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ᐅ Finanzierungsmachbarkeit Einfamilienhaus Kauf


Erstellt am: 14.06.21 17:14

Joedreck15.06.21 06:14
Also ab einem gewissen Wohlstand darf man durchaus annehmen, dass die Eltern wohl für das Familienvermögen gespart/gearbeitet haben. Geld zu sparen macht insbesondere im hohen Alter nur Sinn, wenn es vererbt werden soll. Ansonsten wird es verlebt, oder der Notgroschen ist für eine eventuelle Pflege da. Darüber hinaus, soll ja vererbt werden, denn warum sollte man das Geld sonst haben?

Allerdings muss ich mit dem fehlenden Verständnis für Geld Recht geben.
Privatleasing um zu sparen zeugt von fehlender finanzieller Bildung. Das meine ich allerdings sehr wertfrei, da diese bei den Meisten selbst im Alter nicht vorhanden ist.

Daher: ein wenig Geld für die eigene Bildung in die Hand nehmen. Lernen wie Finanzprodukte, Finanzierungen, etc funktionieren.
Haushaltsbuch im Detail führen. Versicherungen prüfen. Sind die notwendigen da? Bist du überversichert, oder kannst du sogar sparen?
Wenn du weißt was monatlich leistbar ist, zur Bank gehen und den Rahmen klären. Rein informativ.
Dann nach ETW die Augen offenhalten. Mit Leuten sprechen ob jemand jemanden kennt... Zuschlagen wenn es leistbar und sinnvoll ist. In ein paar Jahren kannst du dann immer noch kaufen/bauen. Währenddessen schauen wo du mehr Einnahmen generieren kannst. Wie wichtig ist das eigene Haus? Bist du bereit noch zusätzlich zu arbeiten?
Acof197815.06.21 06:33
Joedreck schrieb:

Also ab einem gewissen Wohlstand darf man durchaus annehmen, dass die Eltern wohl für das Familienvermögen gespart/gearbeitet haben. Geld zu sparen macht insbesondere im hohen Alter nur Sinn, wenn es vererbt werden soll. Ansonsten wird es verlebt, oder der Notgroschen ist für eine eventuelle Pflege da. Darüber hinaus, soll ja vererbt werden, denn warum sollte man das Geld sonst haben?

Allerdings muss ich mit dem fehlenden Verständnis für Geld Recht geben.
Privatleasing um zu sparen zeugt von fehlender finanzieller Bildung. Das meine ich allerdings sehr wertfrei, da diese bei den Meisten selbst im Alter nicht vorhanden ist.

Daher: ein wenig Geld für die eigene Bildung in die Hand nehmen. Lernen wie Finanzprodukte, Finanzierungen, etc funktionieren.
Haushaltsbuch im Detail führen. Versicherungen prüfen. Sind die notwendigen da? Bist du überversichert, oder kannst du sogar sparen?
Wenn du weißt was monatlich leistbar ist, zur Bank gehen und den Rahmen klären. Rein informativ.
Dann nach ETW die Augen offenhalten. Mit Leuten sprechen ob jemand jemanden kennt... Zuschlagen wenn es leistbar und sinnvoll ist. In ein paar Jahren kannst du dann immer noch kaufen/bauen. Währenddessen schauen wo du mehr Einnahmen generieren kannst. Wie wichtig ist das eigene Haus? Bist du bereit noch zusätzlich zu arbeiten?

Bei dem Gehältern der Kinder gehe ich kaum davon aus das die Eltern vermögend sind. Und das meine ich mit der Nehmergesellschaft. Eltern sollen vererben, davon geht man aus. Wieso im Alter gut gehen lassen? Weltreisen machen, Enkeln verwöhnen, sich schönes Auto leiten oder Haus/Wohnung renovieren. Die Eltern werden doch noch 10-15 Jahre leben, lohnt dann kaum.... Ich wiederhole: Widerlich. Alt ist nicht gleich tot.
HilfeHilfe15.06.21 06:36
Hallo, leider sehe ich bei dem einkommen kein solches Projekt. Erst Recht wenn Kinder kommen
Zaba1215.06.21 06:58
SumsumBiene schrieb:

Man meldet sich ja in so einem Forum an, um Meinungen und das Wissen anderer für sich zu nutzen. Das ist doch schonmal ein guter Ansatz
Das stimmt schon aber, wenn man 310k€ finanzieren will und zusätzlich 150€ Erbpacht hat, dann aber schreibt das man will, dass die Frau zuhause bleiben soll oder will wenn Kinder kommen und man von 1800€ leben möchte. Dann habe ich nicht das Gefühl das ich mit einem Erwachsenen schreibe sondern mit einem 12 jährigen, vom Kommentar mit dem Privatleasing ganz zu schweigen.
driver5515.06.21 08:23
Der „Benzinesel“ kostet ja schon jenseits der 600€ pro Monat. Da fehlen noch Inspektion, Reifen, Reparaturen (nicht alles geht auf Garantie...), also eher 700-800€! Bei 1800€ ist das deutlich zu viel.
Kauf dir ne „Karre“ für kleines Geld. Mit dem Ersparten kannst die Erbpacht bezahlen und es bleibt sogar noch was übrig.
Die monatliche Belastung (Kredit) dürfte dann max. die Kaltmiete betragen. Keine Ahnung, welche Kreditsumme, welcher Zins dabei rauskäme, aber ein (für mich einzige) Ansatz wäre es.
Und ja, das mit dem Privatleasing müssen wir noch üben. Jedes Fzg. ist eine Geldvernichtungsmaschine.
Joedreck15.06.21 08:23
Acof1978 schrieb:

Bei dem Gehältern der Kinder gehe ich kaum davon aus das die Eltern vermögend sind. Und das meine ich mit der Nehmergesellschaft. Eltern sollen vererben, davon geht man aus. Wieso im Alter gut gehen lassen? Weltreisen machen, Enkeln verwöhnen, sich schönes Auto leiten oder Haus/Wohnung renovieren. Die Eltern werden doch noch 10-15 Jahre leben, lohnt dann kaum.... Ich wiederhole: Widerlich. Alt ist nicht gleich tot.
Wir reden aneinander vorbei. Die Eltern können mit dem Geld machen was sie wollen. Ich unterstelle nur, dass sie das vererben WOLLEN wenn sie es nicht anderweitig ausgeben. Mit ins Grab kann das Geld nämlich niemand nehmen. Ansprüche auf das Vermögen der Eltern hat zu Lebzeiten keiner. Und Geld zu verlangen empfinde ich auch als verwerflich.
Es bei einem Angebot anzunehmen. Why not?
privatleasingerbpacht