstellt am: 12.08.21 03:53

pagoni2020 15.08.21 12:42
Mycraft schrieb:


Und es steht dir selbstverständlich komplett frei wie schnell du dein Haus fahren willst. Wie du selbst beschreibst ändert sich das Verhalten auch möglicherweise mit den Jahren. Eins Smarthome kann sich daran anpassen bzw. kann möglicherweise mit Wenig Aufwand an die neuen Bedürfnisse angepasst werden.
Du kannst kannst also ein Smarthome so schnell fahren wie du es brauchst. Ein normales Haus hat dagegen nur eine Geschwindigkeit. Darum geht es eben auch, mehr aus dem Haus herauszubekommen denn das Potenzial ist ja vorhanden.
Ja klar, in Grundzügen leuchtet mir das auch ein, Dankenswerterweise hattest Du mir vor längerer zeit dazu einmal etwas geschrieben auf meine Bitte hin. Nichmal, ich verdamme das keinesfalls oder urteile allgemein darüber. Nur für mich und mein ganz banales Leben kann ich keine Notwendigkeit erkennen, die (und darum geht es mir alleine) mein Leben verbessern würde. Es geht alleine um mein/unser Leben, wie es uns gefällt, keinesfalls darum, wie es andere machen sollen.
Das Suchen, sich damit Beschäftigen, Einrichten lassen, Gedanken machen etc. wäre für mich tatsächlich "Stress", ich hab dafür keienrlei Lust. Gleiches gilt für Kameras und all diese Dinge. Vlt. hatte ich zu viel davon im Leben oder man ändert seine Gewohnheiten mit zunehmendem Alter. Mir wäre das Geld dafür schlichtweg zu schade, weil ich es lieber woanders ausgebe wie z.B. im Kalkputz, der tollen Treppe etc. Es ist eine Frage der eigenen Interessen und Prioritäten und da gibt es kein richtig oder falsch. Mich würde es sehr interessieren, so ein Haus einmal zu erleben, aus Interesse, ich möchte es aber nicht haben/bezahlen. Das ist bei mir wie mit dem stets neuen, modernen Auto........ 😀.
Ich mag Innovation sehr gerne und finde es toll, dass man nach Möglichkeiten sucht. Mein privates Leben möchte ich aber ganz individuell und an vielen Stellen einfach (was im weltweiten Vergleich schon allerhöchster Luxus ist).

hampshire 15.08.21 14:17
motorradsilke schrieb:

Was kannst du dir denn vorstellen, was man manuell nicht regeln könnte?
Fast alles was man mit Sensortechnik genauer und in kürzeren Zeitabständen regeln kann als von Hand und mit geteilter menschlicher Aufmerksamkeit. Das beginnt mit dem Luftaustausch, der Feuchtigkeits- und Temperaturregelung im Zusammenspiel mit der Wettervoraussage und einer parametrisierten Verschatung, die mehr als nur "oh da ist Sonne" berücksichtigt, eine Sensorik, die Licht in Räumen ausschaltet, in denen sich niemand aufhält, nicht benötigte Elekftogeräte in einen verbrauchsarmen Zustand versetzt, benötigte Elektrogeräte in Abstimmung mit der Eigenenergie laufen lässt, einen Warmwasserspeicher nach einer intelligenten Verlaufskurve managed - je nach Verbrauchsverhalten, Wettervorhersage und Eigenenergie... und noch viel mehr.
Das sind alles Dinge, die Energie einsparen und eine intelligente Automatisierung besser kann als ein Bewohner, der ja auch noch andere Dinge im Kopf hat - z.B. einfach mal leben.
Mycraft schrieb:

Es ist ja nicht nur die eingesparte Zeit. Es sind viele kleine Dinge. Die Gesamtheit an gewonnenem Komfort ist am Ende größer als nur die reine Summe der einzelnen Bestandteile.
Es ist überhaupt keine Frage, dass intelligent gesteuerte Häuser effizienter und potenziell komfortabler sind als herkömmliche Häuser. Ich schätze intelligente Regelungen insbesondere in Bürogebäuden und im Auto.
Dass ich darauf bewusst verzichte ist weder richtig, noch falsch - es passt so zu uns, da wir in unserem Haus so leben, dass drinnen und draußen ineinander übergehen. Im offenen Haus bringt Regelung nicht so viel.

Myrna_Loy 16.08.21 07:38
Meine Erfahrung ist, dass es fast unmöglich ist, bei größeren Gebäuden die verschiedenen intelligenten Systeme störungsfrei zu betreiben, so dass der Komfortfall selten eintritt. Es ist fast wie bei multimorbiden Menschen, bei denen die Wechselwirkungen der verschiedenen Medikamente schwer einzustellen sind. Irgendwas fällt immer aus und Bedarf den Besuch eines Technikers. 😀

K1300S 16.08.21 14:22
Dann ist es natürlich umso besser, wenn der Techniker gleich im Haus wohnt. 😉

hampshire 16.08.21 17:04
Myrna_Loy schrieb:

Meine Erfahrung ist, dass es fast unmöglich ist, bei größeren Gebäuden die verschiedenen intelligenten Systeme störungsfrei zu betreiben, so dass der Komfortfall selten eintritt.
Meine Erfahrung ist da ganz anders, ich habe in einigen hochmodernen und smarten Bürogebäuden in Frankfurt, Köln, Düsseldorf, Hamburg München jeweils mehrere Wochen gearbeitet und kenne eine ganze Reihe von Hotels und Tagungszentren, die in smarte Steuerungssysteme investiert haben. Hier lohnt sich das für Mensch und Budgetschonung. Das ist kein Hexenwerk und natürlich gibt es dahinter Menschen, die den Betrieb verantworten - genau so einer will ich zu Hause nicht sein müssen.

untergasse43 16.08.21 17:44
Myrna_Loy schrieb:

Meine Erfahrung ist, dass es fast unmöglich ist, bei größeren Gebäuden die verschiedenen intelligenten Systeme störungsfrei zu betreiben, so dass der Komfortfall selten eintritt.
Siehst du, da hast du doch schon das dickste Argument für ein System bzw. einen wirklichen Standard wie KNX selbst geliefert: Keine verschiedenen Systeme betreiben. Verschiedene Systeme bzw. Apps z.B. für jede einzelne Glühbirne nerven auf Dauer halt auch brutal. Wobei ich bei dem, was ich bisher von dir gelesen habe, noch eine gute Portion Unlust auf solche Technik bei der Bewertung deiner Aussage einrechnen würde 🙂

Beim Rest bin ich bei . Und ratet mal, auf welcher technischen Basis das dort meistens läuft... Ich kenne kaum ein halbwegs aktuelles Büro (auch kleinere!) das ohne automatisierte Beleuchtung und Beschattung auskommt. Und dort wäre ganz schnell Alarm angesagt, wenn das nicht laufen würde.
eigenenergie