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ᐅ Kauf eines Zweifamilienhauses mit Freunden


Erstellt am: 01.03.21 17:34

pagoni202001.03.21 18:18
Neuling2021 schrieb:

Das machen wir- wir wohnen bereits seit vielen Jahren im gleichen Haus zur Miete.
Genau deshalb wollen wir alle eine Lösung, die fair für alle Beteiligten ist.
Ich verstehe den Grundgedanken absolut aber beim Eigentum gibt es andere Abhängigkeiten. Eine Miete könnte man jederzeit beenden und der Vermieter steht auf der anderen Seite.
Würdest Du Details dirswr Idee hier zeigen würden Dir andere Leute mit Sicherheit reihenweise Fallstricke und Risiken benennen und nicht deswegen, weil Alle spießig denken, sondern weil diese real und nichtn unwahrscheinlich sind. Hinzu kommt, dass solche eine Fehleinschätzung Dein Leben komplett auf den Kopf stellen kann bzw. Du pleite gehen kannst, durch eine andere Person, all das geschieht bei eienr Miete nicht.
Habt ihr geklärt, ob man Grundstück und Wohnräume teilen lassen kann?
Neuling202101.03.21 18:29
pagoni2020 schrieb:

Ich verstehe den Grundgedanken absolut aber beim Eigentum gibt es andere Abhängigkeiten. Eine Miete könnte man jederzeit beenden und der Vermieter steht auf der anderen Seite.
Würdest Du Details dirswr Idee hier zeigen würden Dir andere Leute mit Sicherheit reihenweise Fallstricke und Risiken benennen und nicht deswegen, weil Alle spießig denken, sondern weil diese real und nichtn unwahrscheinlich sind. Hinzu kommt, dass solche eine Fehleinschätzung Dein Leben komplett auf den Kopf stellen kann bzw. Du pleite gehen kannst, durch eine andere Person, all das geschieht bei eienr Miete nicht.
Habt ihr geklärt, ob man Grundstück und Wohnräume teilen lassen kann?

Ja, da gebe ich Dir absolut recht - wir sind uns alle darüber bewusst, welche Risiken es gibt. Eine Garantie kann letztendlich keiner abgeben.
Wir haben zwar separate Finanzierungen, aber wie gesagt: Die Haftung erfolgt gemeinsam.

Grundsätzlich können wir eine Teilungserklärung machen, ja.
Wir suchen schon seit Jahren nach einem geeigneten Objekt und nun steht bei einer Beteiligten Elternzeit kurz bevor- und damit würde eine Finanzierungszusage für die nächsten 12 Monate erst mal rausfallen - daher der zeitliche Druck.
Hausbautraum2001.03.21 18:44
Also die Aufteilung 60:40 des Grundstücks wäre für mich wahrscheinlich nicht okay, wenn die eine Wohnung in deutlich schlechterem Zustand ist.
Wer weiß wie sich die Landpreise in 30 Jahren entwickeln....
Kann man den entscheidenden Grundstücksteil 50:50 teilen und die Schutzgebiete nicht?
Die Alternativlösung des Notars verstehe ich leider nicht ganz.

Insgesamt würde ich NIEMALS sowas gesamtschuldnerisch machen. Nichtmal mit meiner Schwester....
Ich verstehe auch nicht, warum ihr das macht?
pagoni202001.03.21 18:44
Also bekommt ihr meine Finanzierung weil es nicht geht, sonst würdet ihr sie ja bekommen.
Wenn ihr es teilt könnte es Jeder in seinem Tempo ausbauen und nach seinen Möglichkeiten.
Neuling2021 schrieb:

Grundsätzlich können wir eine Teilungserklärung machen, ja.
Wenn ihr das macht gibt es immer noch Risiken genug aber dann ist zumindest Jeder sein eigener Herr.
Neuling2021 schrieb:

wir sind uns alle darüber bewusst, welche Risiken es gibt
Versteh mich nicht falsch aber das glaube ich nicht. Erst wenn Du tatsächlich knietief drinstehst ist es Dir wirklich bewusst. Im Moment wirkt vlt. auch die Euphorie, das ist ja nicht schlimm, aber zum Hausprojekt bedarf es Sachlichkeit. Denn......man möchte auch Sicherheit mit einem Haus haben und genau das habt ihr dann nicht.
Neuling2021 schrieb:

Eine Garantie kann letztendlich keiner abgeben.
Es ist doch aber die Frage, warum und mit welchem Risiko ich mich dieser Gefahr aussetze? Ich bin mir sicher, dass es andere Möglichkeiten gibt auch wenn sie nicht ganz so bequem sind aber sie sind tragfähiger.
Neuling2021 schrieb:

Die Haftung erfolgt gemeinsam.
Das ist mMn nach das absolute KO-Kriterium. Ich bekomm echt Magenschmerzen, obwohl es mich Nichts angeht.
Ohne Teilung würde ich es niemals machen, ich hatte Ähnliches vor 6 Monaten selbst, plörtzlich sollte es eine Bruchteilseigentümerschaft werden seitens des Besitzers und dann bin ich ausgestiegen.....zum Glück. Übrigens der Notar hat mir das zusäzlich noch erklärt, welche Risiken das mit sich bringen kann. Ihr lebt nicht zusammen wie jetzt, finanziell betrachtet verschmelzt ihr ein Stück weit und fällt der Eine fällt der Andere mit.
Ysop***01.03.21 18:56
Da bin ich bei Pagoni. Du schreibst, ihr seid euch des Risikos bewusst. Damit meinst du, dass du davon gehört hast, dass es auch schief gehen kann. Das wird bei euch natüürlich nicht der Fall sein ;-) Würdest du bei euch in Erwägung ziehen, dass es Ernst wird, dann wäre die gemeinsame Haftung keine Option.
Neuling202101.03.21 19:01
pagoni2020 schrieb:

Ihr tut Euch verständlicherweise schwer, weil das eine schwierige Situation mit vielen Risiken ist.
Meine Frage ist, ob das wirklich nicht in einzelne ETW geteilt werden kann, sodass Jeder seinen eigenen Teil verantwortet?
Eine evtl. Möglichkeit wäre noch eine Bruchteilseigentümerschaft aber auch diese birgt erhebliche Gefahren.
Dinge und vor Allem Menschen (auch man selbst) ändern sich.......so ein Projekt würde ich niemals machen, wäre es nicht klar teilbar, sodass ich bzw. meine Familie immer autark sein wird was auch immer auf der anderen Seite geschieht.

Was wäre denn der Vorteil einer Bruchteilseigentümerschaft?
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