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ᐅ Wieviel kostet eine gute neue Wärmepumpe? Erfahrungen gesucht!


Erstellt am: 23.02.21 09:57

4lpha0ne08.05.21 13:34
Bookstar schrieb:

Jetzt gerade zum Beispiel kotzt so eine Strom Heizung wie die Wärmepumpe mich an. Im Haus hat es 21 Grad und wir frieren. Sowas gibt's mit Pellet oder Gas nicht. Da hat man immer schön schnell Wärme im Haus.

Gut wir haben zum Glück einen Holzofen, den ich jetzt einheize 🙂
Ich lebte etwas über 10 Jahre in Wohnungen mit Öfen. War interessant als Kind/Jugendlicher, und auch oft schön warm.

Was macht Gas/Pellet aber mit einer Fußbodenheizung, dass diese plötzlich nicht mehr so träge ist?

Das, was ich bei meiner Wärmepumpe erlebe, ist eine sehr langsame Regelung. In sehr kalten Zeiten helfe ich da durch Frequenzsperrbereiche, Vorlauftemperatur-Boosts oder ZH (auch wegen der AZ) nach, um die Vorlauftemperatur schneller anzuheben. Dann kann sie gern in den entspannten Regelmodus gehen.
taschenonkel20.05.21 11:38
taschenonkel schrieb:

Wir sanieren gerade unser Einfamilienhaus, BJ 1982 auf KFW-55EE oder 75EE (klärt sich noch) und überlegen auch welche Heizung wir nehmen. Heute kam ein Angebot vom lokalen Heizungsbauer für eine Erdwärmepumpe von Stiebel Eltron, knapp 17kw plus 4 Bohrungen für insgesamt 62,000EUR. Ca die Hälfte kostet das Erdbauunternehmen, die andere der Heizungsbauer.

Ich habe die Vergleichsangebote für die Pelletanlage noch nicht, denke aber (bzw. hoffe und nach dem was ich bisher gelesen habe), dass diese sicher 20k EUR billiger wird. Bei dem Preisunterschied denke ich nehmen wir die Pelletanlage. Wir haben rund 240m2 Wohnfläche (davon 160m2 Fußbodenheizung) und 130m2 beheizt im Keller. Aktuell verbrauchen wir pro Jahr 35,000 KwH Heizöl und hoffen, dass wir nach der Sanierung (Neue Fenster + Türen, DG + Einblasdämmung auf 20,000 KwH Heizbedarf kommen.

Wir haben uns nun übrigens für die Pelletanlage (KWB Easyfire) entschieden. Der lokale Heizungsbauer hat nun knapp 50,000 dafür aufgerufen. Da ist aber ein 6 Tonnen Erdtank vorm Haus mit drin, ein Update unserer Fußbodenheizung mit neuen Ventilen und digitaler Steuerung in jedem Raum einzeln, hydrauflischer Abgleich und die Nachrüstung einer Warmwasserzirkulation im Haus. Da wir das ganze in einem individuellen Sanierungsfahrplan bei Tausch einer Ölheizung umsetzen, kriegen wir darauf 55% Förderung. D.h. am Ende landen wir bei ca. 22,500EUR. Finde ich fair für das Update! Wir sind gespannt.

LG
Bookstar20.05.21 13:14
4lpha0ne schrieb:

Ich lebte etwas über 10 Jahre in Wohnungen mit Öfen. War interessant als Kind/Jugendlicher, und auch oft schön warm.

Was macht Gas/Pellet aber mit einer Fußbodenheizung, dass diese plötzlich nicht mehr so träge ist?

Das, was ich bei meiner Wärmepumpe erlebe, ist eine sehr langsame Regelung. In sehr kalten Zeiten helfe ich da durch Frequenzsperrbereiche, Vorlauftemperatur-Boosts oder ZH (auch wegen der AZ) nach, um die Vorlauftemperatur schneller anzuheben. Dann kann sie gern in den entspannten Regelmodus gehen.
Mit Pellets Gas kannst du ohne Probleme eine Vorlauftemperatur von 35 fahren anstatt 30 Wärmepumpe. Ebenso läuft die immer und die Wärmepumpe taktet Rücklauf gesteuert ohne Speicher. Das macht die Technik extrem träge. Das Prinzip Wärmepumpe spricht gegen Komfort. Mein Elektriker meinte damals schon ich soll Steckdosen und elektro Heizkörper in die Bäder bauen, weil jeder seiner Kunden mit Wärmepumpe irgendwann zu ihm kam mit dem Wunsch. Haben wir bisher nicht gemacht, aber phasenweise läuft ein mobiler Heizstrahler im Bad.
nordanney20.05.21 13:29
Bookstar schrieb:

Das Prinzip Wärmepumpe spricht gegen Komfort.
Was hat der Wärmeerzeuger bei einer Fußbodenheizung mit dem Komfort zu tun?
Deliverer20.05.21 15:13
Bookstar schrieb:

Mit Pellets Gas kannst du ohne Probleme eine Vorlauftemperatur von 35 fahren anstatt 30 Wärmepumpe. Ebenso läuft die immer und die Wärmepumpe taktet Rücklauf gesteuert ohne Speicher. Das macht die Technik extrem träge.
Das ist Quatsch. Mit zwei, drei Klicks kann deine Wärmepumpe auch 35° fahren. Und je heißer der Wärmeerzeuger, desto häufiger muss dieser Takten. Die Wärmepumpe also mit sicherheit am seltensten.
Und die Trägheit der Fußbodenheizung hat auch nichts damit zu tun.

Wenn euch 21° zu kalt sind, empfehle ich, 22° oder 23° einzustellen. Das sollte Abhilfe schaffen. ;-)
T_im_Norden20.05.21 17:00
4lpha0ne schrieb:

Was macht Gas/Pellet aber mit einer Fußbodenheizung, dass diese plötzlich nicht mehr so träge ist?

Das, was ich bei meiner Wärmepumpe erlebe, ist eine sehr langsame Regelung. In sehr kalten Zeiten helfe ich da durch Frequenzsperrbereiche, Vorlauftemperatur-Boosts oder ZH (auch wegen der AZ) nach, um die Vorlauftemperatur schneller anzuheben. Dann kann sie gern in den entspannten Regelmodus gehen.
Das liegt wohl eher an deiner Hydraulik oder Einstellung, meine Fußbodenheizung mit BWT braucht keine Eingriffe.

Die hält die Temperatur aufs Grad genau im Haus egal ob 3 Grad oder -15 Grad.
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