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ᐅ Klima-Anlage nachrüsten --> KFW Förderung weg?


Erstellt am: 10.06.21 21:02

Deliverer22.06.21 21:45
Sind die Niedertemperaturheizkörper von der Kühlung ausgenommen? Wenn nicht, sorgen sie dann nicht dafür, dass die untere Grenztemperatur bei Kühlung erhöht werden muss, da es an den Dingern doch viel schneller kondensiert?

Ansonsten hoffe ich nicht, dass Du Angst davor hattest, dass ICH dich anfeinde! Ich bin ja keinem Böse, der keine Klimaanlage hat. ;-) Und ich weiß auch, dass es starke Unterschiede zwischen Häusern und der Art des Bewohnens geben kann. Wenn es richtig gut läuft, braucht man weder Heizung noch Klima. Aber das gilt halt nicht für den Schnitt.
Tarnari22.06.21 21:49
Ne, das sind sie tatsächlich nicht. Die können auch kühlen. Muss allerdings an den Körpern explizit angeschaltet werden. Und ja, wir wurden darauf hingewiesen, dass man im Fall darauf achten muss, dass es nicht tropft.

Und nein, ich meinte nicht dich. Sondern allgemein 🙂
netuser23.06.21 11:30
Deliverer schrieb:

Gemeinsam jedoch ergänzen sich die beiden Systeme sehr gut: Die "Dicke Berta" (Heizung) kann mit ihren bspw. 5 kW richtig ordentlich Wärmeenergie aus dem Haus ziehen. Gleichzeitig kann eine kleine, stromsparende Klimaanlage die Luft entfeuchten, was auch über Raumgrenzen hinweg sehr gut funktioniert.
Die Antwort ist also ja. Beides.

Gilt deine Aussage/Empfehlung auch bei Nutzung einer zentralen Kontrollierte-Wohnraumlüftung, die ohnehin die Luft entfeuchten müsste?

Deliverer schrieb:

Ich würde gleich einbauen. Günstiger, sauberer, aktuell sogar gefördert. Aktuell haben zwei Freunde gebaut, beide (gegen meinen Vorschlag) keine Klima eingebaut (ist ja so gut isoliert!!). Die eine Familie schläft seit Tagen im Keller, die andere hat keinen und kotzt. (Zugegeben, dass ich recht hatte, hat aber natürlich noch keiner ;-)

Zugegebenermaßen würde ich mich wohl ebenfalls zu denen zählen können, da wir aktuell KfW55 (Holzständer) mit Kontrollierte-Wohnraumlüftung bauen, jedoch auf Klimaanlage verzichten wollten. Seit einigen Tagen denke ich aber ernsthaft darüber nach ggf. doch die Gunst der Stunde während des Rohbaus zu nutzen und direkt eine zu verbauen.

Da ich mich bisher noch mit keinen Details befasst und keine Angebote habe, lässt sich in etwa eine pauschale Aussage hinsichtlich der Kosten und der Förderung treffen? Letztere ist ja nicht fix, sondern von der Anlage abhängig.
Über welche Summen würde man hier ganz grob bei einem Neubau sprechen?

Besten Dank im Voraus!
Mycraft23.06.21 11:51
netuser schrieb:

einer zentralen Kontrollierte-Wohnraumlüftung, die ohnehin die Luft entfeuchten müsste?
Mangels eines Trockners und/oder einer aktiven Kühlung vermag die Kontrollierte-Wohnraumlüftung die Luft natürlich nur im Winter zu entfeuchten. Im Sommer funktioniert die Anlage genau umgekehrt und holt dir eher noch mehr feuchte Luft ins Haus.
netuser schrieb:

jedoch auf Klimaanlage verzichten wollten. Seit einigen Tagen denke ich jedoch ernsthaft darüber nach ggf. doch die Gunst der Stunde während des Rohbaus zu nutzen und direkt eine zu verbauen.
Nutze die Gunst. Geh nochmal in dich und überlege nochmal ganz sachlich. Zur Not nehme noch ein Physikbuch dazu uind lege bitte die Vorurteile ab. Klimaanlagen wären böse und der Klimakiller schlechthin.
pagoni202023.06.21 12:32
netuser schrieb:

Seit einigen Tagen denke ich aber ernsthaft darüber nach ggf. doch die Gunst der Stunde während des Rohbaus zu nutzen und direkt eine zu verbauen.
Genau so habe ich mich entschieden. Zwei Angebote liegen vor und es wird eingebaut. Es ist einfach so, dass mir Schwüle zusetzt und mir den Spass verdirbt. Von daher lagen meine Ziele eher in Skandinavien oder Patagonien anstatt in Asien.
Ich kenne Leute, denen macht das weniger aus; meine Fraui z.B. sitzt gerne direkt in der Sonne, ich immer im Schatten. Im Cafe suchen wir also immer solche Plätze, wo Beides möglich ist 🙄
Ich denke, dass man auch hier zwar Vieles rechnen kann aber letztlich entscheiden -für mich- das persönliche Befinden.
Deliverer23.06.21 13:26
netuser schrieb:

Über welche Summen würde man hier ganz grob bei einem Neubau sprechen?
Ich habe bisher (leider) nur nachgerüstet. Da gilt die Faustregel 1000,- € je kW Kälteleistung. Also ein 2,5 kW-Gerät nahmhafter Hersteller (Mitsubishi Electric, Daikin...) sollte unter 3000,- € kosten. All inclu.

Im Neubau ist vielleicht der Kälteanlagenbau etwas günstiger, weil er keine Kabelkanäle verlegen muss und das Loch schon in der Wand ist. Dafür muss Dir ein anderer die Wände schlitzen und ggf. Kernbohrungen machen... Wahrscheinlich gibt sich das also nicht viel.
Der Hauptvorteil ist aber, dass man die Installation am Ende nicht sieht und alle Löcher sauber verschlossen sein werden. Auch der Elektriker kann ganz sauber eine separat abgesicherte Leitung legen. Und vielleicht noch einen Zähler (für die Neugier) daneben auf die Hutschiene hängen.
Und das wichtigste: Man kriegt das Kondenswasser gezielt, ohne Pumpe, abgeleitet.

Gerade im ordentlich gedämmten Neubau sollte man ein Auge auf die untere Leistungsgrenze werfen (genau wie bei der Wärmepumpe für die Heizung). Wenn man bereit ist, die Klima ähnlich vernünftig zu betreiben, wie die Heizung (anmachen, laufen lassen), und man keine 18° als Ziel hat, braucht man keine 5kW. 2,5 bis 3,5 sind da auf jeden Fall ausreichend.
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