ᐅ Haus/50ern energietechnisch modifizieren; was und wie? lohnt das?
Erstellt am: 12.08.13 23:15
W
Wegener SV13.08.13 11:12Suchen Sie nach einem Bau Ing. oder Techniker möglichst mit eigener Erfahrung im Handwerk, nachvollziehbare ständige Weiterbildung, sie/er sollte Sachverständiger für Schäden an Gebäuden sein, gut wäre auch eine Weiterbildung in Richtung Holzschädlinge bzw. Holzschutz am Bau.
Ein Architekt der oft Sanierung macht, wäre auch eine gute Wahl.
Kosten dürfte der Termin mit Beratungsgespräch so etwa 300 € incl. MwSt.
Faustformel für die Sanierungsbedürftige Immobilie: Kaufpreis - Grundstückswert + Sanierungskosten sollten höchstens 65 % eines Neubau betragen
Ein Architekt der oft Sanierung macht, wäre auch eine gute Wahl.
Kosten dürfte der Termin mit Beratungsgespräch so etwa 300 € incl. MwSt.
Faustformel für die Sanierungsbedürftige Immobilie: Kaufpreis - Grundstückswert + Sanierungskosten sollten höchstens 65 % eines Neubau betragen
B
Bauexperte16.08.13 11:17Hallo,
Die Antworten der User hier sind "Anregungen" - nimmst Du eine an, welche nachgerade nicht der Realität entspricht, hast Du das Nachsehen, weil Niemand haftbar zu machen ist; außer Dich selbst, da Du dann auf "Hörensagen" reagiert hast.
Grüße, Bauexperte
RS. schrieb:Zum Einen kann Dir das auch der Bankberater - sofern es ein fixes Kerlchen ist - beantworten (wobei "normale" Banker nicht so gerne mit KfW-Mitteln arbeiten, da mehr Aufwand und keine Provision), zum Anderen wird es höchste Zeit, sich einen unabhängigen Sachverständigen zu suchen. Und - zu guter Letzt, mußt Du ja nicht zwangsweise heute einen Darlehensvertrag unterzeichnen.
Habe in 6 Stunden den Banktermin; bis dahin muss ich wissen ob ich Kfw Fördermittel für eine Aussenwanddämmung beantragen soll oder nicht. 😉
Die Antworten der User hier sind "Anregungen" - nimmst Du eine an, welche nachgerade nicht der Realität entspricht, hast Du das Nachsehen, weil Niemand haftbar zu machen ist; außer Dich selbst, da Du dann auf "Hörensagen" reagiert hast.
RS. schrieb:Jedes Haus ist zu Sanieren - die Frage ist, ob es wirtschaftlich vertretbar ist oder ein Abriss doch die bessere Wahl wäre; natürlich kann auch bei der nachträglichen Dämmung etliches in die Hose gehen. Wichtig bei allem ist die fachmännische Begleitung ... von Anfang an. Heißt, bei einer energetischen Sanierung immer die Finger von all zu viel "Hörensagen" zu lassen 😉
Vielleicht mal eine grundsätzliche Frage: Wenn ich ein Haus aus den 50ern nachträglich dämme, kann es dadurch zu irgendwelchen Problemen kommen? (Feuchtigkeit o.ä.)
Grüße, Bauexperte
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