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ᐅ Neubau Einfamilienhaus 140 - Ist das so finanzierbar?


Erstellt am: 02.07.21 21:34

Häuslebauer9304.07.21 08:55
HilfeHilfe schrieb:

Mit Kids wird es enger . Sonst machen
Zu eng? Weil das sind genau unsere Bedenken, dass es mit Kindern zu viel wird.
Acof197804.07.21 09:07
Häuslebauer93 schrieb:

Zu eng? Weil das sind genau unsere Bedenken, dass es mit Kindern zu viel wird.

Wir bauen auch 140 qm Bungalow. Haben ein Kind. Sollte zweites kommen, wird das Gäste-/Bürozimmer umfunktioniert. Wenn die Kinder aus dem Haus sind, wollen wir weiterhin in dem Haus leben und uns auf 200qm nicht verlaufen 🙂
Häuslebauer9304.07.21 09:29
Acof1978 schrieb:

Wir bauen auch 140 qm Bungalow. Haben ein Kind. Sollte zweites kommen, wird das Gäste-/Bürozimmer umfunktioniert. Wenn die Kinder aus dem Haus sind, wollen wir weiterhin in dem Haus leben und uns auf 200qm nicht verlaufen 🙂
Ja 140qm finde ich auch super und auch noch „putzbar“ 😀
Mir ging es eher darum, ob die Finanzierung machbar ist mit Kindern oder ob das zu eng ist und die Tilgung bei dem Kreditvolumen zu viel wird 🙂
Maschi3304.07.21 12:41
Häuslebauer93 schrieb:

Zu eng? Weil das sind genau unsere Bedenken, dass es mit Kindern zu viel wird.
Quatsch. Mach dir doch keinen Stress, selbst mit Kindern sehe ich das Problem nicht. Im Notfall geht die Frau eben wieder nach 1 Jahr mindestens 50% arbeiten (Achtung, sehr früh um Krippenplatz kümmern!). Sie scheint ja auch einen ganz ordentlich bezahlten Job zu haben, in dem jungen Alter muss man als Frau auch erstmal 3k netto Grundgehalt nach Hause bringen...

Mit Elterngeld und Kindergeld habt ihr jedenfalls nicht dramatisch viel weniger als jetzt. Ihr bekommt den Höchstsatz beim Elterngeld, damit könnt ihr im ersten Jahr schonmal 2k Einkommensverlust kompensieren (inkl. Kindergeld).

Bei was ich eher Bedenken habe sind die Baukosten. Habt ihr denn schon konkrete Angebote?
Häuslebauer9304.07.21 13:23
Maschi33 schrieb:

Quatsch. Mach dir doch keinen Stress, selbst mit Kindern sehe ich das Problem nicht. Im Notfall geht die Frau eben wieder nach 1 Jahr mindestens 50% arbeiten (Achtung, sehr früh um Krippenplatz kümmern!). Sie scheint ja auch einen ganz ordentlich bezahlten Job zu haben, in dem jungen Alter muss man als Frau auch erstmal 3k netto Grundgehalt nach Hause bringen...

Mit Elterngeld und Kindergeld habt ihr jedenfalls nicht dramatisch viel weniger als jetzt. Ihr bekommt den Höchstsatz beim Elterngeld, damit könnt ihr im ersten Jahr schonmal 2k Einkommensverlust kompensieren (inkl. Kindergeld).

Bei was ich eher Bedenken habe sind die Baukosten. Habt ihr denn schon konkrete Angebote?
Ja aktuell ist es geplant nach einem Jahr wieder in Teilzeit arbeiten zu gehen.
Beim ersten Kind sehen wir da auch nicht das Problem, sondern eher beim zweiten, da wir da den Höchstsatz beim Elterngeld wahrscheinlich nicht mehr bekommen werden.
Aber danke schon mal für deine Einschätzung und deine netten Worte! 🙂


Die Baukosten entsprechen einem Angebot, das uns von einem Fertighausanbieter vorliegt. Das kann ich dann gerne auch hier im Forum dann posten. Wir warten gerade noch auf 2 weitere Angebote, wenn die dann da sind möchten wir uns dann für einen Anbieter entscheiden. 🙂
apokolok04.07.21 14:18
Das Problem mit dem zweiten Kind lässt sich durch einen kurzen Abstand zum ersten 'lösen'.
Wenn zwischem ersten und zweiten Elterngeldbezugszeitraum nur Betreuungszeit liegt, wird das Gehalt vor der ersten Geburt auch für das zweite Kind herangezogen.
Klar, das will nicht jeder und klappt auch nicht bei jedem.
Effizient ist es allerdings nicht nur beim Elterngeld, auch bei allem anderen macht man es dann quasi in einem Abwasch. Für die Kinder ist es auch toll, die haben schon nach nem guten Jahr nach Geburt des zweiten Kindes einen tollen Spielkameraden. Der anfänglich erhöhte Aufwand zahlt sich also schon bald aus.
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