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Erstellt am: 24.05.21 14:53

Kati202227.05.21 09:05
driver55 schrieb:

Das sollte man nicht zu hoch hängen! Da steckt ja das Wort „Kunst“ mit drin.
Vllt hast du etwas recht mit der "Kunstakademie". Ich vermute jedoch, dass das kein Einzelfall ist.
Seine Freundin - ebenfalls Architektin, hat die TU München absolviert und tickt genau gleich.
...Und nein, Sie wohnen in keiner Öko-Kommune und ernähren sich nicht ausschließlich vegan...
hampshire27.05.21 09:10
Kati.com schrieb:

Seine Freundin - ebenfalls Architektin, hat die TU München absolviert und tickt genau gleich.
Hat ja auch eine Logik, die unternehmerisch sinnvoll ist. Schaut man nach vorne, liegt der Markt und die Gestaltung sicher nicht im Einfamilienhaus heutiger Ausprägung. Das taugt als berufliche Orientierung für die kommenden 40 Jahre Berufsleben einfach nicht nachhaltig. Und es macht auch mehr Spaß als junger Mensch am Puls der Zeit zu arbeiten und zu gestalten. Manche Dinge fallen eben absehbar aus der Zeit.
Es ist leicht darüber zu spötteln. Nur wo sind die Spötter geblieben, als man "oh Wunder" feststellte, dass man mit dem Internet tatsächlich Geschäft generieren kann?
Ich bin mit meinen Vorlieben ein Gestriger. Mag Einfamilienhaus, Mag meine Autos und so manch anderen Quatsch, über den sich Menschen in 50 Jahren keine Gedanken mehr machen.
Jean-Marc27.05.21 09:26
hampshire schrieb:

Ein Architekt kann als Unternehmer genauso gut entscheiden welche Leistungen er anbietet und welche nicht. er muss nicht jeden Kunden nehmen oder jeden Wunsch erfüllen. Kunde und Dienstleister müssen zusammenpassen.

Ich werde auch kein Fleischermeister, wenn ich meinen Kunden an der Bedientheke erzählen will, wie ungesund Salami ist, das auf ein Kilo Rindshack 13 Kilogramm CO2 kommen und das die Veggie-Alternativen sowieso besser schmecken.
Es ging hier ja darum, dass die jungen Architekten so ticken sollen. Das halte ich für sehr unwahrscheinlich.
... solange wir daran festhalten wohnen zu wollen wie immer.
Ein klassischer Konflikt zwischen Bestandsbewahrern und Progressiven mit dem uralten beidseitigem Spiel etwas für unmöglich oder alternativlos zu erklären oder es einfach zu negieren.
Kannst Du "Funktioniert nun mal nicht" stichhaltig begründen, ohne Zusammenhänge bis zur Unkenntnlichkeit zu reduzieren?

Ok, dann ganz simpel für Dich: Nimm das Beispiel Tesla. Meinst Du wirklich, Grünheide, die Nachbargemeinden oder das östliche Berlin werden ohne Neubaugebiete auskommen, wenn die Gigafabrik erstmal steht? Das es mit Baulücken und Sanierung im Bestand schon irgendwie gehen wird?
Oder stell Dir vor, Du bist Bürgermeister einer beliebten Speckgürtelgemeinde im wirtschaftlichen Aufwind und nahezu jede Woche rufen bei Dir junge Familien, Ehrenamtliche bei der freiwilligen Feuerwehr, aus den Sportvereinen usw. an und beklagen sich darüber, dass man in deiner Kommune weder Haus noch Bauplatz findet. Was meinst Du, was mit deiner Kommune mittel- bis langfristig passiert, wenn Du da nur mit den Achseln zuckst und auf die Klimadebatte verweist?
Myrna_Loy27.05.21 09:32
Jean-Marc schrieb:

Ich werde auch kein Fleischermeister, wenn ich meinen Kunden an der Bedientheke erzählen will, wie ungesund Salami ist, das auf ein Kilo Rindshack 13 Kilogramm CO2 kommen und das die Veggie-Alternativen sowieso besser schmecken.
Es ging hier ja darum, dass die jungen Architekten so ticken sollen. Das halte ich für sehr unwahrscheinlich.



Ok, dann ganz simpel für Dich: Nimm das Beispiel Tesla. Meinst Du wirklich, Grünheide, die Nachbargemeinden oder das östliche Berlin werden ohne Neubaugebiete auskommen, wenn die Gigafabrik erstmal steht? Das es mit Baulücken und Sanierung im Bestand schon irgendwie gehen wird?
Oder stell Dir vor, Du bist Bürgermeister einer beliebten Speckgürtelgemeinde im wirtschaftlichen Aufwind und nahezu jede Woche rufen bei Dir junge Familien, Ehrenamtliche bei der freiwilligen Feuerwehr, aus den Sportvereinen usw. an und beklagen sich darüber, dass man in deiner Kommune weder Haus noch Bauplatz findet. Was meinst Du, was mit deiner Kommune mittel- bis langfristig passiert, wenn Du da nur mit den Achseln zuckst und auf die Klimadebatte verweist?
Wenn Du zum Fleischer gehst und sagst, du möchtest Gulasch für 4 Personen kochen und hättest dafür gerne 8 Kilo argentinisches Rinderfilet, dann darf ein guter Metzger schon darauf hinweisen, dass es da bessere Ideen gibt.
montessalet27.05.21 09:38
Myrna_Loy schrieb:

...
Ich finde es so absurd, im Jahr 2021 noch > 180 qm Bungalows zu planen, einfach weil man das chic findet. Und dann noch ein Carport und eine Terrasse und eine Garage und ein Gartenhaus und einen Pool. Da wundert man sich doch wirklich nicht mehr, wenn das Einfamilienhaus keinen guten Ruf mehr bei denen hat, die ein bisschen weiter als die eigene Nase denken.

Nun ja: Jeder kann doch bauen, was er will. Ich finde es generell ziemlich anmassend, den eigenen Geschmack, die eigenen Wertvorstellungen und/oder die eigenen Bedürfnisse auf andere zur projektieren.
Wer die Möglichkeiten hat, seine Wünsche zu realisieren, kann das doch. Heute limitieren die Finanzen sowie die Bauvorschriften einiges. Bebauungspläne helfen sicher auch mit, vorhandene Landreserven sinnvoll zu nutzen. Und wenn es dann am Schluss ein Haus mit 200 m2, einer Garage und einem Pool ist: So what? Wenn es passt ist doch gut.
Myrna_Loy27.05.21 09:41
Es passt eben nicht mehr, wenn man über die eigene Nase hinausdenkt. Und deswegen gibt es eben Bebauungspläne und kleine Grundstücke und Nachverdichtungen - statt Ackerland, Wiesen und Weiden umzuwidmen und zu versiegeln.
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