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ᐅ Einfamilienhaus 1.000.000 Finanzierbarkeit - Mmonatlichen Rate?


Erstellt am: 25.02.21 11:09

icandoit25.02.21 14:26
MM1506zzzz schrieb:

Die Position 3.000 € für Außenanlagen ist ein Witz.

Bei 650k Eigenkapital als Sicherheit?
squier2325.02.21 14:48
Schön zu lesen, dass sich hier noch andere Anwälte mit gar besserem Einkommen schwer mit so einer Entscheidung tun. Obwohl zumindest einige Juristen entgegen landläufiger Meinung rechnen können, bleibt es zu einem großen Teil eine emotionale Angelegenheit, wie bereits geschrieben wurde. Ich verstehe daher den Wunsch nach einem gewissen Austausch hier im Forum. Unsere Entscheidung war übrigens dann auch eine emotionale - die monatliche Belastung ist bei uns mangels Eigenkapital (beide Akademiker mit langem Studium, keine vermögenden Eltern) hoch und ich sehe bei euch den klaren Vorteil, dass ihr bei Verschonung des Eigenkapital einen riesigen Puffer für jedwege Unwägbarkeit habt. Das fehlt bei uns und sorgt schon vor Baubeginn für so manch trüben Moment.

Will sagen: Nutz das niedrige Zinsumfeld, pack vielleicht einen Bruchteil des Eigenkapital in die Finanzierung rein, um unter die 90% Beleihung zu kommen und den Zinssatz evtl noch weiter zu drücken und genieße das, weshalb wir uns für die hohe Belastung entschieden haben: Das eigene Stückchen Grün (ebenfalls vom bayerischen Land kommend sind die Grundstücke um Frankfurt herum winzig), das Gefühl der Freiheit für eigene Entscheidungen und die Hoffnung auf eine Wertsteigerung, die einen späteren erneuten Bau mit geänderten Anforderungen (weniger Platzbedarf innen wenn Kinder ausgezogen sind, mehr Platzbedarf außen wenn der Ruhestand am Pflanzbeet verbracht wird) ermöglichen soll.
MucBauherr25.02.21 14:49
MM1506zzzz schrieb:

Die Position 3.000 € für Außenanlagen ist ein Witz. Dafür gibt es noch nicht einmal das Material. Ohne die Größe und die Gegebenheiten des Grundstücks zu kennen, braucht man üblicherweise, Pflasterung für Stellplatz / Garagenzufahrt, Zuwegung zum Eingang, Noppenfolie, Spritzschutzkies, Platz für Mülleimer, Gartenmodellierung, Rasen, Büsche / Bepflanzung, Terrasse, Zaun oder Hecke. Ohne Bewässerungsanlage, Rasenmäher(robotor) und Gartenmöbel würde ich da mindestens 50.000 € einplanen...
Das ist die Kostengruppe 7! Das waren die Kosten für Baumfällung! Kostengruppe 5 Außenanlagen sind noch nicht enthalten...
MucBauherr25.02.21 14:56
squier23 schrieb:

Schön zu lesen, dass sich hier noch andere Anwälte mit gar besserem Einkommen schwer mit so einer Entscheidung tun. Obwohl zumindest einige Juristen entgegen landläufiger Meinung rechnen können, bleibt es zu einem großen Teil eine emotionale Angelegenheit, wie bereits geschrieben wurde. Ich verstehe daher den Wunsch nach einem gewissen Austausch hier im Forum. Unsere Entscheidung war übrigens dann auch eine emotionale - die monatliche Belastung ist bei uns mangels Eigenkapital (beide Akademiker mit langem Studium, keine vermögenden Eltern) hoch und ich sehe bei euch den klaren Vorteil, dass ihr bei Verschonung des Eigenkapital einen riesigen Puffer für jedwege Unwägbarkeit habt. Das fehlt bei uns und sorgt schon vor Baubeginn für so manch trüben Moment.

Will sagen: Nutz das niedrige Zinsumfeld, pack vielleicht einen Bruchteil des Eigenkapital in die Finanzierung rein, um unter die 90% Beleihung zu kommen und den Zinssatz evtl noch weiter zu drücken und genieße das, weshalb wir uns für die hohe Belastung entschieden haben: Das eigene Stückchen Grün (ebenfalls vom bayerischen Land kommend sind die Grundstücke um Frankfurt herum winzig), das Gefühl der Freiheit für eigene Entscheidungen und die Hoffnung auf eine Wertsteigerung, die einen späteren erneuten Bau mit geänderten Anforderungen (weniger Platzbedarf innen wenn Kinder ausgezogen sind, mehr Platzbedarf außen wenn der Ruhestand am Pflanzbeet verbracht wird) ermöglichen soll.
Herr Kollege 😉
wie ich an den Kommentaren hier bemerkt habe, ist es tatsächlich ein rein emotionales Thema. Man will sich - das verorte ich als Berufskrankheit - nur weitesgehend absichern nachdem mein Job (Work Life Balance) vielleicht nur mäßig etwas ist, was man bis zur Rente machen möchte. Wenn auch ganz gut entlohnt.
Die Beleihungsgrenze ist tatsächlich nicht ausschlaggebend, da das Grundstück definitiv mehr Wert ist als das eigentliche Haus. Und da kommen wir zum eigentlichen Thema. Im Nachhinein hätte ich beim Grundstück auf den ein oder anderen QM verzichtet um bei der Finanzierung des Bauvorhabens etwas mehr (gedankliche) Luft zu haben. Damals bin ich fälschlicherweise aber von anderen Preisen ausgegangen.
MucBauherr25.02.21 15:12
icandoit schrieb:

Bei der aktuellen Inflation sofort starten.
Das ist auch das Argument des Architekten der sich mal eben mit ca 80.000 eingepreist hat. Ist das Honorar so in Ordnung? Ziel ist die Bauabwicklung maßgeblich dem Architekten in die Hand zu legen.
Osnabruecker25.02.21 15:40
MucBauherr schrieb:

80.000

Grob, ja.
Daumenwert für alle Leistungen sind ca. 10 % der Bausumme.

Wenn du näheres Wissen willst: HOAI ist eine Honorartafel, ähnlich kompliziert wie die Honorarberechnungen für Anwälte...
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